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Das beste Handy für Facebook, Myspace & Co

Handy-Hersteller liefern kaum ein Handy aus, auf dem nicht mindestens Facebook und Myspace installiert sind. PC-WELT verrät, was ein Netzwerk-Handy können sollte und welches das beste Gerät am Markt ist.

Nie war es leichter, neue Freundschaften zu schließen. Ein paar Klicks und schon ist der Kumpel aus dem Fahrradclub, der Banknachbar aus der Grundschule oder die hübsche Blonde aus der Disco ein neuer Freund. Möglich machen das Plattformen wie Twitter, Facebook oder Myspace. Jeder kann sich dort mit Bekannten verlinken. So bleibt man auf dem Laufenden über Adresse und Familienstand. Und erfährt dank Status-Kommentaren, die jeder Nutzer abgeben kann, was die Bekannten gerade beschäftigt.

Überall einsetzbar
Das Handy ist zum Netzwerken geradezu prädestiniert. Im Bus eben mal eine Statusmeldung auf Facebook abgeben, witzige Partyfotos noch vor Ort auf Flickr laden oder andere Lounge-Fans während eines Konzerts auf unentdeckte Talente auf Myspace hinweisen – kein PC oder Netbook ist so flexibel wie ein Handy. Zudem lassen sich zu jeder Botschaft Geo-Koordinaten hinzufügen, so dass man sich mit Gleichgesinnten spontan treffen kann.

Facebook und Flickr schon vorinstalliert
Handys bringen das Werkzeug zum Großteil schon mit: Facebook, Myspace oder Flickr sind auf den neuen Modellen fast überall schon installiert. Richtig gut eignen sich Handys, die sämtliche Feeds, Statusmeldungen und Updates in eine Oberfläche integrieren. HTC hat hierfür beispielsweise die Software Friend Stream entwickelt, die Facebook-, Twitter- und Flickr-Konten verwaltet. Vodafone hat den Vodafone Updater. Der furchtbar technische Name sorgt jedoch nicht dafür, dass Betriebssystem-Updates automatisch aufs Handy gelangen, sondern integriert verschiedene Netzwerke. Zudem holt das Tool sich Kontaktdaten aus den Netwerken und fügt sie dem Adressbuch des Handys zu.

Gute Tastatur
Ebenfalls von Vorteil ist eine mechanische Tastatur fürs soziale Netzwerken. Da viel Handys jedoch nur einen Touchscreen bieten, sollte es möglichst ein kapazitiver sein. Der agiert schneller und mit weniger Fehleingaben als ein resistiver. Der erste kapazitive Touchscreen war übrigens auf dem iPhone zu finden.

Schneller Daten-Transfer
Und schließlich sollte das Handy über schnelle Datenverbindungsmöglichkeiten verfügen. Optimal ist es, wenn das Gerät sowohl WLAN als auch HDSPA bietet. Wer gern Fotos oder Videoclips online stellt, sollte auch auf HSUPA achten. Die Technik sorgt für flotten Daten-Upload. Beherrscht das Handy sowohl HSDPA als auch HSUPA, wird das in den Datenblättern gern mit HSPA abgekürzt.

PC-WELT zeigt auf den nächsten Seiten, welche Handys sich perfekt für die Dauer-Kommunikation in den Netzwerken eignen.

Testsieger: Vodafone 360 Samsung H1
Das Vodafone 360 Samsung H1 punktet nicht nur mit tollem Touchscreen und schnellem Prozessor. Besonders gelungen ist das Adressbuch namens People, das sich automatisch Kontaktdaten aus anderen Quellen wie Facebook holt. Allerdings bindet sich der Nutzer mit dem Kauf des Vodafone 360 Samsung H1 an den Netzbetreiber Vodafone, der das Handy exklusiv vertreibt.

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