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Nikon D40x

02.07.2007 | 10:50 Uhr |

Die D40x hat im Vergleich zur D40 zehn statt sechs Megapixel. Ferner lässt sich zu jedem Bild ein Kommentar mit bis zu 36 Zeichen hinzufügen. Dieser wird im Exif-Header des Bilds gespeichert.

Ausstattung: Die Nikon D40x unterscheidet sich von der D40 hauptsächlich in der höheren Auflösung - Nikon spendiert der Kamera einen 10-Megapixel-Chip. Ansonsten gibt's wie bei SLRs üblich neben einem komplett manuellen Modus auch Zeit- und Blendenautomatik. Wer lieber auf Motivprogramme zurückgreifen will, dem stehen sechs davon zur Verfügung. Für Scharfzeichnung, Kontrast, Helligkeit, Farbsättigung, Farbbalance, Farbton und Farbraum stehen ebenfalls manuelle Optionen zur Verfügung.

Bildqualität: Auch der D40x mussten wir eine recht ungleichmäßige Auflösung bescheingen, die jedoch trotzdem in einem sehr hohen Wirkungsgrad resultierte. Ein- und Ausgangsdynamik waren beide ausgezeichnet, so dass die Kamera dank vieler Blenden- und Helligkeitsstufen selbst kontrastreichere Motive detailgenau darstellen kann. Das Rauschverhalten der D40x war vorbildlich, erst bei ISO 1600 fanden wir einige Bildfehler, die aber immer noch akzeptabel waren. Auch die Scharfzeichnung arbeitete tadellos.

Fazit: Zwar stellten wir bei der D40x eine ziemlich ungleichmäßige Auflösung fest. In Sachen Rauschen zeigte sich die Kamera jedoch von ihrer besten Seite. Dank einer sehr aufgeräumten Rückseite ließ sie sich sehr gut bedienen.

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