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Bluetooth Audio Cube

11.11.2009 | 15:31 Uhr |

Brüllwürfel oder mobiler Soundgenuss - unser Test klärt nicht nur, ob sich der Bluetooth Audio Cube lohnt, sondern auch, für wen er sich lohnt.

Ausstattung
Der Bluetooth Audio Cube von Verbatim ist ein Lautsprecher-Würfel, der sein Audio-Signal vom Handy, Laptop oder iPod drahtlos über Bluetooth oder per beigelegtem 3,5-mm-Stereokabel bezieht. Den Strom zieht der Verbatim Audio Cube aus vier mitgelieferten AA-Batterien oder über das ebenfalls beigelegte USB-Kabel vom PC. Der schwarze Würfel hat auf der metallenen Oberseite sechs kreisförmig angeordnete flache Knöpfe: Ein/Aus, zwei Lautstärkeregler, Pause und Vorwärts/Rückwärts.

Test Handhabung
Die Cube-Bedienung ist schnell erlernt: Power-Knopf zwei Sekunden drücken - Ein, drei Sekunden - Aus, vier Sekunden - Kopplungsmodus für Bluetooth-Empfang. Während des Kopplungsmodus ist der Verbatim Audio Cube für Bluetooth-Geräte auffindbar und nach Eingabe eines Codes spielt er die am Handy oder Laptop gewählten Audio-Dateien ab. Pausieren und Spulen dürfen Sie sowohl vom Bluetooth-Gerät aus, als auch mit den Tasten des Audio Cubes. Diese sehen chic aus, sind aber leicht schwerfällig. Bei Verwendung des Stereokabels sind die Cube-Tasten deaktiviert. Der Würfel ist relativ klein, nicht sehr schwer und damit für unterwegs geeignet.

Test Klang
Vom Bluetooth Audio Cube dürfen Sie kein Klangwunder erwarten, aber besser als der Handy- oder die meisten Laptop-Lautsprecher ist er allemal. Die Höhen und Tiefen gehen in Ordnung, der Bass ist etwas schwach. Bei Bluetooth-Übertragung sollten Sie Entfernungen, die über ein paar Meter hinausgehen, und Störquellen wie Mikrowellen vermeiden. Für seine Größe ist der Cube auf Wunsch ganz schön laut und eignet sich somit auch für größere Räume.

Fazit
Für Musik-Liebhaber ist der Verbatim-Würfel eine Überlegung wert. Nicht nur unterwegs, auch anstatt eines Küchenradios kann der Cube zusammen mit Handy oder MP3-Player seinen Dienst tun. Für den gelegentlichen Einsatz dürften die 53 Euro UVP den meisten aber zuviel sein.

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