Aldi-PC
Medion Akoya P5220 D – Aldi-PC im Test
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft steht wieder ein neuer Aldi-PC von Medion in den Filialen des Discounters. Der Akoya P5220 D setzt dieses Mal auf eine Ivy-Bridge-CPU von Intel und Grafikpower von Nvdia Geforce. Wir klären, ob Sie den Rechner für 599 Euro bedenkenlos verschenken können - oder ihn sich sogar selbst schenken sollten.
Am heutigen Donnerstag steht deutschlandweit der neue Medion Akoya P5220 D in den Regalen der Aldi-Filialen. Doch dieses Mal kommt nicht AMD zum Zug: Der Prozessor kommt von Intel, die Grafikkarte von Nvidia. Beide Komponenten haben die neuste Technik als Basis: Ivy-Bridge respektive Kepler-Grafikprozessor.
Aldi-PC - Medion Akoya P5220 D im Test-Video
Auch bei den Anschlüssen müssen Sie erst einmal keine Kompromisse eingehen, sondern dürfen Onboard-N-WLAN, USB 3.0, eSATA, HDMI, einen Multikartenleser und DVD-Brenner nutzen. Und auch dieses Mal stellen verschiedene Software-Partner wie Cyberlink wieder einige Vollversionen bereit, die ab Werk bereits vorinstalliert sind. Unser Test verrät, ob Sie sich mit dem neuen Aldi-PC eine waschechte Gaming-Maschine ins Haus holen oder mit einem anderen Rechner besser beraten sind.
Aldi-PC Medion Akoya P5220 D im Test
3D Mark 11
Gutes Ergebnis, welches relativ gute Gaming-Leistung verspricht.
Gutes Ergebnis, welches relativ gute Gaming-Leistung verspricht.
Schnittstellen
Die Schnittstellen auf der Rückseite.
Die Schnittstellen auf der Rückseite.
Aldi-PC Medion Akoya E4065D
Cinebench 11.5
Der CPU-Benchmark bescheinigt eine ordentliche Leistung.
Der CPU-Benchmark bescheinigt eine ordentliche Leistung.
CPU
Caches
Mainboard
RAM
SPD des Arbeitsspeichers
CrsytalDiskInfo
Datenhafen 3
Der Datenhafen ist nur kompatibel zu externen Festplatten von Medion, verfügt aber über USB 3.0.
Der Datenhafen ist nur kompatibel zu externen Festplatten von Medion, verfügt aber über USB 3.0.
Datenträgerverwaltung
Nvidia Geforce GTX 650
Die Grafikkarte ist in der Einsteiger-Klasse einzuordnen.
Die Grafikkarte ist in der Einsteiger-Klasse einzuordnen.
Geräte-Manager
GPU-Z
Windows 8 Modern-UI-Style
Windows 8 im typischen Design - das erste Mal auf einem Aldi-PC.
Windows 8 im typischen Design - das erste Mal auf einem Aldi-PC.
Vorderseite
Schnittstellen, DVD-Brenner und Multi-Kartenleser.
Schnittstellen, DVD-Brenner und Multi-Kartenleser.
Windows-Leistungsindex
Netzteil
Mit 450 Watt reicht die Leistung vollkommen aus.
Mit 450 Watt reicht die Leistung vollkommen aus.
Seitlich geöffnet
Groß erweiterbar ist der Aldi-PC nicht.
Groß erweiterbar ist der Aldi-PC nicht.
PC Mark 7
Ein Top-Ergebnis: Alltägliche Aufgaben erledigt der Rechner schnell und einfach.
Ein Top-Ergebnis: Alltägliche Aufgaben erledigt der Rechner schnell und einfach.
System
Tastatur und Maus
Ausstattung: Ordentliche Komponenten
Das Mainboard mit der Bezeichnung MS-7797 kommt von MSI und nutzt den Ivy-Bridge-Chipsatz B75 und dem Sockel 1155. Das Board unterstützt dieses Mal auch den flotten Datenübertragungsstandard „SATA 6 GB/s“. Nützlich, wenn Sie zum Beispiel eine SSD nachrüsten möchten, denn so kann sie mit dem System in voller Geschwindigkeit kommunizieren. Weiterhin unterstützen die Chips aktuelle Intel-Techniken wie Rapid-Start, Smart-Response oder auch Rapid-Storage, um nur einige zu nennen. Kurzum profitieren Sie also von schnelleren Bootzeiten und das System ruft Anwendungen flotter auf.
Bei dem Quad-Core-Prozessor handelt es sich um den Intel Core i5-3350P, der mit einem nominellen Takt von 3,1 GHz arbeitet. Dank der Intels Turbo-Boost-2.0 übertaktet sich die CPU vollautomatisch auf bis zu 3,3 GHz, je nachdem wie stark das System gerade ausgelastet ist. Hyper-Threading unterstützt der Rechenchip aber nicht, im Umkehrschluss arbeitet er also nur vier Threads parallel ab, also einem pro Kern.
Der Cache besteht aus drei Stufen, der größte Speicher ist der Level-3-Cache, der große 6 MB fasst. Über eine integrierte Grafikeinheit verfügt die CPU nicht, weshalb die Grafikkarte alle grafischen Effekte berechnet.
Der Cache besteht aus drei Stufen, der größte Speicher ist der Level-3-Cache, der große 6 MB fasst. Über eine integrierte Grafikeinheit verfügt die CPU nicht, weshalb die Grafikkarte alle grafischen Effekte berechnet.
Medion setzt auf die Nvidia Geforce GTX 650
Der Hersteller verbaut als Grafiklösung die Nvidia Geforce GTX 650, die erst Mitte September auf den Markt kam. Von der Architektur her handelt es sich um einen Kepler-Grafikchip – allerdings ist nicht mehr viel davon übrig geblieben. Nvidia hat die GPU GK107 stark leistungsreduziert, um auf einen Preis von etwa 100 Euro zu kommen: Es kommen weniger Shader-Prozessoren und Transistoren zum Einsatz als noch beim GK104.
Der GPU-Takt beläuft sich auf 1059 MHz, der physikalische Speichertakt auf 1250 MHz. So kommen wir auf einen Speicherdurchsatz von rund 5 GBit/s. Der DDR5-Videospeicher misst 1 GB, welcher durch ein 128 Bit breites Speicherinterface angesprochen wird. Vorinstalliert ist der Forceware-Treiber in der Version 306.14, der allerdings schon etwas älter ist. Insgesamt machen die technischen Daten der Grafikkarte also Hoffnung auf eine passable Spiele-Leistung – doch später mehr dazu.
Flotter Arbeitsspeicher und viel Platz auf der HDD
Beim Arbeitsspeicher kommt wieder der Hersteller Nanya Technology zum Zug und stattet den Akoya P5220 D mit zweimal zwei Gigabyte DDR3-RAM aus. Schön ist, dass der Speichertakt mit schnellen 800 MHz arbeitet und der Prozessor die beiden Speicherriegel im Dual-Channel-Modus ansprechen kann. Sie müssen also nicht lange warten, bis sich Ihre aufgerufenen Programme öffnen. Die Latenzzeiten liegen bei 9-9-9-28 und können sich ebenfalls sehen lassen. Intels XMP-Technik zum einfachen Übertakten des Speichers unterstützen die beiden Riegel ebenfalls.
Die 3,5-Zoll-Festplatte stammt von Seagate und protzt mit ordentlich Speicherplatz: Ab Werk dürfen Sie über 1,7 TB frei verfügen. An eine Recovery-Partition hat Medion ebenfalls wieder gedacht, die etwa 60 GB groß ist. So lässt sich der Aldi-PC bei schwerwiegenden Fehlern recht einfach wieder zurücksetzen. Die Umdrehungsgeschwindigkeit liegt bei schnellen 7200 Umdrehungen pro Minute, der Cache ist üppige 64 MB groß.
DVD-Brenner und Schnittstellen
An der Oberseite stehen Ihnen einmal USB 3.0, USB 2.0 und zwei Audiobuchsen für ein Mikrofon und einen Kopfhörer zur Verfügung. Dahinter verbaut der Hersteller wieder den Datenhafen 3, der aufgrund der proprietären USB-3.0-Schnittstelle allerdings nur zu den externen Festplatten HDDrive2go von Medion kompatibel ist.
Hinter den Klavierlack-Blenden befindet sich der DVD-Brenner von Samsung, der alle gängigen DVDs und CDs beschreibt und liest – Lightscribe unterstützt das Laufwerk immer noch nicht, das heißt Sie müssen weiterhin selbst für Ihre Disc-Labels sorgen. Darunter sitzt der Multi-Kartenleser der die gängigsten Speicherkarten liest, zusätzlich finden Sie dort auch noch eine eSATA-Schnittstelle. Damit lassen sich auch größere Datenmengen in guter Geschwindigkeit tauschen.
Auf der Rückseite des Aldi-PCs sind weitere Anschlüsse zu finden: Zwei PS/2-Anschlüsse für ältere Mäuse und Tastaturen, zwei weitere blaue USB-3.0-Buchsen, viermal USB 2.0, Gigabit-LAN, HDMI, VGA sowie Audio-Klinken-Anschlüsse für 5.1-Soundsysteme. Alles in allem ist die Ausstattung recht akzeptabel und auch mit aktuellen Schnittstellen geizt der Akoya P5220 D nicht. Die Sound-Wiedergabe übernimmt übrigens der Onboard-Soundchip von Realtek. Vom selben Hersteller kommt auch der WLAN-Empfänger, der auch im flotten 802.11n-Standard funken kann, und der Gigabit-Ethernet-Controller.
Lieferumfang: Windows 8 und viel Software
Wie üblich packt Medion eine Tastatur und eine optische Maus in den Lieferumfang. Und der Akoya P5220 D feiert eine kleine Premiere: Es ist der erste Aldi-PC, der mit Windows 8 (64 Bit) läuft. Die Bootzeiten sind erfreulich kurz, die Anwendungen starten flott und allgemein ist die Performance des Systems flüssiger als noch unter Windows 7. Wer einen Touchscreen-Display besitzt, profitiert gleich doppelt von der Modern-UI-Oberfläche. Aber auch mit der herkömmlichen Peripherie lässt sich der Rechner einwandfrei nutzen - etwas Einarbeitungszeit ist aber erforderlich.
Das Software-Paket fällt wieder einmal üppig aus, und so sind bereits allerhand Programme bereits vorinstalliert: Cyberlink und Ashampoo stellen wieder viele Multimedia-Vollversionen bereit, von Microsoft gibt es dagegen nur das Starter-Paket von Office 2010. Eine Alternative zum fehlenden und kostenpflichtigen Windows-Medien-Center kommt von Cyberlink und nennt sich "Home Cinema" - TV-Programme oder ein Radio bietet die Software aber nicht. Die weiteren Programme können Sie der folgenden Tabelle entnehmen. Letztendlich muss aber jeder selbst entscheiden, wie nützlich das Paket wirklich ist.
| Ausstattung | Medion Akoya P5220 D |
|---|---|
| Arbeitsspeicher: eingebaut / verfügbar / maximal | 4096 / 4096 / 8192 MB |
| Festplatte: Nennkapazität / verfügbar | 2000 / 1801 GB |
| Optisches Laufwerk | DVD-Brenner (TSSTcorp CDDVDW SH-216BB) |
| Speicherkartenleser | ja |
| Netzwerk: Kabel (Typ) | 1x Gigabit Ethernet |
| Netzwerk: WLAN (Standard) | 802.11n |
| Anschlüsse | 2x PS/2, 5x USB 2.0, 3x USB 3.0, 1x E-SATA, 2x VGA, 1x DVI, 2x HDMI, 1x Line-In, 1x Line-Out, 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon |
| Lieferumfang | Tastatur & Maus, Microsoft Office 2010 Starter, Medion MediaPack (Ashampoo: Burning Studio, PhotoCommander, Snap), Mediathek, Cyberlink Media Suite (Power2Go, PowerDVD, MediaEspresso, PhotoDirector), Kaspersky Internet Security 2013 (90 Tage) |
| Die technischen Daten | Medion Akoya P5220 D |
|---|---|
Hauptplatine |
MS-7797 |
Chipsatz |
P75/B75 |
Bios-Version |
American Megatrends M7797W08.209 |
Prozessor (Takt / Kerne) |
Intel i5-3350P (3,100 GHz / 4) |
Grafikprozessor |
Nvidia Geforce GTX 650 |
Grafikspeicher (shared) |
1024 GDDR5 (nein) |
Grafiktreiber |
Forceware 306.14 (9.18.13.614) |
Festplatte |
ST2000DM001-9YN164 |
Brenner |
TSSTcorp CDDVDW SH-216BB |
Soundchip |
Realtek High Definition Audio |
TV-Modul |
nicht vorhanden |
Betriebssystem |
Windows 8 64-Bit |
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29.11.12
Schade, mit dieser Konfig hat Medion - mal wieder - knapp daneben gegriffen. Statt der 2-TB-Platte ein kleineres Laufwerk und dafür eine 660 rein und die Kiste wäre ein brauchbarer Gaming-PC zum günstigen Preis.
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29.11.12
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29.11.12
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30.11.12
Hier die ersten Bilder von meinem Medion Akoya P5220 D
Link zum Album
Diaschau
Ciao,
ManiB
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30.11.12
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01.12.12
Wofür möchtest du den PC einsetzen? Ist der PC dafür gut geeignet?
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01.12.12
Ich mache hauptsächlich Bildbearbeitung mit dem PC.
Dafür ist er gut gerüstet:
[LIST]
schnell
gute Grafikkarte
viel Plattenspeicher
[/LIST]
Die Bilder mach ich mit meiner DSLR und werde nun auch Filme nachbearbeiten können.
PS: Jetzt brauch ich nur noch den passenden Monitor. Sehr wahrscheinlich werde ich mir den Philips 231P4QPYKES (23 Zoll) TFT-Monitor holen.
Der hat im Gegensatz zum Aldi Monitor ein IPS Panel.
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02.12.12
Die Warme Luft fällt nicht nach unten?:grübel:
Das Hochglanzgehäuse wäre bei mir nach kurzer Zeit matt. :D
Über den Lüftertunnelunsinn, quer eingebauten HDs und die "vergessenen" Gehäuselüfter sag ich nichts mehr.
Es wurde ja schon mehrfach hier mit Tränen in den Augen um Hilfe gebeten.
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07.12.12
Für meine speicherhungrige Bildbearbeitungssoftware wurde nun der Speicher von 4GByte auf 16GByte erweitert. Dazu mussten die beiden 2x2GB grossen Speicherriegel ausgebaut und die neuen eingebaut werden. Das Motherboard hat die neuen Speicherriegel ohne Probleme akzeptiert.
Corsair XMS Arbeitspeicher 16GB (1600MHz, 2x 8GB, CL11) DDR3 RAM-Kit
Kosten < 70,- EUR.
+ Schnelle Lieferung
+ Unkomplizierter Einbau
+ Keine Konfigurationsarbeiten oder Treiber notwendig
Das einzige, was noch besser sein könnte, wären baugleiche RAM Speicher mit CL9 (und damit bessere Latenzzeiten).
Damit wären die Schreib- und Lesezugriffszeiten nochmals verbessert - aber das ist wohl nur für Gamer interessant...
Fazit: Günstige und sichere Methode um in den Genuss des maximal ansprechbaren Speichers für dieses System zu kommen.
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07.12.12
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07.12.12
Wie: Das Auto zeichnet sich besonders durch die 4 Räder aus. Da fehlt keins. :)
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07.12.12
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07.12.12
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07.12.12
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10.12.12
Gibt diese nach der MEDION Garantie ihren Geist auf (wie es schon bei vielen anderen OEM-Platinen passiert ist), gibt es, wenn überhaupt, nur über MEDION Ersatz und das zu einem gesalzenen Preis.
Klar, man auch eine andere Socket 1155 Hauptplatine einbauen - wird aber einige MEDION spezifische Hardware daran nicht anschließen können - weil Spezialstecker.
Aussage des Testers:Das ist zum einen ein "No Name Hersteller" mit "OEM-Schro.." und zum anderen hat nicht Nanya Technology den Rechner ausgestattet, sondern MEDION hat dem Akoya 2 x 2 GB DDR3-RAM (gekauft bei Nanya Technology) verpasst.Nicht ganz - ist eine Seagate-OEM-Platte, d. h. Seagate hat mit dem Support nichts zu tun. Sorry, 7.200 U/Min. sind bei 3,5" Festplatten mit 2 TB (Brutto)Kapazität üblich - wichtiger wäre die Zugriffszeit (ms) gewesen. Beträgt sie 4,16 / 8,5 oder 12? Wie sieht es mit dem Laufgeräusch aus? 0,04 / 0,05 oder 0,07 Sone? Wie hoch ist der Stromverbrauch beim Lesen/Schreiben / im Ruhezustand?Wohl nicht Nvidia, sondern der OEM-Partner - zum anderen ist es nicht mehr als logisch -weil für einen "Billigstrechner" gedacht - und war wohl auch MEDION Vorgabe (garantiert nicht die von Nvidia - denn welches Interesse sollten die daran gehabt haben?). Deshalb ist auch der nicht ganz so leise Billigst-Lüfter verbaut - anstatt auf eine vergleichbare Grafikkarte mit passiv Kühlung zu setzen.Was ist daran "üppig"? Ist fast alles reiner OEM-Müll. Wer "Office Starter 2010" nutzt, benötigt auf alle Fälle ne flotte Internetverbindung. Will er besondere Funktionen nutzen - Fehlanzeige - weil nur mit der kostenpflichtigen Office Vollversion möglich.
Unter "Vollversion" (Aussage des Testers) verstehe ich was anders - auf alle Fälle keine, die wie die CyperLink Software bei jedem Start mit einem Registrierungsfenster aufpoppt, in dem die Haken für "Newsletter und Produktinformationen anderer Hersteller als CyperLink" gesetzt sind - und Registrieren soll man sich auch noch. Auf "Erinnern Sie mich bitte später" bringt nicht viel - auch nicht, wenn in den Einstellungen die gesetzten Haken bei "Automatisch nach der letzten Version suchen" (womit ein kostenpflichtiges Upgrade gemeint ist) und "erhalten Sie CyperLink Produktinformationen" entfernt werden - die sind irgend wann wieder gesetzt.
Den anderen "vorinstallierten OEM-Schrott" kann man getrost vergessen (gehört in die Tonne) - und die vorinstallierte 90 Tage Sicherheitssuite gehört, wie der aktuelle PC-WELT Test zeigt, nicht mehr zu den aller besten, zumal nach 90 Tagen für die Vollversion 29,95 (als Download Version) zu berappen wären - wird sie nach Ablauf der Testphase nicht aktiviert oder deinstalliert, sperrt sie den Internetzugriff.
Warum auch noch das beschie... Ashampoo Burning Studio installiert wird, weiß wohl nur der Rechner Hersteller. Zum Brennen, Video DVD erstellen usw. reicht die OEM-CyperLink Suite aus.
Findet es der Tester als gut, dass vom Rechner Hersteller als Browser Startseite die der blauen Footkette voreingestellt ist?Die "billigst hergestellte MEDION-OEM-Tastatur" kann man nach längerem Gebrauch in die Tonne hauen - auf den am meisten genutzten Tasten ist der "billige" Aufdruck entweder verwischt oder nicht mehr zu erkennen. Der Batteriestrom Verbrauch ist auch nicht das gelbe vom Ei - die Logitech Desktop Wireless sind da genügsamerSorry Herr Tester - bitte den Lesern keinen Sand in die Augen streuen - die kürze Bootzeit und die Performance hat kaum was mit der Rechner Hardware zu tun, sondern liegt an Windows 8 - damit wird sogar ein 2 Jahre alter Rechner schneller. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass alle Gerätetreiber eine Microsoft Digitalisierung besitzen, d. h. einige durch einen kleinen Trick (während der ersten Inbetriebnahme im Recovery als Slipstream-Installation versteckt) installiert werden.Naja, ist wohl eher Ansichtssache.
Frage an den Tester:
Schon mal einen ganzen Arbeitstag mit hin und her Gewische auf einem Touchscreen gearbeitet? Das gibt entweder nen steifen Arm und Finger (durchs dauernde Wischen) oder, wenn das Display flach vor einem liegt, nen steifen Hals durchs dauerhafte herunter schauen - dann lieber eine Maushand und nicht jeden Tag das Touchscreen-Display von Fingerabdrücken reinigen müssen - ob MS wegen dem demnächst ansteigenden Bedarf an Displayreinigern eine Kooperation mit P&G eingegangen ist? Wäre ihnen nicht zu verdenken sondern eher ein geschickter (verschwiegener) Schachzug.Da urteilt der Tester sehr leichtsinnig - kommt nämlich auf die Peripherie Geräte an - so mancher "Billigst- bzw. älterer Drucker" wird unter Windows 8 entweder gar nicht oder nur mit "Grundfunktion = Microsoft Built-In-Treiber" funktionieren. Gemeint war sicherlich, dass unter Windows 8 mit der Maus etwas genauer in die Display Ecken geklickt werden muss und, dass sich "Mausbenutzer und Desktop gewohnte" am geschicktesten die wichtigsten Windows 8 Tastaturbefehle anlernen sollten.Und was ist daran besonders? Diese "Minimalausstattung" hat (bis auf eine anstatt zwei PS/2 Buchsen) jedes aktuelle Mainboard (nicht Rechnergehäuse) - wobei mein schon etwas betagte Gigabyte-MB bereits mehr Back Panel Anschlüsse (so werden die Anschlüsse auf der Gehäuserückseite üblicher Weise genannt) aufzuweisen hat als das im Akoya verbaute OEM-MS-7797.
Irgend wo muss der Rechner Hersteller nun mal sparen - was bei der Grundausstattung schon anfängt.
Externe Anschlüsse meines Gigabyte MB:
4 x USB 2.0 / 2 x USB 3.0 / HDMI / S/PDIF / VGA / DVI / IEEE 1394a / RJ-45 / Soundbuchsen für Center/Subwoofer / Rear Speaker / Side Speaker / Line In / Line Out / Mic.
Fast korrekt - ist nur kein Realtek Original sondern die OEM-Variante.Ob sich der Tester beim WLAN nicht geirrt hat? Siehe offizielle MEDION Support Seite - für WLAN steht ein [I]EW-7811GLN Wireless LAN Dongle[/I] Treiber (von Edimax) zur Verfügung - WLAN mit Original Realtek = Fehlanzeige - wenn, ist es wiederum nur die OEM-Variante.Auch nichts besonders sondern heutzutage "Standard" - jedenfalls bei "Retail = Original Hersteller Mainboards" und bei "über den echten Fachhandel" erhältlichen Rechnern in ähnlicher Preisklasse wie der getestete Akoya.Warum bekommt der Rechner dann kein KO verpasst? Traut man sich nicht, einen MEDION Rechner negativ zu beurteilen?
Wer sich damit einen DVD-Film anschauen will, muss sich einen Kopfhörer aufsetzen - weil nicht nur die 2,2 Sone ordentlich stören - sondern auch das Laufgeräusch des Samsung OEM-Multinorm-Brenner-Laufwerks.
Warum werden bezüglich Lautstärke nicht Ross und Reiter genannt, z. Bsp. das dafür der Lüfter des billigen Netzteils, der von Hause aus immer laute Intel-Boxed-Lüfter und der billige Grafikkarten-Lüfter verantwortlich sind?
Das es bei "Leistungsstarken Desktop-Rechnern" um einiges leiser geht, können wir jeden Tag an unseren über den "echten Fachhandel" bezogene Rechner feststellen - und die sind keineswegs viel teurer, als die hier getestete "MEDION Brüllkiste".
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12.12.12
Zitat: KantiranDa gibt es gute Gegenbeispiele z.B. von HP, Acer, Asus, Compaq, ... .
Die Bürokisten sind teilweise noch lauter.
Trotzdem wird der PC wieder für viele Menschen ausreichend sein und jahrelang klaglos seinen Dienst tun.
Der Rest ladet dann wieder bei mir auf der Werkbank.
Und da man ja meist mehrere Teile tauschen muß, sorgt Medion für eine Ankurbelung der Wirtschaft. ;)
Die meiste Leistung für's Geld und leise Rechner erhält man nach wie vor beim Eigenbau.
Und man lernt immer wieder etwas Neues dazu.
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12.12.12
Bei der GPU liegen Sie leider falsch, denn der GK107 von Nvidia ist nun einmal so gebaut: schwächere Taktraten, weniger Shader, kleinerer Videospeicher. MSI zeichnet sich nur für das Design der Platine verantwortlich, auch wenn es nur eine OEM-Grafikkarte ist.
Und wenn ich meine, dass ein Software-Lieferumfang üppig ausfällt, dann ist das nicht sofort ein wertendes Urteil, denn es ging im ersten Schritt nur um die Anzahl der mitgelieferten Programme. Wie ich geschrieben habe: "Letztendlich muss aber jeder selbst entscheiden, wie nützlich das Paket wirklich ist." Im Test beschränke ich mich auf die Hardware und erwähne die Software der Vollständigkeit halber. Andere Hersteller setzen beispielsweise auch eigene Startseiten im Browser.
Ich verstehe auch nicht, wieso Sie sich über meine Aufzählung der rückwärtigen Anschlüsse echauffieren, denn ich zähle hier lediglich die vorhandenen Buchsen auf, ohne Sie zu werten.
Einen Rechner allein wegen seiner Betriebslautstärke ein KO zu verpassen wäre leichtsinnig. Des Weiteren liegt doch wohl nahe, dass die Lautstärke aus der Kombination der Lüfter von Netzteil, Grafikkarte und CPU entsteht, oder nicht?
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12.12.12
Stimmt nicht ganz.
Das Board ist ein normales mATX Board das auf dem Kopf gestellt ist,das passt in jedes beliebige ATX Gehäuse und ist nicht wie bei BTX üblich seitenverkehrt.
Es gibt auch herkömmliche Gehäuse wo man normale ATX/mATX Boards auf den Kopf gestellt einbauen muss.
Also wenn das Board nach der Garantiezeit hobs geht ist es kein Problem ein anderes Sockel 1155 mATX Board zu verwenden ohne jegliche Probleme.
Das einzige was ich nicht optimal ansehe ist eben die Anordnung von Netzteil und Grafikkarte (Lüfter raufen um die selbe Luft).
Das natürlich der Kühler-Trichter mit offener Seitenwand einen Staub-Schlund für die Kühlrippen darstellt ist auch nicht optimal (kann man ja entfernen).
Und zur Lautstärke liegt die Schuld eher bei Intel den die hätten die Boxed-Kühler für Ivy wenn sie es schaffen das diese eben wärmer werden auch den Kühler dafür verbessern sollen.
Und natürlich die Schuld von Medion weil das Gehäuse ist nicht optimal ohne Lüfter.
Aber ansonsten über die verbaute Hardware losziehen sehe ich eher nicht angebracht und wenn einen die gesamten installierten Sachen im OS nicht passen einen neu aufsetzen nach persönlichen Wunsch werden keine Steine in den Weg gelegt.
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14.12.12
Die Cyberlink Media Suite 8 Pro (echte Vollversion - ohne Nervereien) gibt es bei einem Online-Händler für unter 14 EUR.
Das der Hersteller MEDION so tut, als wäre das vorinstallierte Microsoft Office 2010 Starter (kostenlos erhältliches Microsoft Produkt) eine MEDION Leistung sei, ist eher als "dicker Hund" zu bezeichnen - weil sich der Hersteller mit fremden Federn schmückt.
Ist ungefähr so, als würde ein Autohändler (in seiner Werbung) so tun, als sei die Beleuchtung des Kofferraum Inneren seine "kostenlose Zusatzleistung", obgleich das beim beworben Fahrzeugtyp zur "Hersteller Standard-Ausstattung" gehört.
Anstatt nervende Software wie z. Bsp. die OEM-CyberLink Suite, wäre z. Bsp. eine (außer der im OS eh enthalten) Datensicherungs- und Wiederherstellungssoftware, so wie sie SAMSUNG (Recovery Solution) und ACER (eRecovery Management) bei ihren NBs beilegen, tatsächlich etwas taugliches.
Was nichts anderes ist, als das, was eine in der angebotenen MEDION-Hardware fachkundige??? Mitarbeiterin des Lebensmittel-Discounters auch könnte - d. h. Vorlesen, was auf der PC-Verpackung steht bzw. abgebildet ist. Ihre aufgezählten "hinteren Anschlüsse" gehören zum üblichen PC-Standard - sind nichts besonders - abgesehen von den zwei (anstatt nur noch einem) PS/2-Anschüssen.
Ihre Aufzählung sind in etwa vergleichbar mit den en der Autohersteller, die gerne, weil es als üppig rüber kommt, alle zum üblichen Standard gehörende Ausstattungsmerkmale wie:
Auto hat 4 Reifen auf Felge, einen Rückspiegel, Innenraum-Heizung mit Gebläse, Halogen-Scheinwerfer, Rückfahrleuchte, Scheibenbremsen usw. usw. in ihren Prospekten herausstellen.
Als "leichtsinnig" wird jemand bezeichnet, der bewusst seine Gesundheit/sein Leben bzw. das anderer auf's Spiel setzt. Das Wort "leichtsinnig" wäre in einem Test-Fazit eines Elektronik-Artikels eher fehl am Platz.
Bezüglich Rechner Lautstärke:
MEDION hat es damit recht einfach - deren Kundschaft kann sich die Rechner-Lautstärke beim Lebensmittel-Discounter nicht anhören - wenn doch, würden die Umgebungsgeräusche im Laden die des Rechners i. d. R. überdecken - das große Erwachen kommt erst bei der Nutzung zu Hause. Wenn die Rechner-Lautstärke tatsächlich von einem Endverbraucher bei MEDION als Mangel angezeigt würde, hätte er leider Pech - denn noch ist es nicht vorgeschrieben, wie laut Desktop-Rechner maximal sein dürfen.
Je nachdem wo ein von Hause aus schon lauter Rechner zu Hause seinen Platz findet, wird er in Betrieb meist nochmals etwas lauter - weil Resonanzen der Stellfläche ans Blech-Gehäuse übertragen werden, die dann als unangenehmes Brummen zu vernehmen ist.
Einen in's Samsung OEM-DL-Laufwerk des MEDION-PCs eingelegten Film mit Ruhe und Genuss anschauen können? Bei dem unter Last bis zu 2,2 Sone lauten Rechner undenkbar - geht nur mit Kopfhörer - wobei auch das SAMSUNG-DL-Laufwerk beim Lesen nicht gerade zu den leisesten seiner Art gehört. Der für die Lautstärke verantwortlich wird allerdings oft auf die Qualität der eingelegten DVD/CD geschoben allerdings können die nichts dafür, das die Leseoptik einem fürs OEM-Laufwerk vorgegebenen Fertigungsstandard entspricht.
Habe ich was gegenteiliges behauptet? Je mehr aktive Lüfter in einem PC-Gehäuse werkeln, umso lauter wird der Rechner - allerdings kann auch dagegen etwas unternommen werden, z. Bsp. GPU mit passiv Kühlung, lüfterloses Netzteil, anstatt "Boxed Lüfter des CPU-Herstellers" einen im Durchmesser größeren von Herstellern, die leise CPU-Lüfter herstellen.
Diese Maßnahmen würden dann allerdings aus einem "billigst" ein "teuer" machen - was eher nicht im Sinne von MEDION sein dürfte - zumal deren Käuferschicht die teureren Leise-Rechner links liegen lassen würden.
Muss ein CPU-Lüfter unmittelbar beim Rechnerstart zwingend laut anlaufen? Nein was aber nur möglich ist, wenn ein hochwertiger eingesetzt wird leider wird das laute anlaufen von vielen PC-Besitzern als normal und nicht änderbar angesehen.
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21.12.12
Wenn Sie darunter etwas anderes verstehen, dann ist das eben so.
Zitat: Kantiran
Microsoft Starter ist kein Bestandteil einer Windows-Installation und muss (durch wen auch immer) nachinstalliert werden.
Zitat: Kantiran
Es ist und bleibt eine reine Aufzählung, die ich der Vollständigkeit halber erwähne. Ich finde daran nichts, worüber man sich aufregen sollte oder gar könnte. Es gibt Menschen die gerne darüber Bescheid wissen möchten, welche Schnittstellen am Back-Panel (nennt man auch Rückseite) zur Verfügung stehen.
Zitat: Kantiran
Sie meinen bestimmt "lebensmüde", oder? So weit ich weiß ist jemand leichtsinnig, der nicht genug über die Konsequenzen seiner Handlungen nachdenkt. Denn genau das wäre es gewesen, wenn ich einen PC nur aufgrund seines lauten Betriebsgeräusch ein "KO" verpasse.
Zitat: Kantiran
Die Betriebslautstärke habe ich den Werten entsprechend bereits im Test kritisiert. Allerdings ist die Lautstärke nur ein Kriterium von vielen.
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09.01.13
Sodala... =) Nachdem ich auf das Forum hier gestossen bin und diese Diskussion durchgelesen habe, wolte ich als einer der wahrscheinlich vielen P5220 Besitzer mal eine objektivere Rezession Verfassen...
Ja, es ist ein Aldi PC! Ich denke jeder der ihn kauft ist sich dessen sowieso bewust! Hier jetzt über einen Discounter-PC herzuziehen finde ich ziemlich beschränkt! Ich gehe auch nicht zu IKEA und kaufe einen Ferrari-Bausatz! Somit finde ich verschiedene Vergleiche einfach nur blöd und beschränkt! Sorry aber muste mal gesagt werden!
Ja de PC ist nicht der beste, schnelster, schönster, robuster, logisch aufgebautester... Alles wahr! Auch hier kann man sagen dass ich nicht zu dem Preis von einem Kleinwagen die Stretchlimo erwarten solte... Sorry, aber Preis / Leistung stimmt glaube ich! Einen PC mit gleichwertiger Konfiguration kostet ne saftige Stange Euro(nen) mehr!
Ich hab mir das Teil bewust gekauft mit der Vorgabe auf zu motzen! 4GB Ram ist einfach zu schwach und ich habe genau wie ein Vorredner mit 2x8GB aufgerüstet. Mit einem zweiten Harddisc wo ich Auslagerungs sowie Temporäre Dateien drauf dirigiere wird er noch schneller...
Die 2TB Speicher sind Speicher satt! Und will man mehr Speed, dann baut man eh eine SSD oder zweite Platte ein! Hier über Lese/Schreibe Geschwindigkeiten zu diskutieren ist wieder einmal übertrieben! Ich behaupte hier mal dass in etwa 80% der Privatnutzer PC's von der Stange kaufen. 15% geben vielleicht nach verscheidene Vorgaben oder Wünschen zum Händler und wenn es hoch kommt schrauben 5% der Leute selbst an ihrem PC... Und das ist hoch gegriffen! Nachher aufmotzen machen wohl einige, jedoch ist der traditionelle Käufer wohl die Zielgruppe von Aldi und nicht die High-End Gamer!
Das einzige was ich wirklich "doof" finde an diesem Billigteil um es gelinde aus zu drücken ist das "besch*n*i*t*e*n*e" WINDOOF8! Sorry, aber das ist so ein Schrott! Am Anfang dachte ich nur dass ich beschränkt sei , jedoch ist es einfach zu umständlich! Voll auf "Touch" ausgelegt geht es mir jedoch voll am "T*O*U*C*H" vorbei! Werde mir jetzt eine gute alte Windows 7 Lizenz kaufen für 64bit und dann ist gut. Befürchte WIndows8 wird ein Reinfall wie Vista, auch wenn MS ihr neues Betriebssystem mit allen Mitteln "pushen" will...
[B]FAZIT:[/B] Billiger PC wo der Kunde bekommt was er bezahlt. Für 600 gibts ne menge PC der vielleicht ein bisschen lärmt jedoch ähnlich zusammengestellt um die 1000 kosten würde beim Händler des Vertrauens... Nur selbst zusammen bauen könnte billiger sein, jedoch investieren solche Leute gewohnheitsmässig wesentlich mehr! Denen ist das Beste nicht gut genug ;) Jedoch kann man nicht einen kleinen Skoda mit einem Audi vergleichen, auch wenn verschiedene Teile aus der gleichen Fabrik kommen!
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09.01.13
Da gibt es 2 Möglichkeiten.
1. Damit arbeiten. Man hat es ja bezahlt. Etwas erträglicher lässt es sich mit Classic Shell bedienen.
2. Runter damit und Windows 7 installieren. Dafür soll es auch Treiber von Medion geben.
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09.01.13
Vorausgesetzt Windows 8 wahr vorinstalliert.
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09.01.13
Kannst du dazu einen Link posten?
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09.01.13
Wieso sollten sie es anders machen, die Rechner sollen doch möglichst billig an den Mann gebracht werden.
Was will man den erwarten von den Rechnern neben dem Gemüse Regal.
Zitat: deoroller
So baut Medion das doch immer ein. :D
Lustig wirds erst wenn die Leute die Kiste versuchen auf zu rüsten.
Den nicht mal das Case kann man recyclen. BTX xD
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09.01.13
Nermberger?
Willkommen im Forum!
Ein guter Erfahrungsbericht von Dir.
Insofern wird der Artikel voll bestätigt.
Gruß chipchap :).
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