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Acer Aspire X3900 im Test

09.02.2010 | 15:44 Uhr |

Der Acer Aspire X3900 ist einer der ersten PCs mit Intels neuer CPU Core i3. Neben einer Terabyte-Festplatte hat er eine gute Schnittstellenausstattung zu bieten.

Acer Aspire X3900: Schnittstellen und Grafikkarte
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Der Acer Aspire X3900 ist nach dem Aldi-PC Medion Akoya E4360 D vom Februar 2010 der zweite PC mit der Dual-Core-CPU Intel Core i3-530 im PC-WELT-Testcenter. Diese CPU hat zwei Kerne und eine Taktfrequenz von 2.93 GHz. Im Test wollten wir herausfinden, wie sich der Acer Aspire X3900 bezüglich Rechenleistung, Stromverbrauch und Betriebsgeräusch gegenüber der Konkurrenz schlägt.

Ausstattung: Neben der schon erwähnten CPU sticht beim Acer Aspire X3900 insbesondere die Terabyte-Festplatte ins Auge. Ansonsten überwiegt bei der Hardware-Ausstattung eher Standard-Kost: Vier Gigabyte Arbeitsspeicher und ein DVD-Brenner sind in dieser Preislage um 600 Euro üblich. Bei der Grafikkarte handelt es sich um die Nvidia Geforce GT 320 mit einem Gigabyte Videospeicher. Auf der Hauptplatine sitzt ein Gigabit-Ethernet-Chip, ein WLAN-Modul fehlt allerdings.

Punkte sammeln kann der Acer Aspire X3900 im Test insbesondere bei der Software-Ausstattung sowie bei der Vielfalt an Schnittstellen. Windows 7 Home Premium ist in der 64-Bit-Variante vorinstalliert. Anstelle eines Windows-Datenträgers liegen allerdings nur leere DVD-Rohlinge bei. Acer setzt hier also weiterhin auf die Unsitte, dass Sie als Anwender nach dem ersten Start des PCs einen Recovery-Datenträger für Windows selbst erstellen müssen. Das Büropaket Microsoft Works 9 ist ebenso vorinstalliert wie das Brennprogramm Nero 9 Express Essentials SE und eine Trial-Version von Mcafee Security Center.

Acer Aspire X3900: Terabyte-Festplatte
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Die umfangreiche Schnittstellenausstattung hatten wir bereits vor gut einem Jahr beim Vorgängermodell Acer Aspire X3200 gerühmt. Der Acer Aspire X3900 setzt diese gute Tradition fort und bietet neun USB-Buchsen, zwei PS/2-Ports, Firewire, eSATA, einen Kartenleser sowie die üblichen analogen Audio-Buchsen. Der Soundchip auf der Hauptplatine gibt zusätzlich ein digitales Signal über einen optischen S/P-DIF-Ausgang aus. Displays schließen Sie über DVI oder HDMI an die Grafikkarte an, einen Adapter von DVI auf VGA fanden wir im Lieferumfang.

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