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Acer Stream im Test

23.09.2010 | 16:00 Uhr |

Acers neuester Wurf bietet die Ausstattung eines Top-Modells plus ein paar Extras. Ob sich Acer mit dem Giga-Gerät einen Platz in der Handywelt erobern kann, klärt der Test.

Optisch ist das Acer Stream gelungen: Es wiegt nur 126 Gramm und ist mit elf Millimetern erfreulich flach, jedoch auch relativ lang. Die Rückseite des gut verarbeiteten Handys ziert eine Plastikabdeckung. Im Mittelpunkt des Acer Stream steht das große Display, darunter die vier für Android typischen Tasten: Startbildschirm, Suche, Zurück und Menü. Warum die Taste, die auf den Startbildschirm führt, mechanisch operiert, während die anderen drei Tasten auf Sensortechnik beruhen, bleibt wohl Acers Geheimnis.

Separate Tasten für den MP3-Player
Auffällig beim Acer Stream sind drei weitere mechanische Knöpfe, um den Musik-Player zu bedienen. Sie starten den Player allerdings nicht, wenn sich das Handy im Standby befindet. Das Weiterspringen von Lied zu Lied oder den Player auszuschalten ist dagegen beim Acer Stream auch im Standby-Modus möglich.

Ein Hingucker: 3,7-Zoll-Display
Mit dem 3,7 Zoll großen AMOLED-Touchscreen setzt Acer auf ein aktuelles Panel. Es bietet die für Top-Modelle übliche hohe Auflösung von 480 x 800 Pixeln, satten Kontrast und knallige Farben. Der kapazitive Touchscreen ist aus fast jedem Blickwinkel einsehbar. Für Freunde, die sich gemeinsam ein Video auf dem Acer Stream ansehen wollen, ideal; für Geschäftsleute, die im Zug ihre E-Mails lesen möchten, eher von Nachteil.

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