48488

Die besten CPUs und Grafikchips fürs Notebook

01.09.2008 | 09:07 Uhr |

Prozessor und Grafikkarte sind die entscheidenden Elemente für die Rechenleistung eines Notebooks. Doch die undurchsichtigen Produktnamen von AMD, Intel und Nvidia machen es nicht leicht, auf den ersten Blick zu erkennen, wie leistungsfähig eine CPU oder ein 3D-Chip ist. Unsere CPU- und Grafikchip-Charts bringen Klarheit.

Die Notebookpreise fallen immer weiter. Die aktuelle Prozessortechnik von Intel, die Core-2-Duo-CPUs der Penryn-Familie finden Sie bereits in Laptops für unter 1000 Euro - etwa den Core 2 Duo T8100. Doch gleichzeitig gibt es kostspieligere Mobilrechner, die noch mit der Vorgängergeneration ausgestattet sind - beispielsweise einem Core 2 Duo T7700: Die müssten doch eigentlich langsamer sein, denn 8100 ist mehr als 7700, oder? Und ein Core 2 Duo T7500 ist bestimmt dreimal schneller als ein Core Duo T2250? Und wie sieht es aus, wenn ein Prozessor ganz anders heißt, nämlich Pentium Dual Core?

Das unübersichtliche Nummernschema, das Intel und AMD für Produkte verwenden, gaukelt eine einfache Vergleichbarkeit und Rangfolge der Prozessoren vor: Je höher die Nummer, desto besser. Das stimmt aber nicht immer - besonders beim Vergleich zwischen unterschiedlichen CPU-Familien und natürlich dann, wenn man die Rechenkraft von Intel- und AMD-CPUs vergleichen will.

Vor einem ähnlichen Problem stehen Spiele-Fans. Ein aktuelles Beispiel: Nvidias neuer Grafikchip Geforce 9500M GS scheint schneller zu sein als der Geforce 8600M GT, da er eine höhere Nummer besitzt. Allerdings wissen Grafik-Fans, dass die GS-Variante eines Chips immer langsamer ist als das GT-Modell. Also, was denn nun?

Unsere Rangliste der besten Prozessoren und Grafikchips bringt Klarheit. Wir haben die CPUs und 3D-Chips der Notebooks, die das PC-WELT-Testlabor durchlaufen haben, mit speziellen Benchmarks vermessen, um ihre Leistungsfähigkeit zu prüfen.

0 Kommentare zu diesem Artikel
48488