ACER TravelMate 5744Z-P624G50Mikk (LX.V5N02.034)

16.04.2012, 11:45

Test - Das meint das Web

Acer TravelMate 5744Z-P624G50Mikk Produkteinschätzung

Acer TravelMate 5744Z-P624G50Mikk ©Acer

Günstig und für alle Büroarbeiten absolut ausreichend soll das Acer TravelMate 5744Z-P624G50Mikk sein. Größtenteils gelingt das auch, die Konkurrenz in Form von HP 630 oder ASUS P53E kann auch nicht deutlich mehr.
Zweckmäßige, aber dabei nicht eben opulente Hardware bietet das Acer TravelMate 5744Z: Als CPU wird ein Pentium P6200 mit 2,13 Gigahertz Taktfrequenz geboten, der Arbeitsspeicher fasst bis zu vier Gigabyte. Die integrierte Intel-Grafikkarte ist nur für den 2D-Betrieb am 15,6-Zoll-Bildschirm zu gebrauchen, ein USB-3.0-Port fehlt leider. Immerhin ist die Festplatte mit 500 Gigabyte Kapazität ordentlich bemessen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499€.

Vorteile des Acer TravelMate 5744Z-P624G50Mikk

Wer es günstig mag, ist bei diesem Notebook gut aufgehoben. Zwar ist das Modell kein Leistungsriese, doch das sollte der geneigte Käufer bei einem Office-Notebook eigentlich auch gar nicht erwarten. Die Anwendungsleistung ist dennoch hoch genug, um die typischen Aufgaben - Text- und Tabellenbearbeitung sowie das Surfen im Internet - problemlos zu erfüllen. Positiv an der sparsamen Hardware ist auch die daraus resultierende zurückhaltende Kühllösung. Selbst unter Last müssen die Lüfter niemals so laut drehen, dass dies bei der Arbeit deutlich stören würde.
Überraschend hochwertig fällt angesichts des Preises auch die Qualität des Gehäuses aus. Zwar wird überall nur Kunststoff verwendet, aber der macht dafür einen stabilen Eindruck und gibt auch bei etwas mehr Druck kaum nach. Währenddessen zeigt der Bildschirm des Acer TravelMate 5744Z sowohl Licht- als auch Schattenseiten auf, wobei die komplette Entspiegelung ganz klar auf der positiven Seite einzuordnen ist - das gibt es häufig nicht einmal bei deutlich teureren Geräten.
Nachteile des Acer TravelMate 5744Z-P624G50Mikk
Wer mehr als Office mit dem Notebook ausprobieren möchte, sollte sich nach einem anderen Exemplar umsehen, denn die Grafikleistung fällt minimal aus. Außerdem weist das Display eine doch eher durchwachsene Helligkeit und einen mangelhaften Kontrast auf, so dass es direkte Sonneneinstrahlung etwa fast unmöglich macht, etwas auf dem Bildschirm zu erkennen. Schwach fällt auch die Akkulaufzeit aus, denn selbst im Idle-Modus schafft das Notebook nicht ganz fünf Stunden, unter normaler Last hält es etwa zwei Stunden durch.
Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com, Testberichte.de

Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com: 'Bei einem Notebook der 400-Euro-Klasse sind Kompromisse unausweichlich - entscheidend ist aber, an welcher Stelle diese eingegangen werden. Wir wollen zunächst mit den positiven Aspekten des Acer TravelMate 5744Z beginnen: Obwohl sich der verbaute Prozessor technisch auf dem Stand von Anfang 2010 befindet, sollte die Anwendungsleistung für ein einfaches Arbeitsgerät ausreichen.' ...
Diskutieren Sie mit anderen Lesern über dieses Thema:
PC-WELT Hacks
PC-WELT Hacks Logo
Technik zum Selbermachen

3D-Drucker selbst bauen, nützliche Life-Hacks für den PC-Alltag und exotische Projekte rund um den Raspberry Pi. mehr

Angebote für PC-WELT-Leser
PC-WELT Onlinevideothek

PC-WELT Online-Videothek
Keine Abogebühren oder unnötige Vertragsbindungen. Filme und Games bequem von zu Hause aus leihen.

Tarifrechner
Der PC-WELT Preisvergleich für DSL, Strom und Gas. Hier können Sie Tarife vergleichen und bequem viel Geld sparen.

PC-WELT Sparberater
Das Addon unterstützt Sie beim Geld sparen, indem es die besten Angebote automatisch während des Surfens sucht.

Telekom Browser 7.0

Telekom Browser 7.0
Jetzt die aktuelle Version 7 mit neuem Design und optimierter Benutzerführung herunterladen!

- Anzeige -
Marktplatz
Amazon

Amazon Preishits
jetzt die Schnäpchen bei den Elektronikartikel ansehen! > mehr

UseNext

10 Jahre UseNeXT
Jetzt zur Geburtstagsaktion anmelden und 100 GB abstauben! > mehr

1427472
Content Management by InterRed