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Mobile Monsterjagd: Notebooks für Spieler

27.05.2005 | 12:45 Uhr |

Viele Spieler ließen bisher die Finger von Notebooks. Inzwischen haben Notebook-Grafikchips aber fast das Niveau ihrer Desktop-Kollegen erreicht. Wir haben uns sieben Notebooks für Spieler angesehen.

Viele Spieler machten bisher einen großen Bogen um Notebooks. Im Vergleich zu den hochgezüchteten High-End-Karten für den Desktop brachten die Mobil-Grafikchips zu wenig Leistung: Für den Gelegenheitsspieler mochte dies ausreichen, doch echte Gamer konnten sich damit nicht abfinden.

Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Mit PCI-Express haben ebenso wie Desktop-Grafikkarten auch Notebook-Grafikchips ein neues Leistungsniveau erreicht. Der Tempoabstand zwischen PC und Notebook in Sachen 3D hat sich deutlich verringert – teilweise haben die mobilen High-End-Chips ihre Desktop-Kollegen bereits eingeholt.

Doch auch mit einem spieletauglichen Notebook will man die Vorteile der Mobilität nutzen: Nur zum Spielen wäre bei Preisen von meist weit über 1500 Euro für Spiele-Notebooks ein entsprechend ausgestatteter PC die bessere Investition. Also sollte man auch beim Kauf eines Notebook, das in erster Linie zum Spielen gedacht ist, Kriterien wie Gewicht, Akkulaufzeit, Tastatur- und Displayqualität sowie Lüfterlautstärke nicht außer Acht lassen.

Wir haben uns sieben spieletaugliche Notebooks angesehen: Sie mussten sich in erster Linie in 3D-Tests bewähren. Doch wir haben auch geprüft, wie sie sich als mobiler Rechner schlagen.

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