Medion Akoya P4210 D: Hard- und Software
Die 1-TB große Festplatte stellt wiederum Seagate und trägt die Modellbezeichnung ST1000DM003, die Medion schon im Akoya P5350 D verbaute. Die HDD arbeitet sie mit schnellen 7200 Umdrehungen pro Minute und kann einen 64 MB großen Pufferspeicher aufweisen. Die verfügbaren 931 GB verteilt Medion wieder auf zwei Partitionen: auf eine rund 880 GB große Boot-Partition (C:) und eine Recovery-Partition (D) mit rund 50 GB Kapazität.
Der DDR3-Arbeitsspeicher beläuft sich auf 4 GB, die sich auf jeweils zwei 2 GB-Speicherriegel aufteilen und somit im Dual-Channel-Modus arbeiten. Damit sind auch beide RAM-Module belegt, eine Nachrüstung kann nur erfolgen, wenn Sie die Riegel ersetzen. Hierbei handelt es sich auch um den gleichen Arbeitsspeicher aus den Vorgänger-Modellen: Die PC3-10700-Module weisen eine Taktfrequenz von 667 MHz auf, die Latenzzeiten betragen 9-9-9-24.
Beim Multi-Format-DVD-Brenner des Akoya P4210 D handelt es sich wieder um den TSSTcorp CDDVDW SH-216AB von Samsung. Angebunden ist das optische Laufwerk über SATA und beschreibt alle gängigen CD- und DVD-Formate, die Discs lassen sich aufgrund fehlender Lightscribe-Technik jedoch nicht beschriften.
Für die Soundausgabe beim Aldi-PC übernimmt auch wieder Realtek mit einem Onboard-HD-Audiochip, dieses Mal unterstützen die Schnittstellen auch ein 7.1-Soundsystem, da genügend Anschlüsse an der Rückseite bereit stehen - beim Vorgänger-Modell hat es über die anaolgen Buchsen nur für ein 5.1-System gereicht. Weiterhin befinden sich auf der Hauptplatine ein Gigabit-Netzwerkanschluss und ein 802.11n-WLAN-Chip von Realtek, um flott drahtlos zu funken.
Für die Soundausgabe beim Aldi-PC übernimmt auch wieder Realtek mit einem Onboard-HD-Audiochip, dieses Mal unterstützen die Schnittstellen auch ein 7.1-Soundsystem, da genügend Anschlüsse an der Rückseite bereit stehen - beim Vorgänger-Modell hat es über die anaolgen Buchsen nur für ein 5.1-System gereicht. Weiterhin befinden sich auf der Hauptplatine ein Gigabit-Netzwerkanschluss und ein 802.11n-WLAN-Chip von Realtek, um flott drahtlos zu funken.
Das Netzteil FSP350-60EMDN kommt wieder von der namensgebenden FSP Group aus Taiwan und leistet maximal 350 Watt. Davon entfallen maximal 300 Watt auf die zwei 12-Volt-Schienen, die 18 beziehungsweise 20 Ampere liefern. Für die 3,3-Volt-Schiene sind 15 sowie 21 Ampere vorgesehen und für das 5-Volt-Pendant 0,3 respektive 2,5 Ampere, die kombiniert für bis zu 103 Watt Nennleistung spezifiziert sind.
Software-Lieferumfang des Medion Akoya P4210 D: Gewohnt umfangreich
Der Lieferumfang ist gewohnt prall gefüllt mit allerhand Programmen und Tools - ob sie alle wirklich nützlich sind, muss jeder für sich entscheiden. Als Betriebssystem fällt Medions Wahl wieder auf Windows 7 Home Premium mit installierten Service Pack 1 in der 64-Bit-Variante - eine Recovery-DVD gibt es ebenfalls. Die andere Software und Treiber des Aldi-PCs befinden sich nicht nur auf der Treiber-DVD, sondern lassen sich auch auf der Recovery-Partition finden. Auf der gleichen Partition befindet sich auch bereits ein komplettes Backup des Betriebssystems zum Zeitpunkt der Auslieferung, um den Computer bei Software-Problemen schnell wieder zurückzusetzen.
Darüber hinaus ist die weitere Software schon fast üblich bei den Aldi-PCs: Die Sicherheitssuite Kaspersky Internet Security 2012 ist mit einer kostenlosen 90-Tage-Lizenz vorinstalliert. Im sogenannten Medion Mediapack 2 sind vier Vollversionen des Software-Herstellers Ashampoo: Burning Studio, Photo Commander, Photo Optimizer und Snap. Für Büroaufgaben lässt sich Microsoft Office 2010 Starter nutzen, das aber nicht über alle Funktionen des Office-2010-Paketes verfügt. Zum Beispiel fehlen auch Powerpoint und Outlook. Für reinen Schriftverkehr reicht die Starter-Version aber aus.
Schnittstellen: Medion lässt sich nicht lumpen
Wie auch schon bei den Vorgänger-Modellen verfügt das Front-Panel an der Oberseite über USB 3.0, USB 2.0 und Audio-Buchsen. Für die externen Medion-Festplatten gibt es auch wieder den Datenhafen 3 um die Platten schnell und einfach anzuschließen. Andere externe Festplatten lassen sich leider nicht anstöpseln. Der Kartenleser liest und beschreibt alle gängigen Speicherkartenformate und kann außerdem noch eine eSATA-Schnittstelle vorweisen.
Die Grafikkarte bietet einmal HDMI, einmal DVI und einmal VGA. An der Rückseite gibt sich der Hersteller endlich wieder spendabler: Neben den Audio-Anschlüssen finden Sie zwei Mal USB 3, vier Mal USB 2 sowie einen HDMI- und VGA-Anschluss, da auch das Mainboard dank der APU über eine eigene Bildschirmausgabe verfügt. Darunter befinden sich noch zwei P/S2-Buchsen zum Anschließen einer Tastatur und Maus.
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09.07.12
Die zusätzliche Grafik ist ja eher ein Flop. Dann kann man auch darauf verzichten und 200€ sparen.
Leider ausverkauft: http://www.avalounge.de/prod/MEDION® AKOYA® E4010 DR/10016436B;jsessionid=F03992D8E2D008E3C81366007CF78118.appserv34?ref=394042
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10.07.12
Ich will dem Tester keine Kompetenzen nehmen, aberdas Video und die durchführung des Tests sind etwas oberflächlich.
Vielleicht sollte man beim nächsten Test etwas mehr Spiele benchmarken ( wie Anno 2070 etc..) und mehr CPU Benchmarks durchführen als nur Cinebench R11.5, schließlich ist es vor allem der Archteitkur der TRinity Prozessoren geschuldet dass man in diesem Benchmark ( der wiederum nicht repräsentativ ist) etwas langsamer ist aufgrund der Halbierung der Fließkommaeinheiten.
In Spielen oder Winrar, 264HD Benchmarks ist das weniger von Belang.
Cienbench ist nur ein synthetischer Benchmark, umso unvberständlicher dass nur dieses als einziger herhalten muss.
Auch fehlen im Video sämtliche Begründungen für die getroffenen Aussagen.
Warum zu teuer? Warum hat man von AMD mehr erwartet? Die Leistung war im Vorfeld doch schon bekannt?
Auch die Open GL Raten sind deutlich besser als beim ALDI Vorgänger PCm auch das wird nicht erwähnt.
Warum ist beispielsweisederSTomverbrauch zu hoch für die Praxisleistung? Was ist mit Praxisleistung gemeint? Es wurden keine Tests der Stromaufnahme im Praxiseinseits durchgeführt ( Office? Word? Videobearbeitung?).. außer beim Spielen, aber dort ist der Verbrauch in Ordnung.
Wenn die zusätzliche Grafik nichts bringt, kann man jene abschaltenund ( wohl unausgereifte Treiber noch) erhält im Vergleich zum Vorgängermodell bei gleichem Verbrauch die doppete Spieleperformance, mir ist also schleierhaft, warum man das nicht etwas differenzierter formuliert.
Das Vorgängermodell bot nur die halbe Spieleleistung bei 30 Watt weniger verbrauch ( mit zugeschalteter extra GPU)
Die CPU leistet multithreaded etwa 30% weniger als der Intel Prozessor ( Cinbench ist aber auch nicht praxisrelevant).
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10.07.12
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11.07.12
Das Video ist aus einem bestimmten Grund in den Artikel eingebunden, um neben dem Artikel auch einen visuellen Eindruck des PCs zu erhalten und steht nicht für sich allein. Die Begründungen und weiteren Vergleiche zum Vorgänger befinden sich im Test-Artikel.
Es stimmt natürlich völlig, dass die CPU nicht in praktischen Benchmarks getestet wurde. Doch es ging hier lediglich um den kompletten Rechner und nicht nur um die Architektur und Leistungsfähigkeit der A8-APU. Hier spielt leider auch der zeitliche Faktor eine große Rolle. Schließlich habe ich die CPU des Vorgängers auch nicht mit allen möglichen Tests gebencht.
Und "fast" oder "über 130" Watt ist meiner persönlichen Meinung nach Erbsenzählerei, denn der Zuschauer ist wohl auch selbst in der Lage zu sehen, wie viel Strom unter Volllast aufgenommen wird. Des Weiteren ist es eine reine und haltlose Unterstellung, dass PC-WELT-Tester "nicht für AMD wären". Als unabhängige Redaktion zeichnen wir uns mit Neutralität gegenüber jedem Hersteller aus.
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13.07.12
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14.07.12
Was bitte sind denn PC3-10700? Ich kenne nur PC3-10600. Tippfehler?
Und wieviel Speicher kann maximal verbaut werden? 2x4GB oder 2x8GB?
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14.07.12
Wir zählen hier nicht Erbsen, sondern bit. ;)
Zitat: Friedrich StiemerDas Meßgerät zeigt aber "[B]W[/B]att" an, oder?
Durch 12 teilen ist schwer!
Zitat: Friedrich StiemerDem kann man wohl zustimmen.
Zitat: Friedrich StiemerWenn das stimmt, kau ich meine Socken. -
[COLOR=White]die aus Lachgummi. :)
Wes Brot ich eß, des Lied ich sing.[/COLOR]
Zitat: OpaMueller 1333*8=10664.
Also müßte es korrekter Weise "10664 MHz" heißen.
Eingebürgert hat sich 1333 oder 10666, was aber auch nicht ganz stimmt. ;)
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14.07.12
Du verwirrst mich jetzt ganz. Woher nimmst du die 1333? Und wieso mal 8? Ich hab von der Technik nicht viel Ahnung, will es aber gerne verstehen lernen.
Weißt Du auch, wieviel Speicher maximal verbaut werden kann?
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14.07.12
Speicher wird immer mit 8Byte gleichzeitig angesprochen (8 x 8bit).
Zitat: OpaMueller
Sollte im Handbuch stehen.
Da die Aldi-Büchsen meist nur 2 Speicherslots haben gehen vermutlich nur 8GB RAM.
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14.07.12
Lt. Handbuch:
Jetzt weiß ich soviel wie vorher :(
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16.07.12
Wenn ich schon anderen Speicher kaufe, lohnt sich dann ein schnellerer Speicher?
DDR3-1600, PC3-12800
DDR3-1866, PC3-14900
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16.07.12
Schnellerer RAM ist für die interne Grafik von Vorteil, weil die durch den höheren Speicherdurchsatz mehr Leistung bringen kann.
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16.07.12
Selbstverständlich poste ich hier die Antwort des Supports, wobei in der Vergangenheit die Antworten von Aldi/Medion-Support nicht immer gestimmt haben.
Habe soeben auf der MSI-Homepage nach Boards mit A55-Chipsatz geschaut. Alle A55-Boards mit 2 Memory-Steckplätzen können bis maximal 16GB ausgebaut werden. Kann ich dann davon ausgehen, dass das neue Board auch 16GB kann?
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16.07.12
Es wird wohl bei 8GB bleiben, wenn Medion kein BIOS-Update raus bringt, mit dem mehr möglich sind.
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16.07.12
In der Email-Benachrichtigung zu diesem Artikel stand folgende Antwort von Dir:
"Davon kann man ausgehen, aber 16GB wird man nicht in dem PC brauchen.
Oder willst du wirklich knapp 100 in RAM investieren, der nur zum Teil benutzt wird?"
Jetzt schreibst Du:
"Es wird wohl bei 8GB bleiben, wenn Medion kein BIOS-Update raus bringt, mit dem mehr möglich sind."
Woher weißt Du, dass es 8GB sind? Handbuch und FAQ widersprechen sich. Das wäre nicht das erste mal. Das habe ich bei meinen bisherigen Aldi-PCs öfters schon erlebt.
Ich möchte gerne 16GB, damit meine Enkel auch ihre Spiele spielen können. Desweiteren möchte ich endlich mit virtuellen PC ruckelfrei arbeiten. Ob XP oder Linux, bisher war hier mein 4GB Speicher der limitierende Faktor. Mein Nachbar hat 8 GB Speicher, da wird es bei 2 gleichzeitigen virtuellen PCs schon eng. Daher lieber gleich 16GB.
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16.07.12
@Friedrich Stiemer ...und warum wird hier zum Beispiel Productplacement von Kollege Christian Töpfer betrieben? [I]Smartphones[/I] hätte doch gereicht.
> http://www.pcwelt.de/galerien/Business-Denglisch-1515962.html?ref=%2Fratgeber%2FBusiness-Denglisch-Bio-Break-Briefing-No-Brainer-1515974.html&container_id=1515974&bild=23
*btt*
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16.07.12
16GB braucht keiner, um zu spielen. Sonst würde nur auf weniger als 1% der PCs gespielt werden. Meine Antwort habe ich geändert, weil ich das Zitat aus der FAQ gelesen habe. Das, was vorher in der Antwort stand, nehme ich zurück. In Zukunft wird man auch mehr Infos zum RAM-Aufrüsten des Medion Modells finden. Bisher war wohl noch keiner so kühn, um darin 16GB einzubauen.
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16.07.12
Da sind mein Schwiegersohn und meine Enkel aber anderer Ansicht, und das aus eigener Erfahrung. Nach Hochrüstung deren PCs von 4 auf 8GB läuft einiges flüßiger.
Außerdem sind die virtuellen PCs für mich der Hauptgrund und nicht die Spiele. Das sind richtige Speicherfresser. Und wenn man schon beide Speicher austauschen muss, dann gleich richtig. Für den Alltag brauche ich das selbstverständlich alles nicht. Da reicht mir 1 GB und XP, 320GB Festplatte.
In der FAQ steht 16GB! Im Handbuch 8GB.
Ich warte die Antwort von Medion ab.
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16.07.12
Eine Steigerung von 8 auf 16GB ist dafür kaum vorhanden.
Außerdem ist der Medion kein Spiele-PC, der so eine brachiale Leistung hat, dass 16GB RAM nötig wären.
In den Kaufberatungen hat kein PC mehr als 8GB RAM, auch wenn er 1000€ kostet.
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16.07.12
Klar das muss Mann natürlich toppen!
Was machst du wenn der sich einen Reisebus zulegt?
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16.07.12
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16.07.12
Mir geht es in erster Linie nicht um die Spiele, sondern um die virtual PCs. Und da sehe ich deutlich den Unterschied, ob mein Nachbar mit 8GB zwei (oder gar drei) virtuelle PCs gleichzeitig startet oder ob das mein Schwiegersohn mit 16 GB macht. Beide haben i7. Es soll auch kein Spiele-PC sein, sondern über Regentage hinweghelfen, wenn die Enkel zu Besuch sind.
@ohmotzky: Das mag für Dich eine Rolle spielen, für mich nicht, sonst hätte ich nicht seit vielen Jahren ausschließlich Aldi-PCs. Statussymbole liegen mir fern.
Mir ging es hier um Klärung der Frage, wieviel Speicher man maximal einbauen kann. Dazu habe ich hier bisher keine brauchbaren Antworten erhalten. Die Informationen hierzu aus FAQ und Handbuch habe ich gepostet. Ich hatte gehofft, dass jemand antworten würde, der den PC bereits besitzt, oder hinreichende Fachkentnisse besitzt oder daß sogar der Fachredakteure darüber Auskunft geben würde. Eventuell hat er große Speicher vorrätig und kann das testen.
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16.07.12
Och ich kaufe auch bei ALDI wenn auch keine PC´s
Die Klärung der Frage wieviel Speicher sinnvoll ist scheint mir wichtiger.
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16.07.12
Das ist dann schon etwas anderes. Technisch ist das mit der AMD-CPU kein Problem, aber die Leistung eines PC mit i7 wird der nicht erreichen.
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16.07.12
Von virtuellen PCs habe ich im gleichen Post (11:56 Uhr) geschrieben, als ich das auch von meinen Enkeln und deren Spiele geschrieben hatte. Du hast Dich ausschließlich auf das Spielen konzentriert, die Infos waren zeitgleich vorhanden.
Darauf kommt es mir nicht an. Für meine Zwecke tut es der AMD allemal. Das ist zu meinem alten PC eine gewaltiger Sprung. Ich möchte nur gleich den Speicher maximal ausbauen und nicht später nochmal den komplett Speicher austauschen müssen. Und nur um das geht es mir.
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16.07.12
Es wird aber vermutlich nicht jeder laufen.
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