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Microtek Scanmaker 3700

27.09.2000 | 00:00 Uhr |

Sowohl die Scanqualität als auch das Arbeitstempo des Scanners ließen zu wünschen übrig. Zudem störte der verdeckte Stromverbrauch. Dafür ist der Preis hoch.

Microtek konzipiert den Scanmaker 3700 als Einstiegsgerät. Für Bedienkomfort sorgen 3 Tasten an der Gerätevorderseite: Auf Knopfdruck startet der Anwender den Scanvorgang, sendet den Scan als Mail oder aktiviert den angeschlossenen Drucker. </p>

Die Scan-Software bietet viele Funktionen. Manko: Der Scanner verbrauchte trotz Netzschalter im ausgeschalteten Zustand noch 1,7 Watt und erwies sich so als heimliche Energieschleuder. </p>

Mit dabei: die Twain-Treiber für Windows 98 und 2000 (Handhabungs-Note 2,8). In Sachen Scanqualität kam der USB-Scanner (600 x 1200 dpi Auflösung, 42 Bit Farbtiefe) im Test nicht über durchschnittliche Werte hinaus (Note 2,9): Die sehr hellen Scans zeigten einen leichten Rotstich und waren nur mittelmäßig im Kontrast. </p>

Zur Geschwindigkeit (Note 4,4): Der Vorschauscan war mit 0:07 Minuten flott erstellt. Beim Graustufenscan verlängerte sich die Scanzeit bereits auf 0:42 Minuten, und für das Einlesen der farbigen Vorlage war mit 2:20 Minuten richtig Geduld gefragt. </p>

Zum Service (Note 2,7): Der Hersteller bietet 12 Monate Garantie. Die Hotline (01805/237839) war gut erreichbar, die Mitarbeiter zeigten sich kompetent.

Hersteller/Anbieter

Microtek

Telefon

02102/8660

Weblink

www.microtek.de

Bewertung

2 Punkte

Preis

rund 250 Mark

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