Kombidrucker im Test

Multifunktionsgeräte im Test: Die Plätze 5 bis 1

Freitag den 09.05.2014 um 14:45 Uhr

von Ines Walke-Chomjakov

Multifunktionsgeräte im Vergleich: HP Photosmart
7520
Vergrößern Multifunktionsgeräte im Vergleich: HP Photosmart 7520
© HP

Platz 5: HP Photosmart 7520

Das HP Photosmart 7520 ist ein patentes Multifunktionsgerät mit Touchscreen, das zu Hause und im heimischen Büro eine gute Figur macht. Es liefert solide Qualität im Drucken, Scannen und Kopieren ab, hat eine üppige Ausstattung und ist bei den Zusatzdiensten wie ePrint und Airprint auf dem aktuellen Stand. Insgesamt bekommt der Anwender ein Kombigerät, das seinen Preis wert und auch im Unterhalt bezahlbar bleibt.

Ausführlicher Testbericht: HP Photosmart 7520

Multifunktionsgeräte im Vergleich: Btother
MFC-J4510DW
Vergrößern Multifunktionsgeräte im Vergleich: Btother MFC-J4510DW
© Brother

Platz 4: Brother MFC-J4510DW

Mit dem Multifunktionsgerät schlägt Brother einen eigenen Weg ein. Das querliegende Druckwerk bringt in der Geschwindigkeit Vorteile, in der Qualität muss man jedoch Kompromisse machen. Für den alltäglichen Bürodruck eignet sich das Komibgerät aber allemal. Hier könnte auch ein gelegentlicher A3-Druck praktisch sein. Den beherrscht das Brother-Modell genauso wie den automatischen Duplex-Druck. Dabei halten sich die Folgekosten im Rahmen. Insgesamt ein solides Tintenkombigerät für Alltagsaufgaben im heimischen Büro.

Ausführlicher Testbericht: Brother MFC-J4510DW

Multifunktionsgeräte im Vergleich: HP Officejet Pro
276dw
Vergrößern Multifunktionsgeräte im Vergleich: HP Officejet Pro 276dw
© HP

Platz 3: HP Officejet Pro 276dw

Mit dem HP Officejet Pro 276dw bekommt der Anwender ein Tinten-Multifunktionsgerät, das auf Office-Aufgaben vorbereitet ist. Die Seitenpreise sind günstig, die Duplex-Funktionen beim Drucken und Kopieren helfen, Papier zu sparen. Die Ausgabequaltiät entspricht dem, was im Büro notwendig ist. Ein ausgesprochen guter Fotodrucker ist das HP-Modell aber nicht. Dafür lässt es sich übers Mobilgerät per Apple Airprint, Google Cloudprint, HPePrint und Apps ansprechen. Der Touchscreen ist üppig bemessen und macht das Multifunktionsgerät auch im Stand-alone-Modus leicht bedienbar. Insgesamt ein würdiger Nachfolger des HP Officejet Pro 8600.

Ausführlicher Test: HP Officejet Pro 276dw

Multifunktionsgeräte im Vergleich: Brother
MFC-J870DW
Vergrößern Multifunktionsgeräte im Vergleich: Brother MFC-J870DW
© Brother

Platz 2: Brother MFC-J870DW

Hier gelingt Brother ein gut ausgestattetes Multifunktionsgerät in einem kompakten Gehäuse. Es meistert auch Sonderaufgaben wie den CD-Druck oder das Drucken von Digitalkameras und Speicherkarten. Die Qualität reicht für Alltagsaufgaben aus. Den Farben fehlt jedoch auf Normapapier die letzte Leuchtkraft. Die Seitenpreise sind für Anwender, die viel drucken, zu hoch. Die eingebaute NFC-Technik steht derzeit noch am Anfang. Im derzeitigen Stadium ist sie zu umständlich und wackelig. Damit ist sie noch zu weit vom einfachen Mobildruck entfernt. Dafür eigenen sich die Standardverfahren per Airprint, Cloudprint oder App besser.

Ausführlicher Testbericht: Brother MFC-J870DW

Auszeichnung: Testsieger
Vergrößern Auszeichnung: Testsieger
Multifunktionsgeräte im Vergleich: Canon Pixma
MX725
Vergrößern Multifunktionsgeräte im Vergleich: Canon Pixma MX725
© Canon

Platz 1: Canon Pixma MX725

Das Kombimodell ist fürs Heimbüro gedacht, kann aber mehr als sonst in der Preisklasse üblich. Dazu zählt beispielsweise die Duplex-Scan-Funktion, die automatisch Vor- und Rückseite einer Vorlage einliest. Auch wird jeder, der viel druckt und kopiert, die XXL-Schwarzpatrone zu schätzen wissen. Sie hilft, die Druckkosten im Rahmen zu halten. Zur runden Ausstattung gesellen sich überzeugende Leistungswerte in Sachen Qualität, Tempo und Handhabung. Dass sich das Multifunktionsgerät dann noch direkt mit Clouddiensten verbinden lässt, mag zwar kein unbedingter Kaufgrund sein, schadet aber nicht. Es ist ab Januar 2014 erhältlich.

Ausführlicher Testbericht: Canon Pixma MX725

Freitag den 09.05.2014 um 14:45 Uhr

von Ines Walke-Chomjakov

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (11)
  • Feuerfux 21:18 | 24.06.2013

    Dass das Datum des ersten Posts in einem Kommentarthread nichts mit der Aktualität/dem Alter des Artikels zu tun haben muss, ist doch nichts Neues.

    @Topic: In vielen Fällen wäre es wohl ehrlicher statt von "Tests" von "ersten Eindrücken" zu sprechen.

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  • chipchap 21:09 | 24.06.2013

    Zitat: kalweit
    Das würde doch heißen, dass da wirklich Menschen etwas testen. Das geht mit der vorhandenen Personaldecke nicht mal theoretisch...
    Und aktuell ist das Thema so wie so: 13.09.2011.

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  • kalweit 19:40 | 24.06.2013

    Das würde doch heißen, dass da wirklich Menschen etwas testen. Das geht mit der vorhandenen Personaldecke nicht mal theoretisch...

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  • deoroller 19:32 | 24.06.2013

    Man kann doch ruhig mal Balstungstest machen. Ein Testmagazin soll sogar herunterfallen simulieren.

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  • kalweit 19:18 | 24.06.2013

    Zitat: sme
    Haltbarkeit ist ein Wort, das die Tester hier offensichtlich nicht kennen.


    So eine Aussage bringt dir als Kunde nur bedingt etwas. Bevor man zur Haltbarkeit verwertbare Aussagen machen kann, gibt es das getestete Gerät schon lange nicht mehr zu kaufen.

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