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Farblaser-Multifunktionsgeräte im Vergleichstest

Bürotaugliche Multifunktionsgeräte mit Farb-Laserdrucktechnik gibt es bereits ab zirka 340 Euro. Mit diesen Alleskönnern sparen Sie viel Platz und Strom. Wir stellen acht Farblaser-Multifunktionsgeräte vor.
Den Heimbereich haben die vielseitigen Multifunktionsgeräte (MFG) mit Druck-, Scan- und Kopierfunktion schon lange erobert. Dank Farb-Lasertechnik werden die Allrounder auch für kleine und mittlere Firmen interessant. Sie bieten günstigere Seitenpreise als Tintenstrahl-MFGs. Die Kosten liegen teils bei nur 1,4 Cent pro Seite. Außerdem sind die Lasergeräte mittlerweile sehr günstig: Das Xerox Phaser 6121MFPV/S gibt es zum Beispiel bereits für zirka 340 Euro.
Ein weiterer Vorteil: Durch die Kombination verschiedener Funktionen in einem Gerät sinkt nicht nur der Platzverbrauch, sondern auch der Strombedarf. Dadurch können Sie mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.

Angeschaut haben wir für diesen Artikel diese acht Multifunktionsgeräte:
Brother DCP-9010CN LED
Canon i-Sensys MF8350Cdn
HP CM2320nf
Kyocera Mita FSC1020MFP
Lexmark X546DTN,
Oki MC560
Samsung CLX-6250FX
Xerox Phaser 6121MFPV/S.
Hinweis: Die genaue Produktbezeichnung und die exakte Ausstattung können in Deutschland etwas abweichen, weil der Vergleichstest in der Schweiz durchgeführt wurde. Alle Angaben sind Stand März 2010.
Solide Ausstattung
Jedes der vorgestellten MFGs kann farbig drucken, scannen und kopieren. Bei den zwei letzten Funktionen lassen sich jeweils 50 Seiten über den automatischen Dokumenteneinzug (ADF) einlesen und entweder auf dem Computer speichern oder ausdrucken. Das Papierfach der Geräte fasst im Durchschnitt 250 Blatt. Deutlich mehr bietet das Lexmark X546DTN. In diesem lassen sich 900 Seiten verstauen.
Außer den Geräten von Brother und Xerox bieten alle Allrounder eine Faxfunktion. Wer keine solche benötigt, kann viel Geld sparen: So sind die MFGs von Xerox und Brother mit Abstand am günstigsten. Sie kosten 361 bzw. 515 Euro. Beim Xerox-Gerät fällt dem Schnäppchenpreis aber die Netzwerkschnittstelle zum Opfer. Das MFG lässt sich nur per USB an einen Computer anschließen. Alle anderen Allrounder verfügen über eine kabelgebundene Netzwerkschnittstelle, um von mehreren Arbeitsplätzen aus zu drucken.
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