26426

Canon EOS 40D

18.12.2007 | 16:16 Uhr |

Die Canon EOS 40D ist mit diversen Staubschutzmechanismen und einer selbstreinigenden Sensoreinheit ausgestattet, die beim Einschalten den Staub durch Vibration abschüttelt. Wir haben die DSLR mit dem Canon-Objektiv EF 16-35mm getestet.

Ausstattung: Der 10,1-Megapixel-Sensor der Canon EOS 40D ist im APS-C-Format gefertigt, hat also einen Crop-Faktor von 1,6 bei einem Seitenverhältnis von 3:2. Das 3,0-Zoll-Display lässt sich als Sucher nutzen - ein Novum bei Canon. Außerdem lässt es eine bis zu 10fache Vergrößerung des Bildschirminhalts zu. Die DSLR arbeitet im Serienbildmodus mit bis zu 6,5 Bildern pro Sekunde. Der Autofokus setzt neun Kreuzsensoren ein. Das Gehäuse ist aus einer Magnesiumlegierung gefertigt und am Speicherkarten- sowie am Akkufach staub- und spitzwassergeschützt.

Bildqualität: Mit dem Testobjektiv Canon EF 16-35mm verlor die EOS 40D zum Rand hin deutlich an Auflösung, erreichte aber im Schnitt einen hohen Wirkungsgrad. Dafür fanden wir lediglich im Weitwinkel einen leichten Helligkeitsabfall von der Bildmitte zum -rand. Der hohe Dynamikumfang überzeugte uns ebenso wie das Rauschverhalten der Kamera: Bei ISO 100 fanden wir kaum Bildfehler, und selbst bei ISO 1600 war das Bildrauschen noch akzeptabel. Hinzu kamen tadellose Kunstlichtbilder mit automatischem Weißabgleich.

Fazit: Die Canon EOS 40D ist eine tolle Kamera für fortgeschrittene Fotofans. Abgesehen von der nachlassenden Auflösung am Bildrand schlug sie sich in unseren Bildqualitätstests sehr gut, und auch die Handhabung überzeugte uns.

0 Kommentare zu diesem Artikel
26426