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Nikon Coolpix S500

23.05.2007 | 12:24 Uhr |

Bei der Coolpix S500 verzichtet Nikon auf das gewohnt abgerundete Design. Die Kamera kommt im eckigen Gehäuse - wahlweise in schwarz oder silberfarben. Ein optischer Sucher fehlt jedoch.

Bildqualität: Die Nikon Coolpix S500 verlor in allen drei Messbereichen zum Bildrand hin an Auflösung. Dennoch erzielte die Kamera einen hohen mittleren Wirkungsgrad. Ein- und Ausgangsdynamik waren beide sehr hoch, so dass das Gerät viele Blenden- und Helligkeitsstufen produzieren kann. Ihr Rauschverhalten war okay, erst bei ISO 800 stellten wir deutliche Bildfehler fest.

Ausstattung: In Sachen Bedienmenü bekommen Sie bei dieser Kandidatin hauptsächlich Hausmannskost. So lassen sich Lichtempfindlichkeit, Weißabgleich und die Belichtungskorrekur manuell bedienen. Nikons hauseigene Funktion D-Lighting sorgt für einen Belichtungsausgleich zwischen sehr hellen und sehr dunklen Bildbereichen. Außerdem gibt's eine Rote-Augen-Korrektur und einen Porträt-Autofokus, der speziell auf Gesichter scharf stellt und belichtet. Ein optischer Bidlstabilisator schützt Foto- und Videoaufnahmen vor ungewollten Verwacklern.

Handhabung: Bei diesem Nikon-Modell bewegen Sie sich mittels eines Wählrads durch das Bedienmenü. Allerings ist das Rad so leichtläufig, dass wir im Test schnell mal die gewünschte Option aus Versehen übersprungen haben.

Fazit: Die Nikon Coolpix S500 schnitt im Test durchschnittlich gut ab. Sie bietet solide Hausmannskost bei der Ausstattung und machte ordentliche Bilder.

Werfen Sie auch einen Blick in die Bildergalerie zur Nikon Coolpix S500 . Dort finden Sie auch Testbilder.

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