Mit AES-Verschlüsselung

Externe Festplatte Iomega eGo Encrypt USB 2.0 320 GB im Test

Dienstag den 25.08.2009 um 16:00 Uhr

von Verena Ottmann

Iomega eGo Encrypt: Sichert die Daten per AES-Verschlüsslung und Passwortschutz
Vergrößern Iomega eGo Encrypt: Sichert die Daten per AES-Verschlüsslung und Passwortschutz
© 2014
Iomega setzt bei der eGo Encrypt auf Datensicherheit. Die externe 2,5-Zoll-Festplatte setzt eine AES-Verschlüsselung mit 128 Bit und Passwortschutz ein. Lesen Sie unseren Test
Um die gespeicherten Daten vor unbefugten Zugriffen zu schützen, setzt die Iomega eGo Encrypt einen 128-Bit-AES-Algorythmus zum Verschlüsseln ein. Um an Ihre Daten zu gelangen, müssen Sie ein Passwort eingeben.

Handhabung: Zum Initialisieren der Iomega eGo Encrypt doppelklicken Sie auf die Datei ReferenceApplicationLauncher.exe, die sich im Root-Verzeichnis der externen Festplatte befindet. Tippen Sie den 25stelligen Sicherheitscode in das dafür vorgesehene Feld. Sie finden den Code auf einem Aufkleber auf der Gehäuseunterseite. Geben Sie anschließend im Feld "Craete a Passwort" das Passwort ein, mit dem Sie später Zugang zu Ihren verschlüsselten Daten erhalten wollen.

Fazit: Bei dieser externen Festplatte kommt es ganz auf die Sicherheit Ihrer Daten an. Denn die Iomega eGo Encrypt war weder besonders schnell, noch arbeitete sie besonders sparsam, was den Stromverbrauch anging. Und mit 30 Cent pro GB ist sie auch noch recht teuer.

Alternativen: Die Origin Storage Amacom Data Locker Pro AES setzt auch einen 128-Bit-AES-Schutz ein. Statt eines Passworts nutzt die externe Festplatte jedoch einen Zahlencode, den Sie über einen Ziffenblock auf dem Display eingeben.

Varianten: Iomega eGo Encrypt 320 GB silberfarben

Dienstag den 25.08.2009 um 16:00 Uhr

von Verena Ottmann

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (0)
226626