Nikon 1 J1 rot + 10mm
| Hersteller: | Nikon |
|---|---|
| Kategorie: | Systemkameras |
| Preise: | 9 Angebote ab 299.00€ |
| Testnote: | - |
Systemkamera
Nikon 1 J1 im Test
Mit deutlicher Verspätung kommt Nikon mit seiner ersten Systemkamerareihe Nikon 1 auf den Markt. PC-WELT hatte das kleinere der beiden Modelle, die Nikon 1 J1, im Test. Lesen Sie, ob das Gerät hinsichtlich Bildqualität und Ausstattung überzeugen konnte.
Gut zwei Jahre nach der Einführung der ersten spiegellosen Systemkamera, der Panasonic Lumix DMC-G1, präsentierte Nikon im September 2011 die Nikon 1 - die erste eigene Systemkamerareihe. Sie besteht derzeit aus zwei Modellen: der Nikon 1 J1 und der Nikon 1 V1. Die Nikon 1 J1 ist 270 Euro günstiger als die Nikon 1 V1 (gemessen an der UVP), was sich in der Ausstattung der Systemkamera widerspiegelt. So verzichtet der Hersteller bei ihr beispielsweise auf den Sucher, und auch der Verschluss und der Bildschirm wurden verändert.
Ausstattung der Nikon 1 J1: Full-HD-Video und viele Farben
Bereits das Layout der Gehäuserückseite zeigt, wer die Zielgruppe der Nikon 1 J1 ist - Hobbyfotografen, die auch Spaßfunktionen wie den "Bewegten Schnappschuss" einsetzen. Bei dieser Einstellung, die auf dem Moduswählrad an erster Stelle sitzt, macht die Kamera eine musikunterlegte Zeitlupenaufnahme, die in einem Standbild endet.
| AUSSTATTUNG | Nikon 1 J1 |
|---|---|
Objektiv: Modell / Vergrößerungsfaktor / Brennweite |
Nikon 1 NIKKOR VR 10-30 mm / 3,0fach / 10 bis 30 Millimeter |
Sucher |
nein |
Bildstabilisator |
nicht vorhanden (über Objektiv) |
Bildschirm: Größe / Auflösung / verstellbar |
7,62 Zentimeter / 0,46 Megapixel / nein |
Blendenvorwahl / Zeitvorwahl |
ja |
Anschlüsse |
USB, HDMI
|
Anzahl Motivprogramme / Nahbereich ab |
6 / 20 Zentimeter |
Serienbildfunktion / Videofunktion |
60 Bilder pro Sekunde / 1920 x 1080 Bildpunkte (30 Bilder pro Sekunde) |
Blenden- und Zeitvorwahl finden Sie dagegen in den Tiefen des Menüs. Der "Smart Photoo Selector", den Sie ebenfalls über das Moduswählrad aktivieren, setzt eigenständig für jede Motivsituation das passende Motivprogramm ein. Den direkten Zugriff auf die einzelnen Szenarien erlaubt Nikon jedoch nicht, so dass Sie sich auf das Urtail der Nikon 1 J1 verlassen müssen. Toll: Der Autofokus arbeitet je nach Motiv mit dem Kontrast- oder dem Phasenerkennungsverfahren.
Handhabung der Nikon 1 J1: Erst entriegeln, dann fotografieren
Wie bei den PEN-Modellen von Olympus, müssen Sie auch das Objektiv der Nikon 1 V1 über einen Knopf entriegeln, bevor Sie die Systemkamera nutzen können. Haben Sie die Blenden- oder die Zeitvorwahl aktiviert, passen Sie die entsprechenden Werte über die Wippe rechts oben an. Sie dient im Wiedergabemodus zum Vergrößern der Anzeige. Weitere Bildparameter ändern Sie über die Menu-Taste. Die F-Taste bietet lediglich die Möglichkeit, den Aufnahmemodus (Einzelbild, Serienbild) zu wählen.
| HANDHABUNG | Nikon 1 J1 |
|---|---|
| Bedienung und Menüstruktur | einfach |
| Abmessungen L x B x H), Gewicht | 106 x 30 x 61 Millimeter / 396 Gramm |
| Arbeitsgeschwindigkeit | sehr schnell |
| Qualität Bildschirm | sehr scharf |
| Handbuch: ausführlich / deutsch / gedruckt / als PDF | ja / ja / ja / ja |
Da der Nikon 1 J1, wie bei fast allen Systemkameras, ein Sucher fehlt, müssen Sie den Bildschirm zum Ausrichten des Motivs nutzen. Dieser misst 3 Zoll in der Diagonale (7,62 Zentimeter) und arbeitet mit 460000 Bildpunkten. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Nikon 1 J1 lässt kaum Wünsche offen. Mit knapp 400 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte gehört sie zu den leichteren Systemkameras.
Bildqualität der Nikon 1 J1: Starkes Bildrauschen trübt die Freude
Die Nikon 1 J1 erzielte einen hohen Wirkungsgrad, der umgerechnet einer Auflösung von 5,4 Megapixeln entspricht. Die Auflösung verlief über den gesamten Brennweitenbereich nahezu gleich, ließ zum Bildrand hin jedoch etwas nach. Der Dynamikumfang war befriedigend. Somit kann die Nikon 1 J1 auch Motive mit hohen Kontrasten einfangen, ohne dass sie viele Details in den Lichter und Schatten verliert.
| BILDQUALITÄT | Nikon 1 J1 |
|---|---|
| Wirkungsgrad / gemessene Auflösung | 73,90 % / 5,4 Megapixel |
| Bildrauschen: bei ISO 64 / 80 / 100 / 200 / 400 / 800 / 1600 / 3200 | - / - / 3,93 / 4,24 / 4,70 / 5,21 / 6,11 / 7,55 |
| Darstellbare Blendenstufen Eingangsdynamik) / Helligkeitsstufen Ausgangsdynamik) | 8,3 / 247 |
| Scharfzeichnung | 18,8 |
| Randabdunklung: Weitwinkel / Normal / Tele | 0,6 / 0,2 / 0,2 Blenden |
| Verzeichnung: Weitwinkel / Normal / Tele | -2,3 / -0,4 / 0,0 % |
Auch die Anzahl der Helligkeitsstufen, die die Systemkamera zwischen hellen und dunklen Bildbereichen produziert, ist akzeptabel. Deutlich schlechter schnitt die Nikon 1 J1 jedoch hinsichtlich Bildrauschens ab: Bereits bei ISO 100 waren Bildfehler zu sehen, die jedoch nie kritisch wurden. Die Helligkeit ließ lediglich bei kurzer Brennweite zum Bildrand hin etwas nach.
Fazit der Nikon 1 J1
Die Nikon 1 J1 richtet sich mit ihren Spaßfunktionen wie dem "Bewegten Schnappschuss" und der (ausschließlich) automatischen Motivprogrammwahl eindeutig an Fotoneulinge. Auch liegt sie mit einer UVP von 599 Euro eher am Anfang der Preissparte der Systemkameras.
Trotzdem müssen Sie bei der Bildqualität der Nikon 1 J1 keine großen Abstriche machen. Das etwas zu starke Bildrauschen bekommen Sie mit der kamerainternen Rauschreduzierung in den Griff. Und auch für die kleinen Mängel bei der Dynamik gibt's einen Modus namens D-Lighting, der Kontrastkorrekturen durchführt. Dann müssen Sie sich nur noch für eine Gehäuse- und Objektivfarbe entscheiden - bei der schwarzen, weißen und pinkfarbenen Ausführung gibt's den Objektivdeckel farblich passend gleich dazu.
| TESTERGEBNIS (NOTEN) | Nikon 1 J1 |
|---|---|
| Bildqualität (50%) | 2,67 |
| Ausstattung (25%) | 3,93 |
| Handhabung (20%) | 1,45 |
| Service (5%) | 3,33 |
| Aufwertung | 0,20 (Hybrid-Autofokus) |
| Testnote | befriedigend (2,57) |
| Preis-Leistung | günstig |
| ALLGEMEINE DATEN | Nikon 1 J1 |
|---|---|
Testkategorie |
Systemkameras |
Systemkamera-Hersteller |
Nikon |
Internetadresse |
www.nikon.de |
Preis (unverbindliche Preisempfehlung) |
599 Euro |
Nikons technische Hotline |
09001/225564 |
Garantie des Herstellers |
12 Monate |
| TECHNISCHE DATEN | Nikon 1 J1 |
|---|---|
Auflösung |
3872 x 2592 Bildpunkte 10,0 Megapixel) |
Sensortyp / Sensorgröße |
CMOS / 13,2 x 8,8 Millimeter |
Brennweitenverlängerung |
2,7fach |
digitaler Zoom: maximal |
fach |
Anzahl Motivprogramme / Nahbereich ab |
6 / 20 Zentimeter |
Rote-Augen-Funktion / Gesichtserkennung |
ja / ja |
interner Speicher / einsteckbare Speicherkarten |
MB / SDXC |
Akku / Ladegerät / Netzteil |
ja / ja / nein |
Software |
Nikon ViewNX 2, Short Movie Creator |
| TESTERGEBNISSE | Nikon 1 J1 |
|---|---|
Handhabung |
|
Bedienung |
einfach |
Abmessungen L x B x H), Gewicht |
106 x 30 x 61 Millimeter / 396 Gramm |
Arbeitsgeschwindigkeit |
sehr schnell |
Qualität Bildschirm |
sehr scharf |
Handbuch: ausführlich / deutsch / gedruckt / als PDF |
ja / ja / ja / ja |
Service |
|
Garantiedauer |
12 Monate |
Service-Hotline / deutsch / Wochenenddienst / Erreichbarkeit / durchgehend / per E-Mail erreichbar |
ja/ nein / 8 Stunden / ja / ja |
Internetseite / deutsch / Handbuch verfügbar / Treiber verfügbar / Hilfsprogramme verfügbar |
ja / ja / ja / ja |
Die Systemkamera mit dem geringsten Bildrauschen
Platz 10: Ricoh GXR-S10 (3,18)
Ricoh präsentiert hier ein revolutionäres Kamerakonzept, das es auf dem Kameramarkt jedoch schwer hat. Denn während sich die GXR technisch zwischen Kompaktkamera und Systemkamera (mit und ohne Spiegel) ansiedeln lässt, geht der Preis doch eher in Richtung SLR der Mittel- bis Oberklasse. Und dafür war die Bildqualität - zumindest mit dem getesteten Modul - nicht gut genug. Mit einem besseren Modul und einem kleinen Preisnachlass könnte sich die Ricoh GXR jedoch zu einem Geheimtipp mausern - denn Ausstattung, Bedienung und Arbeitsgeschwindigkeit sind mehr als optimal.
Ricoh präsentiert hier ein revolutionäres Kamerakonzept, das es auf dem Kameramarkt jedoch schwer hat. Denn während sich die GXR technisch zwischen Kompaktkamera und Systemkamera (mit und ohne Spiegel) ansiedeln lässt, geht der Preis doch eher in Richtung SLR der Mittel- bis Oberklasse. Und dafür war die Bildqualität - zumindest mit dem getesteten Modul - nicht gut genug. Mit einem besseren Modul und einem kleinen Preisnachlass könnte sich die Ricoh GXR jedoch zu einem Geheimtipp mausern - denn Ausstattung, Bedienung und Arbeitsgeschwindigkeit sind mehr als optimal.
Platz 9: Samsung NX200 (3,13)
Ein gutes Rauschverhalten, ein sehr hoher Dynamikumfang, aber Probleme bei der Auflösung - das alles stellten die Tester bei ihren Messungen der Samsung NX200 fest. Lobenswert war auch die einfache Handhabung per iFn-Taste am Objektiv und die überwiegend hohe Arbeitsgeschwindigkeit der Systemkamera.
Ein gutes Rauschverhalten, ein sehr hoher Dynamikumfang, aber Probleme bei der Auflösung - das alles stellten die Tester bei ihren Messungen der Samsung NX200 fest. Lobenswert war auch die einfache Handhabung per iFn-Taste am Objektiv und die überwiegend hohe Arbeitsgeschwindigkeit der Systemkamera.
Platz 8: Panasonic Lumix DMC-GX1X (3,08)
Die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-GX1X enttäuschte hinsichtlich der Auflösung. Dafür kann sich der Dynamikumfang der Systemkamera sehen lassen, und auch das Rauschverhalten erwies sich als vorbildlich. Das Motorzoom-Objektiv ist von der Bedienung und der Geschwindigkeit her ein Knaller, bleibt jedoch Geschmackssache.
Die Bildqualität der Panasonic Lumix DMC-GX1X enttäuschte hinsichtlich der Auflösung. Dafür kann sich der Dynamikumfang der Systemkamera sehen lassen, und auch das Rauschverhalten erwies sich als vorbildlich. Das Motorzoom-Objektiv ist von der Bedienung und der Geschwindigkeit her ein Knaller, bleibt jedoch Geschmackssache.
Platz 7: Sony NEX-7 (3,04)
Aufgrund des dezentrierten Objektivs blieb die Sony NEX-7 hinter den Erwartungen zurück. Zwar war das Rauschverhalten vorbildlich, und auch der Dynamikumfang war hoch. Die zum Rand hin stark nachlassende Auflösung zwang jedoch den Wirkungsgrad in die Knie - und schmälert das Fotovergnügen deutlich. Eine wahre Freude war dagegen die Bedienung der NEX-7: Dank separater Einstellräder für die wichtigsten Bildparameter ging sie gut von der Hand. Ein praktisches Feature ist auch der klappbare Bildschirm.
Aufgrund des dezentrierten Objektivs blieb die Sony NEX-7 hinter den Erwartungen zurück. Zwar war das Rauschverhalten vorbildlich, und auch der Dynamikumfang war hoch. Die zum Rand hin stark nachlassende Auflösung zwang jedoch den Wirkungsgrad in die Knie - und schmälert das Fotovergnügen deutlich. Eine wahre Freude war dagegen die Bedienung der NEX-7: Dank separater Einstellräder für die wichtigsten Bildparameter ging sie gut von der Hand. Ein praktisches Feature ist auch der klappbare Bildschirm.
Platz 6: Sony NEX-5 (2,96)
Die Sony NEX-5 ist eine besonders kleine und kompakte Systemkamera. Ihre Bildqualität war größtenteils gut. Anlass zur Kritik gab lediglich die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik. Der hoch auflösende 7,62-Zentimeter-Bildschirm ist bemerkenswert.
Die Sony NEX-5 ist eine besonders kleine und kompakte Systemkamera. Ihre Bildqualität war größtenteils gut. Anlass zur Kritik gab lediglich die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik. Der hoch auflösende 7,62-Zentimeter-Bildschirm ist bemerkenswert.
Platz 5: Olympus PEN E-PM1 (2,89)
Die Olympus PEN E-PM1 ist das derzeit kleinste und günstigste der erhältlichen PEN-Modelle. Das merkt man vor allem an der Ausstattung, aber auch an der Bildqualität der Systemkamera: Insgesamt liegen die Ergebnisse der Olympus PEN E-PM1 hinter denen der aktuellen Schwestermodelle zurück. Dafür kommt die kompakte Bauweise der Handhabung der E-PM1 zugute.
Die Olympus PEN E-PM1 ist das derzeit kleinste und günstigste der erhältlichen PEN-Modelle. Das merkt man vor allem an der Ausstattung, aber auch an der Bildqualität der Systemkamera: Insgesamt liegen die Ergebnisse der Olympus PEN E-PM1 hinter denen der aktuellen Schwestermodelle zurück. Dafür kommt die kompakte Bauweise der Handhabung der E-PM1 zugute.
Platz 4: Olympus PEN E-PL3 (2,86)
Die PEN E-PL3 führt die Systemkamera-Reihe von Olympus konsequent weiter. Sie schnitt in den Bildqualitätstests überwiegend gut ab. Lediglich die Auflösung im Weitwinkelbereich und die Ausgangsdynamik waren etwas zu niedrig. Dafür erzielte die Kamera Bestnoten in punkto Bildrauschen. Und das Klappdisplay, der schnelle Autofokus und das kompakte Gehäuse sprechen für sich.
Die PEN E-PL3 führt die Systemkamera-Reihe von Olympus konsequent weiter. Sie schnitt in den Bildqualitätstests überwiegend gut ab. Lediglich die Auflösung im Weitwinkelbereich und die Ausgangsdynamik waren etwas zu niedrig. Dafür erzielte die Kamera Bestnoten in punkto Bildrauschen. Und das Klappdisplay, der schnelle Autofokus und das kompakte Gehäuse sprechen für sich.
Platz 3: Olympus PEN E-P3 (2,85)
Die Olympus PEN E-P3 ist optisch ein Hingucker. Auch wenn sie nicht gerade zu den leichtesten Systemkameras gehört, gefiel den Testern die Bedienung sehr gut - sei es über das Touchdisplay oder über die gewohnten Knöpfe. Die Bildqualität hatte jedoch einige Macken. So fielen die Randabdunkelung des Kit-Objektivs sowie die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik auf. Das Rauschverhalten der Olympus PEN E-P3 gehört jedoch mit zu den besten.
Die Olympus PEN E-P3 ist optisch ein Hingucker. Auch wenn sie nicht gerade zu den leichtesten Systemkameras gehört, gefiel den Testern die Bedienung sehr gut - sei es über das Touchdisplay oder über die gewohnten Knöpfe. Die Bildqualität hatte jedoch einige Macken. So fielen die Randabdunkelung des Kit-Objektivs sowie die etwas zu niedrige Ausgangsdynamik auf. Das Rauschverhalten der Olympus PEN E-P3 gehört jedoch mit zu den besten.
Platz 2: Olympus PEN E-PL2 (2,65)
Olympus hat mit der PEN E-PL2 seine Systemkamerareihe konsequent weiterentwickelt - mit größerem und besserem Bildschirm, mehr ISO und optimierter Bedienung. Die Bildqualität reicht zwar nicht ans Vorgängermodell heran, kann sich aber immer noch sehen lassen. Und das zu einem sehr attraktiven Preis.
Olympus hat mit der PEN E-PL2 seine Systemkamerareihe konsequent weiterentwickelt - mit größerem und besserem Bildschirm, mehr ISO und optimierter Bedienung. Die Bildqualität reicht zwar nicht ans Vorgängermodell heran, kann sich aber immer noch sehen lassen. Und das zu einem sehr attraktiven Preis.
Platz 1: Samsung NX10 (2,41)
Samsungs erste spiegellose Systemkamera machte einen guten Eindruck, auch wenn sie - zumindeste mit dem Kit-Objektiv - eine zu niedrige Auflösung erzielte. Das Rauschverhalten war dagegen sehr gut, und auch der Dynamikumfang konnte überzeugen.
Samsungs erste spiegellose Systemkamera machte einen guten Eindruck, auch wenn sie - zumindeste mit dem Kit-Objektiv - eine zu niedrige Auflösung erzielte. Das Rauschverhalten war dagegen sehr gut, und auch der Dynamikumfang konnte überzeugen.






