05.02.2012, 08:05

Test - Das meint das Web

Alienware M11xR3 Produkteinschätzung

Alienware M11xR3 ©Dell

Alle Jahre wieder - oder auch schneller - stattet Dell seine Alienware-Serie mit neuen Produkten aus. Das Alienware M11xR3 ist wieder ein Rundum-Update in Sachen Hardware und tritt vor allem gegen Konkurrenz aus dem eigenen Hause und das Acer Aspire 3820TG an.
Angetrieben wird das Alienware M11xR3 von einem Core i7 2657M, der mit 1,6 bis 2,7 Gigahertz Taktfrequenz arbeitet und auf mindestens vier Gigabyte DDR3-RAM zurückgreifen darf (erweiterbar auf 16 Gigabyte). Als dedizierte Grafikkarte kommt eine GeForce GT 540M zum Einsatz, die das 11,6 Zoll kleine Display mit Bildern beliefern muss. Eine 256 Gigabyte große SSD-Festplatte von Samsung dient als permanenter Speicher. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt, je nach Ausstattung, bei mindestens 749€.

Vorteile des Alienware M11xR3

Dell war bei seiner Alienware-Produktreihe noch nie ein Kind von Traurigkeit und hat durchweg exzellente Hardware verbaut. Das neue M11xR3 bildet hier keine Ausnahme. Somit agiert das Gerät für seine Größe und auch für den Preis äußerst schnell. Wer gerne unterwegs spielt, kommt mit dem Alienware M11xR3 voll auf seine Kosten. Selbst aktuelle Spiele - als Beispiel sei Crysis 2 genannt, das in der Community gerne als "Hardwarefresser" dargestellt wird - können mit dem Notebook flüssig in hohen Einstellungen gespielt werden.
Umso besser, dass die Akkulaufzeit dem mobilen Spaß keine Schranken setzt: Bis zu 13 Stunden hält das Gerät im Idle-Modus durch, selbst unter Volllast bleiben zweieinhalb Stunden übrig. Für ein Notebook mit einer derart anspruchsvollen Hardwareausstattung ist das eine kleine Sensation. In dieselbe Kerbe schlägt die Verarbeitung. Es quietscht und knarzt nichts, minderwertige Plastikoberflächen gibt es nicht. An den falschen Stellen hat Dell offensichtlich nicht gespart. Die tollen Eingabegeräte und eine sehr schnelle SSD-Festplatte runden den sehr positiven Eindruck des neuen Alienware-Sprösslings eindrucksvoll ab.
Nachteile des Alienware M11xR3
Ein wenig Schatten muss bei so viel Licht auch sein. Wer das Notebook unter Volllast betreibt, wird ein deutlich wahrnehmbares Summen der Lüfter vernehmen. Außerdem hat man ärgerlicherweise beim Display gespart, das nicht entspiegelt ist und einen etwas zu schwachen Schwarzwert bietet, der eher in Richtung Dunkelgrau abdriftet.
Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: CNet.de, Notebookcheck.com, Betabuzz.de

Test-Fazit der Fachmedien

CNet.de: 'Das Alienware M11xR3 ist ein kompaktes Sub-Notebook mit einem selbst in der Grundausstattung schon äußerst leistungsfähigen Innenleben, das sich nur kleine Schwächen leistet.' ...
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