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Acer Aspire S7 391 Produkteinschätzung

Freitag den 28.12.2012 um 08:05 Uhr

Acer Aspire S7-391-53314G12aws (NX.M3EEG.007)
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Preisentwicklung zum Produkt
Acer Aspire S7 391
Vergrößern Acer Aspire S7 391
© Acer
Eines der ersten Notebooks mit Windows 8 liefert Acer mit dem Aspire S7 391. Konkurrenz findet der Käufer im High-End-Segment der Mitbewerber, darunter etwa das Samsung Serie 9 900X3C oder das Sony Vaio SVT1312M1E.
Ein mit 1,9 Gigahertz arbeitender Core i7 fristet im Acer Aspire S7 391 sein Dasein, vier Gigabyte DDR3-RAM und eine HD Graphics 4000 Grafiklösung von Intel gesellen sich jedoch dazu. Der 13,3-Zoll-Bildschirm bietet eine sehr hohe Auflösung von 1.920 * 1.080 Pixeln, Daten werden auf einem RAID-Verbund aus zwei 128 Gigabyte großen SSDs gespeichert. Die unverbindliche Preisempfehlung des Edel-Notebooks beträgt 1.699 Euro.

Vorteile des Acer Aspire S7 391

Bei der Verarbeitung geht Acer kein Risiko ein und verbaut nur beste Materialien. Das Gehäuse besteht aus Magnesium und bringt das Ultrabook zusammen mit der Schutzummantelung aus Gorilla Glas auf nur 1,2 Kilogramm - und das ist sogar noch leichter als das Macbook Air. Mobil ist das Ultrabook somit auf jeden Fall und viel dicker als ein Smartphone ist Gerät zudem auch nicht. Ausnahmsweise haben sich die Ingenieure von Acer sogar dazu hinreißen lassen, ein exzellentes Display zu verbauen.

Durch das IPS-Panel bleibt der dargestellte Inhalt auch in den ungünstigsten Blickwinkel sehr stabil, Farbverfälschungen treten nicht auf und obendrein ist es auch noch als Touchscreen nutzbar und somit für Windows 8 bestens geeignet. Ein weiterer Grund zur Freude ist die flotte Anwendungsgeschwindigkeit des Acer Aspire S7 391: Durch SSD-RAID und den schnellen Prozessor wird es Usern schwerfallen, Anwendungen zu finden, die das S7 an die Leistungsgrenze treiben - und ein zweiter Akku ist auch noch im Lieferumfang enthalten…

Nachteile des Acer Aspire S7 391

… welcher allerdings auch nötig ist, denn die Akkulaufzeiten gehören zu den wenigen Schwachpunkten des Ultrabooks. Knapp dreieinhalb Stunden unter normaler Last ist ein bisschen zu wenig. Außerdem ist das Display im Akkubetrieb zu dunkel und die Anschlussvielfalt so gut wie nicht vorhanden - aber mehr Anschlüsse hätten das Gerät auch dicker gemacht und ein helleres Display hätte die Akkulaufzeiten weiter reduziert.

Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: Notebookcheck.com , Notebookinfo.de


Test-Fazit der Fachmedien

Notebookcheck.com : 'Ohne Frage - Acer liefert ein interessantes und hochwertiges 13-Zoll-Ultrabook. Es ist das bessere S5-391, denn das S7 besitzt das mit Abstand höherwertigere Displaypanel. Die Full-HD-Anzeige kann mit Samsungs Serie 9 900X3C-A04DE (HD+) und Asus Zenbook Prime UX31A (FHD) mithalten und kann dazu noch mit dem Finger bedient werden. Wer es ganz genau nimmt, der findet beim Zenbook aber das ultimative IPS-Panel.' ...

Freitag den 28.12.2012 um 08:05 Uhr

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