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Nikon Coolpix S50c

16.07.2007 | 11:15 Uhr |

Mit der S50c von Nikon können Sie Ihre Bilder per WLAN in ein Online-Fotoalbum übertragen und Ihren Freunden die URL schicken. Außerdem lassen sich mit der Kamera Diashows erstellen und mit Musik und Bildeffekten unterlegen.

Bildqualität: In Sachen Auflösung schaffte die Nikon S50c in der Bildmitte deutlich höhere Ergebnisse als am Rand. Auch lagen die Werte in den drei Messbereichen teils weit auseinander. Das ergab einen noch guten Wirkungsgrad. Im Weitwinkel stellten wir eine extrem tonnenförmige Verzeichnung fest - nicht unüblich bei einer derart kompakten und schmalen Kamera. Ein- und Ausgangsdynamik waren gut respektive sehr gut, so dass die S50c auch kontrastreichere Motive detailgenau wiedergeben kann. Auch das Rauschverhalten der Kamera konnte uns überzeugen: Erst bei ISO 800 stellten wir grobe Bildfehler fest.

Ausstattung: Die besonders flache und kompakte Kamera fällt vor allem durch ihren integrierten WLAN-Adapter (802.11 b/g) und das 3-Zoll-Display auf. Manuelle Einstelloptionen gibt's lediglich für den Weißabgleich und die Empfindlichkeit. Darüber hinaus können Sie zahlreiche Motivprogramme und einen Panoramamodus einsetzen. Wie bei Nikon üblich, besitzt auch die S50c einen Belichtungsausgleich zwischen hellen und dunklen Bildbereichen, eine automatische Rotaugen-Korrektur und einen Porträt-Autofokus.

Fazit: Die Nikon S50c konnte uns mit ihrer Bildqualität nicht zu 100 Prozent überzeugen. Dafür ist die Kamera sehr hübsch und hat mit dem integrierten WLAN-Adapter das gewisse Etwas. Sie ist allerdings nicht ganz billig.

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