Das neue Aldi-Tablet
Medion Lifetab P9516 im Test
399 Euro kostet das neue Aldi-Tablet Medion Lifetab P9516 – so viel wie das günstigste iPad 2. Das Discounter-Tablet ist aber besser ausgestattet. Der Test zeigt, ob Aldi Apple damit überholen kann.
Aldi-Notebooks und -PCs sind schon seit längerer Zeit nicht mehr unschlagbar günstig. Sie bieten aber für ihren Preis meist eine üppige Ausstattung. Die gleiche Strategie verfolgt Aldi-Lieferant Medion mit dem Lifetab P9516: Es kostet 399 Euro - genau so viel wie das günstigste iPad 2 – das Aldi-Tablet bietet zu diesem Preis aber doppelt so viel Speicher (32 statt 16 GB) und 3G statt nur WLAN.
Heute kommt auch ein neuer Aldi-PC in die Läden des Discounters, der Medion Akoya P5350 D. Auch diesen haben wir im Test und klären, ob der Desktop-PC sein Geld wirklich wert ist. Denn die Konfiguration unterscheidet sich nur leicht zu seinem Vorgänger-Modell, ist aber günstiger.
Bei der Technik hat sich im Vergleich zum ersten Aldi-Tablet Lifetab P9514 vom Dezember nicht viel verändert: Auch das Lifetab P9516 läuft mit Android 3.2 – für beide Tablets soll es laut Medion ein Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) geben. Der 10,1 Zoll große Bildschirm zeigt 1280 x 800 Bildpunkte und damit eine Punktdichte von 149 ppi – wie die meisten aktuellen Android-Tablets und wie das Lifetab P9514. Zum Vergleich: Das neue iPad bietet 2048 x 1536 Bildpunkte und eine Punktedichte von 264ppi. Im Inneren des Lifetab arbeitet wie im Vorgänger der Prozessor Nvidia Tegra 2, begleitet von 32 GB Flash-Speicher und einem 3G-Modul.
Aldi-Tablet im Test: Neues Gehäuse - von einem alten Bekannten
Verändert hat Medion allerdings das Gehäuse beim neuen Aldi-Tablet. Es ist baugleich zum Lenovo Ideapad K1, das wir vor rund einem Monat getestet haben – und damit ein sichtbarer Beweis für die Verbindung der beiden Firmen: Lenovo hat Medion im Sommer 2011 gekauft.
Schöner wird das Lifetab dadurch nicht: Das Aldi-Tablet ist mit einer Bauhöhe von 1,35 Zentimeter recht breit und außerdem mit 762 Gramm kein Leichtgewicht. Das Plastikgehäuse lässt sich auf der Rückseite eindrücken: Verglichen mit den solide gebauten Tablets der Top-Klasse wie dem iPad 2, dem Asus Transformer Prime oder dem Samsung Galaxy Tab 10.1N sieht das Lifetab P9516 weder elegant noch hochwertig aus.
Die Apps auf dem Medion Lifetab P9516
Medion hat die Benutzeroberfläche von Android nicht verändert. Allerdings finden Sie auf dem Aldi-Tablet neben den Standard-Apps von Google wie dem Play Store, der Navigation oder Google Mail zahlreiche zusätzliche Apps. Dazu gehören beispielsweise Spiele wie Dungeon Defenders, Galaxy on Fire 2 oder der Virenschutz Kaspersky Tablet Security. Nicht alle Apps sind wirklich sinnvoll, aber schlussendlich muss der Käufer entscheiden, ob er Programme von eBay, Autobild oder die Hotelsuche von HRS wirklich benötigt. Bookatable erlaubt eine Online-Tischreservierung in Restaurants, über Dailyme laden Sie Trailer und kurze Fernsehsendungen auf das Tablet: Das funktioniert über WLAN, wahlweise auch über 3G, kann aber bei einem Volumenvertrag problematisch werden: Alleine das Herunterladen der voreingestellten Sendungen verbraucht 1240 MB. Die App streamt die Sendungen nicht, sie starten erst, wenn sie komplett auf dem Tablet gespeichert sind. Zur Auswahl stehen Clips von Wissen vor 8, FashionDailyTV, Tagesschau, der Sendung mit der Maus, Sport 1 News, StupidVideo.com, Giga, SeaPatrol und dem ZDF.
Unter der App Lifetab Media hat Medion Programme zum Anschauen von Filmen und Fotos, fürs Musikhören und den Zugriff auf die Tablet-Kamera vereint. Die rückseitige Kamera besitzt einen Blitz und macht Aufnahmen mit 5 Megapixel. Die Bilder zeigen allerdings recht flaue Farben, außerdem benötigt die Kamera ziemlich lange zum Auslösen. Die Frontkamera besitzt einen 2-Megapixel-Sensor. Mit beiden Kameras lassen sich Videoaufnahmen in 720p anfertigen.
Zum Bearbeiten oder Erstellen von Office-Dokumenten wie Word, Excel und Powerpoint hat Medion die App Documents to Go vorinstalliert. Unter den zahlreichen Apps finden sich aber einige, die (noch) nicht funktionieren: Ein Touch auf die Aldi Photoapp zeigt eine Webseite, die erklärt, dass diese App bald erscheinen wird. Ebenso werden Sie nach einem Aufruf des Medion-eigenen App-Shops Medion Lifestore vertröstet. Beides war übrigens schon im Dezember beim ersten Aldi-Tablet der Fall – das zeugt nicht von hohem Engagement bei der App-Entwicklung.
Medion Lifetab P9516 im Test: Bedienung und Geschwindigkeit
Das Medion Tablet lässt sich einigermaßen flott bedienen, doch nie so flüssig wie das iPad: Bei manchen Gesten fällt das nicht auf - etwa dem Pinch-Zoom, mit dem Sie Fotos vergrößern. Hier reagiert das Lifetab P9516 schnell und folgt ohne Verzögerung der Fingerbewegung. Doch schon beim Blättern durch Fotoalben fällt ein kurzes Stocken auf. Bei den meisten Webseiten stören beim Scrollen nur kleine Ruckler. Doch wenn Sie die Webseiten vergrößern, muss das Tablet Bilder oder Textelemente nachladen, bevor sie vergrößert auf dem Bildschirm erscheinen. Je mehr Bilder und Elemente eine Webseite mitbringt, desto mehr ruckelt, stockt und hüpft es auf dem Aldi-Tablet, wenn Sie sie verschieben oder hineinzoomen. Bei den Android-Tablets kriegen das nur ein paar Geräte ein bisschen besser hin als das Aldi-Tablet, zum Beispiel das Asus Transformer Prime oder das Sony Tablet S. Das iPad bietet immer noch die mit Abstand beste Bedienung.
Wie die meisten Android-Tablets sitzen beim Lifepad P9516 seitlich am Gehäuse mechanische Knöpfe fürs Ein- und Ausschalten, für die Lautstärke und zum De-aktivieren des Lagesensors. Außerdem besitzt es einen Multifunktionsknopf vorne im Displayrahmen: Ein kurzer Druck darauf bringt Sie zum Start-Bildschirm zurück, ein längerer fertigt einen Screenshot an. Außerdem verhält sich der Knopf wie ein Touchpad: Halten Sie das Tablet im Querformat entspricht ein Fingerstrich nach unten dem Zurück-Befehl, eine Bewegung nach oben ruft das Kontextmenü auf. Weiße Status-LEDs neben dem Schaltknopf zeigen an, ob das Touchpad die Bewegung erkannt hat. Damit funktioniert der Knopf wie die virtuellen Knöpfe unten links, über die alle Honeycomb-Tablets gesteuert werden – und mit denen geht das deutlich schneller und bequemer.
Die Datenraten beim Übertragen per WLAN oder USB sind beim Lifetab P9516 ordentlich, zu den schnellsten gehört es allerdings nicht. Die Leistung des Dual-Core-Prozessors und der Grafikeinheit reichen aus, um selbst komplexe Webseiten schnell darzustellen und die allermeisten Spiele problemlos zu bewältigen. Effekt-Extras sehen Sie derzeit ohnehin nur in Spielen, die für den Tegra 3 optimiert sind. Dieser Prozessor ist ebenso wie die CPUs im iPad 2 und im neuen iPad dem Tegra 2 im Aldi-Tablet deutlich überlegen: Das zeigt der Android-Benchmark Smartbench 2012 sowie der Grafik-Test GLBenchmark. Im Alltag wird Ihnen dieser Kräftenachteil nur selten auffallen – höchstens wenn Sie häufig Bilder oder Filme am Tablet bearbeiten. Eine Ausnahme ist das Öffnen und Blättern in PDFs: Im Test braucht das Aldi-Tablet zum Darstellen der ersten Seite unseres Test-PDFs knapp zehn Sekunden. Beim Blättern vergehen dann rund 20 Sekunden bis die nächste Seite dargestellt wird.
Zur Eingabe von Buchstaben bietet das Medion Lifetab P9516 die normale Android-Bildschirmtastatur. Bei Lenovo können Sie im baugleichen Ideapad K1 eine zusätzliche Tastatur auswählen, die größere Tasten und eigene Tasten für Umlaute anbietet. Trotzdem lässt sich recht schnell auf dem Medion-Tablet tippen: Die Einstellungen für Wortvorschläge und Autokorrektur können Sie in den Tastatur-Optionen anpassen.
Multimedia
Das Medion-Tablet spielt auch viele Video-Formate ab, deutlich mehr als das Apple iPad – zumindest mit den Standard-Apps. MP4-Videos sind zum Beispiel kein Problem für das Lifetab P9516: Sie müssen nur darauf achten, dass Full-HD-Filme mit H.264-Codec nicht im High-oder Main-Profil kodiert sind. Dann scheitert der Prozessor beim Abspielen. Aber H.264-Filme in 720p liefen problemlos, ebenso wie Videos im MKV-Container und die meisten unserer AVI-Testdateien. Musik gibt das Aldi-Tablet in allen gängigen Formaten wieder – auch FLAC und OGG gehen.
In einem Punkt ist das Aldi-Tablet dem Apple iPad aber klar überlegen - welcher das ist, lesen Sie auf der nächsten Seite.
Aldi-Tablet Medion Lifetab P9516
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Preis und Ausstattung sind fast unverändert gegenüber dem Vorgänger vom Dezember. Aber das Gehäuse hat Medion beim neuen Aldi-Tablet umgestaltet.
Preis und Ausstattung sind fast unverändert gegenüber dem Vorgänger vom Dezember. Aber das Gehäuse hat Medion beim neuen Aldi-Tablet umgestaltet.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Die Rückseite des Plastikgehäuses: Oben links sitzt die 5-MP-Kamera, unten die beiden Lautsprecher.
Die Rückseite des Plastikgehäuses: Oben links sitzt die 5-MP-Kamera, unten die beiden Lautsprecher.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Das Aldi-Tablet wird nicht Germany's Next Top-Model: Es ist mit 1,35 Millimetern deutlich dicker als das iPad 2.
Das Aldi-Tablet wird nicht Germany's Next Top-Model: Es ist mit 1,35 Millimetern deutlich dicker als das iPad 2.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Wie beim iPad: Auf der Vorderseite hat das Aldi-Tablet eine mechanische Taste.
Wie beim iPad: Auf der Vorderseite hat das Aldi-Tablet eine mechanische Taste.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Anschlussfreudig: Unten am Tablet sitzt ein HDMI- und ein Kopfhörerausgang sowie der Docking-Anschluss.
Anschlussfreudig: Unten am Tablet sitzt ein HDMI- und ein Kopfhörerausgang sowie der Docking-Anschluss.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Das Aldi-Tablet vom Dezember (unten) hat nicht so runde Ecken wie das Lifetab P9516, ist aber genauso dick.
Das Aldi-Tablet vom Dezember (unten) hat nicht so runde Ecken wie das Lifetab P9516, ist aber genauso dick.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Sofort startklar: Für alle Anschlüsse liefert Medion passende Kabel mit - USB-Host-Kabel, Netzteil, HDMI-Kabel (von links)
Sofort startklar: Für alle Anschlüsse liefert Medion passende Kabel mit - USB-Host-Kabel, Netzteil, HDMI-Kabel (von links)
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Der Beweis: Neues und altes Aldi-Tablet sind gleich hoch.
Der Beweis: Neues und altes Aldi-Tablet sind gleich hoch.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Nochmal der Vergleich zwischen dem neuen Lifetab (oben) und dem Dezember-Modell (unten).
Nochmal der Vergleich zwischen dem neuen Lifetab (oben) und dem Dezember-Modell (unten).
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Beim neuen Aldi-Tablet sitzt die Kamera näher zum Rand. Außerdem bringt sie einen Blitz mit.
Beim neuen Aldi-Tablet sitzt die Kamera näher zum Rand. Außerdem bringt sie einen Blitz mit.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Immer noch geschlossen: Der eigene App-Shop von Medion funktioniert noch nicht.
Immer noch geschlossen: Der eigene App-Shop von Medion funktioniert noch nicht.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Auch noch nicht fertig: Die Aldi Photo-App.
Auch noch nicht fertig: Die Aldi Photo-App.
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: Bildschirm-Helligkeit
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: Bildschirm-Helligkeit
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: Browser-Tempo (Sunspider)
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: Browser-Tempo (Sunspider)
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: WLAN-Datenrate
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: WLAN-Datenrate
Das Aldi-Tablet im Test: Medion Lifetab P9516
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: Grafik-Leistung
Testergebnisse Medion Lifetab P9516: Grafik-Leistung
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31.03.12
Es ist schon traurig - für die Masse scheint es nur noch Konsum als Mittle der Selbstverwirklichung zu geben. Keine schönen Künste, keine Geistigkeit mehr ... nur noch lechtz lechtz - das neueste Unsinnsprodukt muß schnellesten her - am besten noch auf Kredit gekauft! Dann aber frisst man Fertigprodukte anstatt Bioprodukte und andere sinnvolle Dinge
PS: Ein Tablet ist überflüssig wie ein Kropf!!
Till
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31.03.12
dein Beitrag auch
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31.03.12
Na, so verhehrend ist es nun auch wieder nicht. Es gibt genug Leute, die es sich nicht leisten können, sich "das neueste Unsinnsprodukt schnellstens" zu besorgen. Auf Kredit etwas zu bekommen ist auch deutlich schwieriger geworden, die Banken sind schon vorsichtiger als vorher.
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31.03.12
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31.03.12
Stimmt!
Klar denkt man, dass es manchmal auch echt bequem sein kann mit m Tablet Mails zu checken etc. Für mehr ist das Teil aber auch nicht geeignet. Solche billigen fummligen Spiele, bah, mit sowas kann ich mich gar nicht anfreunden.
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03.04.12
als privatperson würds bei mir wahrschienlich nach ein paar tagen begeisterung auch nur noch in der ecke liegen...
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03.04.12
...habe ich auch gedacht. Das Gegenteil war bei mir der Fall. Bei mir bleiben die "großen" Rechner privat immer öfter aus, denn komischer Weise macht man die meiste Zeit ausgerechnet den Kleinkram wie Mails abrufen oder surfen.
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02.06.12
Nach langer Testphase habe ich mich jetzt entschlossen
Meine erfahrungen mit dem P9516 zu schreiben .
Vorab ich bin besitzer eines IPad1 sowie des Ipad2.
Beim Medion sind die Funktiontasten Ein Aus Schalter sehr nervend
Angeordnet so das man das Pad immer mal wieder ungewollt ausschaltet .
auch die Verarbeitung und das Händling ist nicht so gut wie beim IPad .
Doch ich brauche das Gerät als Datenbank und Nachschlagewerk sehr
häufig und habe auch nicht immer die möglichkeit eines Internet
Zugangs .
Da spielt jetzt das Medion voll seine Stärken aus .
Durch eine MicroSD Karte habe ich immer vollen Zugriff auf meine
Datenarchive SD 32 GB für 20 Euro gekauft .
Die Karte ermöglicht mir meine ganzen Daten sprich Dokus und Bilder meiner Projekte vor Ort immer dabei zu haben mit oder ohne Internet Verbindung. Auch eine Einfache aktualisierung steht nichts mehr im Wege .
Auch ein einfaches Händling am PC Zuhaus zur Datensicherung ist jetzt
möglich und zwar ohne ITunes und Co.
Zwar war die umstellung und das gewöhnen vom IPad an das Medion Android Betriebssystem schon etwas gewöhnungsbedürftig aber es hat sich wirklich gelohnt .
Ich bin mit dem Händling und der Betriebssicherheit
voll zufrieden . Nur die Akkulaufzeit mit ca 6 Stunden ist etwas knapp.
Das IPad benutze ich fast gar nicht mehr und haben jetzt einen
Platz im Kinderzimmer meiner Tochter als Spielkonsolenersatz .
Erst wenn Apple seine Geräte mit einer Vernüftigen möglichkeit ausstattet
Daten zu tauschen sprich SD oder USB schnittstelle zu verfügung stellen werde ich mir wohl wieder ein Ipad zulegen .
Aber es gibt ja jetzt Gott sei Dank alternativen .
Gruss Matthias
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02.06.12
Sonst würde unser Wirtschaftssystem nicht funktionieren.
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02.06.12
Wie funktioniert es denn wirklich. Regelmäßig, nachdem der Karren in den Dreck gefahren worden ist, dürfen die ach so rückständigen und unfähigen Regierungen Banken mit Steuergeldern retten. Ohne die wäre das Wirtschaftssystem schon lange ein anderes.
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02.06.12
Kurz gesagt das System ist am Ende, und muss neugestartet werden.
Dabei werden sämtliche Schulden/Guthaben Kontostände auf Null gesetzt.
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03.06.12
Zitat: BuDi1337
Ich würde Dich nicht ernst nehmen wenn Du auf einem Meeting mit einem Tablet erscheinst. Für professionelle Anwendungen ist ein "Convertible PC" IMHO besser geeignet. Sieht professioneller aus und zeigt dem potenziellen neuen Geschäftskunden dass man es ernst meint. Zudem kann man einen Convertible auch an einen vernünftigen Projektor hängen. Mit einem Tablet dürfte das schwierig bis unmöglich sein.
Gruß, René
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03.06.12
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03.06.12
Das ändert nicht wirklich was, da alles weiter läuft wie gehabt.
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03.06.12
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03.06.12
Muss das nicht heissen 1954, 74, 90, 2010 :D
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03.06.12
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