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Nfren 171M4

10.02.2005 | 17:00 Uhr |

Die Bildqualität des leichten und günstigen TFT-Displays war nur durchschnittlich.

Ausstattung: Bis auf die winzigen, in der Gehäuserückseite untergebrachten Lautsprecher kam das Display ohne Extras. Der Lautsprecherklang war zudem dumpf. Das Nfren 171M4 ist zwar leicht, wirkt allerdings durch den breiten Gehäuserahmen dennoch wuchtig.

Bildqualität: Unsere Testbilder stellte das Display brauchbar dar. Insbesondere verringerte sich der Bildeindruck in vertikaler Richtung bis zu mittleren Blickwinkeln kaum. Jedoch war die Helligkeitsverteilung mit 74,6 Prozent sehr ungleichmäßig. Beim Scroll- und Videotest zeigten sich Unschärfen bei schnellen Bewegungen – für Fans schneller 3D-Spiele und zum Betrachten von Videos eignet sich das Display daher nicht gut.

Besonderheiten: Im Standby-Modus verbriet das Nfren 171M4 ganz üppige 8,3 Watt; selbst ausgeschaltet waren es immerhin noch 1,5 Watt. Im Betrieb haben wir moderate 30,6 Watt gemessen.

Fazit: Die Bildqualität des leichten und günstigen TFT-Displays war nur durchschnittlich. Einzige Ausnahme war die gute geringe Blickwinkelabhängigkeit. Zudem war die Ausstattung nur dürftig. Insgesamt ein Bildschirm für Einsteiger ohne allzu große Ansprüche.

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