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Mobile Navigationssysteme im Test

03.03.2006 | 13:11 Uhr |

Auspacken, an der Frontscheibe befestigen, die Stromversorgung anschließen und nie mehr verirren – mobile Navigationssysteme funktionieren immer. Wir haben fünf aktuelle Geräte für Sie getestet.

Mobile Navigationsgeräte sind praktisch, können aber fest installierten Geräten nicht in jeder Hinsicht das Wasser reichen. Fest in die Autoelektronik integrierte Geräte sind meist besser dran – wissen sie doch beispielsweise auch über das aktuelle Tempo und Lenkbewegungen Bescheid. Diese Daten können sie unter schwierigen Bedingungen (Tunnel) in die Navigation mit einbeziehen. Ein fest installiertes Navigationssystem kann also noch einigermaßen sichere Aussagen über die aktuelle Position machen, auch wenn das Satellitensignal gerade nicht erreichbar ist.

Wir haben die mobilen Navigationssysteme auf einer 150 Kilometer langen Testfahrt mit häufigen Problemen konfrontiert. So haben wir beispielsweise die vorberechnete Strecke absichtlich verlassen, um zu sehen wie die Geräte darauf reagieren. Das Gemeine daran: Wir haben die Strecke so verlassen, dass sich schon nach etwa einem Kilometer Fahrstrecke eine neue, sowohl zeitlich als auch streckenmäßig günstigere Route als die ursprünglich berechnete Strecke ergibt.

Im folgenden lesen Sie, wie die Geräte allgemein navigieren, und wie sie mit besonderen Situationen wie dem Ausfall des GPS-Signals in Tunneln und mit dem Verlassen der vorgefertigten Route fertig werden.

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