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Medion Akoya P5320 E im Test

26.11.2015 | 09:12 Uhr |

Skylake-CPU, große SSD und HDD sowie eine Geforce GTX 750 Ti. Ob auch Spieler mit dem neuen Aldi-PC für 599 Euro zufrieden sein können, klärt unser Test.

Update 26.11.2015: Ab sofort ist der Rechner auch bei Aldi-Süd erhältlich. (Update Ende)

Das Datenblatt des Medion Akoya P5320 E liest sich im ersten Moment recht gut, weshalb sich der Hersteller deshalb wohl auch zum Werbeslogan „Spiele, Kraft und volles Multimedia“ hinreißen lässt. Doch kann der neue Aldi-PC in diesen drei Bereichen glänzen oder ist das Marketing-Geschwätz? Bei uns muss sich der neue Aldi-PC durch synthetische Grafik- und Prozessor-Benchmarks quälen - sowie durch topaktuelle Spiele wie Witcher 3 oder Call of Duty: Black Ops 3.
Hinweis: Die detaillierten Spezifikationen und Testergebnisse finden Sie am Ende dieses Artikels in übersichtlichen Tabellen.

TEST-FAZIT: Medion Akoya P5320 E

Der neue Aldi-PC Medion Akyoa P5320 E punktet mit einem schlichten Gehäuse-Design sowie einer ausgewogenen Kombination aus topaktueller Sklylake-CPU, flotter M.2-SSD und energiesparender Grafikkarte. Die Leistung ist durchweg gut, beim Spielen in Full-HD müssen Sie allerdings einige Details reduzieren.

Ein nettes Extra ist der Hot-Swap-Schacht, der den proprietären Medion-Datenhafen ersetzt. In schönen Grenzen halten sich der Stromverbrauch und die Lautstärke: Wir messen in Spielen maximal 97 Watt und 1,0 Sone. Negativ zu sehen sind die vielen aufgezwungenen Software-Testversionen und der Mangel an freien SATA-Buchsen.

Für 599 Euro erhalten Sie aktuell kaum einen besseren Komplett-PC mit Windows 10 - Selbstbau-PCs natürlich ausgeschlossen. Wenn Sie auf der Suche nach einem soliden Allround-Rechner & Spiele-PC für schmale 600 Euro sind, dürfen Sie am 12. November bei Aldi also bedenkenlos zuschlagen!
Gamer, die auch bei hoher Bildqualität flüssig in Full-HD zocken wollen, geben mindestens 800 Euro für ein Alternativ-Angebot aus - oder bauen gleich selber!

Pro

+ starke und aktuelle CPU

+ große SSD und HDD

+ geringer Stromverbrauch

+ WLAN, Bluetooth & Hot-Swap-Schacht

Contra

- viel Crap-Software

- kein freier SATA-Port

Test-Bericht: Eine Neuerung beim Aldi-PC fällt sofort ins Auge: Medion verabschiedet sich vom staub- und schmutzanfälligen Klavierlack-Gehäuse und setzt nun eine neue Version für die Aldi-PCs ein, die auch in der Praxis nicht allzu billig wirkt. Die Front dominiert nun matter Kunststoff, während der Rest aus Aluminium besteht. Damit schaut der neue Akoya etwas schlichter aus als seine Vorgänger, was wir nicht schlecht finden.

Video: Aldi-PC Akoya P5320 E im Test

Medion Akoya P5320 E: Ausstattung im Detail

Als Prozessor kommt in einem Aldi-Komplett-PC nun erstmalig ein Prozessor der neuen Intel-Skylake-Architektur zum Einsatz, und zwar der Core i5-6400 . Skylake bietet im Vergleich zur Vorgänger-Generation Broadwell neben einem Leistungszuwachs auch eine geringere Leistungsaufnahme sowie eine breitere Unterstützung von Multimedia-Standards und verfügt außerdem noch über eine stärkere integrierte Grafik-Einheit namens Intel HD 530.

Workshop: Spiele-PCs im Eigenbau von 600 bis 1000 Euro

Die CPU selbst ist mit vier physikalischen Rechenkernen ausgestattet, Hyper-Threading für das Abarbeiten von vier weiteren Aufgaben ist nicht mit an Bord. Ein einzelner Rechenkern kann sich dank Turbo-Boost auf bis zu 3,3 GHz hochtakten, ansonsten beläuft sich die Standard-Taktfrequenz auf 2,7 GHz – insgesamt also keine allzu schlechte Basis.

Alle wichtigen technischen Daten zu den zentralen Komponenten des neuen Aldi-PCs auf einen Blick.
Vergrößern Alle wichtigen technischen Daten zu den zentralen Komponenten des neuen Aldi-PCs auf einen Blick.

Beim Arbeitsspeicher beschränkt sich Medion leider nur auf ein einzelnes 8-GB-DDR4-Modul mit einem Arbeitstakt von 800 MHz – das geht noch in Ordnung, wobei zwei 4 GB große Module im Dual-Channel-Modus arbeiten könnten und somit eine höhere Datentransferrate als mit nur einem Speicherriegel möglich wäre. Doch das ist Meckern auf hohem Niveau und nur in bestimmten Anwendungen deutlich spürbar. Dazu zählen beispielsweise bestimmte Filter in Multimedia-Anwendungen oder extrem große Präsentationen oder Tabellenkalkulationen.

Nvidia Geforce GTX 750 Ti mit 2 GB GDDR5

Bei der eingebauten Nvidia Geforce GTX 750 Ti handelt es sich nicht um das neuste Modell, dafür ist aber schon der stromsparende Maxwell-Grafikchip verbaut. Die Grafikkarte kam bereits im Februar 2014 auf den Markt. In der OEM-Version besitzt die Karte nur einen Lüfter und bezieht seinen Strom nur aus dem PCI-Express-Steckplatz. Im Detail besitzt die GTX 750 Ti 640 Shader-Einheiten, einen GPU-Takt von bis zu 1085 MHz und steuert den 2 GB großen GDDR5-Speicher über ein 128 Bit breites Speicher-Interface an. Der physikalische Speicher-Takt beläuft sich dabei auf 1350 MHz. Mit anderen Worten: Die GTX 750 Ti ist eine Grafikkarte für Einsteiger, der bei aktuellen Spielen in Full-HD schnell die Puste ausgehen dürfte. Mehr dazu später in den Leistungstests weiter unten.

Systemspeicher: M.2-SSD von Samsung

Sehr schön finden wir, dass Medion nun auf eine vernünftige Kombination aus SSD und großer Hauptplatine setzt. Und hier wären wir schon bei einem besonderen Merkmal des neuen Aldi-PCs: Es handelt sich beim Flash-Speicher nicht um eine reguläre 2,5-Zoll-Platte, sondern um eine M.2-SSD, genauer gesagt um die Samsung MZ-NLF128HCHP mit einer Bruttokapazität von 128 GB – das lässt sogar noch Platz für einige Lieblingsprogramme oder –spiele! Hinzu kommt, dass sich der Speicher platzsparend direkt auf der Hauptplatine befindet und eine etwas flottere Datenrate erlaubt als über eine reguläre SATA-Anbindung.

Beim eingebauten Flash-Speicher Samsung MZ-NLF128HCHP handelt es sich um eine SSD im M.2-Format.
Vergrößern Beim eingebauten Flash-Speicher Samsung MZ-NLF128HCHP handelt es sich um eine SSD im M.2-Format.

Die Festplatte kommt aus der Seagate-Barracuda-Serie und bietet rund 2 TB Platz und 7200 Umdrehungen pro Minute, was schön flott ist. Medion teilt den Speicher allerdings etwas auf und kreiert eine etwa 60 GB große Recovery-Partition, auf der sich neben einem Windows-Recover auch alle wichtigen Treiber und die mitgelieferte Software befindet. Somit lässt sich der Rechner im Notfall auch komplett wiederherstellen – sehr schön!

Hot-Swap, Schnittstellen und Lieferumfang

Neben der Premiere mit der Intel-Skylake-Architektur gibt es eine weitere Neuerung: Zum ersten Mal seit Jahren schickt Medion seinen proprietären Datenhafen an der Oberseite der Aldi-PCs in Rente und spendiert dem Rechner einen flexibleren Hot-Swap-Schacht hinter der Frontklappe. Damit ist es möglich, 2,5- oder 3,5-Zoll-Festplatten ins System zu integrieren, ohne das Gehäuse extra aufschrauben zu müssen. Ein sehr guter Schritt, wie wir finden! Unter dem Hot-Swap-Modul befindet sich außerdem noch der DVD-Brenner von Samsung.

Medion verabschiedet sich vom Datenhafen für Medion-Festplatten und baut nun ein Hot-Swap-Modul in die Front ein, das jegliche 2,5- oder 3,5-Zoll-Platte aufnehmen kann.
Vergrößern Medion verabschiedet sich vom Datenhafen für Medion-Festplatten und baut nun ein Hot-Swap-Modul in die Front ein, das jegliche 2,5- oder 3,5-Zoll-Platte aufnehmen kann.

Bei den Schnittstellen gibt es an der Front nun zweimal USB 3.0 nebst einem 3-in-1-Speicherkartenleser und Audioanschlüssen. An der Rückseite gibt es je zweimal USB 3.0 und 2.0. Das könnte mit vieler Peripherie knapp werden, allerdings setzt Medion nun endlich mehr auf den schnelleren USB-Standard. USB 3.1 können Sie zu diesem Preispunkt allerdings nicht erwarten. In Sachen Drahtlos-Konnektivität kann der Akoya P5320 E im WLAN-n-Standard funken und bietet obendrein noch Bluetooth 4.0. Schöner wäre zwar WLAN-ac-Kompatibilität gewesen, das es wohl aus Preisgründen nicht mehr an Bord geschafft hat.

Der Software-Lieferumfang ist Medion-typisch recht umfangreich und mit allerhand Testversionen von verschiedenen Programmen aus den Bereichen Multimedia, Sicherheit und Produktivität bestückt. Unserer Meinung nach viel zu viel und unnötig! Weiterhin befinden sich im Lieferumfang noch eine USB-Maus und –Tastatur sowie Handbücher und Treiber-CDs.

Irgendwo muss Medion ja sparen: Eine Schnittstellenvielfalt sieht anders aus!
Vergrößern Irgendwo muss Medion ja sparen: Eine Schnittstellenvielfalt sieht anders aus!

Leistungstests: CPU und Spiele

Die Prozessorleistung beurteilen wir mit Hilfe von zwei Benchmarks. Den Anfang macht Cinebench R15 , das seine Tests in Single- und Multi-Core-Leistung unterteilt. Dabei lastet die Software die Rechenkerne jeweils maximal aus, indem es sie ein Bild rendern lässt. Die Punktzahl im Einzelkern-Test beläuft sich auf 127 und befindet sich damit beispielsweise auf dem Niveau eines i7-2700K, i7-3930K oder i5-4570 und kann sich damit durchaus sehen lassen! Die Multi-Core-Leistung ist im Vergleich aber etwas niedriger und vergleichbar mit einem i5-3570K oder sogar einem alten i7-860. Für den Alltag dürfte es aber immer noch mehr als genügen, genau wie in Spielen.

Alles in allem bescheinigt der CPU-Benchmark Cinebench R15 dem Aldi-PC eine gute Prozessorleistung.
Vergrößern Alles in allem bescheinigt der CPU-Benchmark Cinebench R15 dem Aldi-PC eine gute Prozessorleistung.

Doch nun zu den lang ersehnten Spiele-Benchmarks: Wir haben die Grafik-Details für Witcher 3: The Wild Hunt mit Hilfe von Geforce Experience einstellen lassen – siehe Screenshot. Eigentlich empfiehlt das Programm, das Spiel in nicht mehr zeitgemäßen 1366 x 768 Pixeln zu spielen. Allerdings testen wir das Spiel auf Full-HD (1920 x 1080 Pixel), was die gängigste Auflösung darstellt. Mit einer Mischung aus niedrigen bis hohen Grafikeinstellungen reiten wir durch das umtriebige Novigrad und messen eine durchschnittliche Bildrate von 31 – knapp flüssig spielbar.

Links unsere Test-Einstellungen in Full-HD, rechts die empfohlenen Details von Geforce Experience. In 1080p messen wir 31 Bilder pro Sekunde, was knapp flüssig und noch halbwegs ansehnlich ist.
Vergrößern Links unsere Test-Einstellungen in Full-HD, rechts die empfohlenen Details von Geforce Experience. In 1080p messen wir 31 Bilder pro Sekunde, was knapp flüssig und noch halbwegs ansehnlich ist.

Der nächste Test findet mit dem eben erst erschienenen Call of Duty: Black Ops 3 statt. In einer wilden Schießerei mit zahlreichen Feinden, Explosionen und im stürmisch-regnerischen Wetter messen wir in 1080p 41 Bilder pro Sekunde. Das klingt im ersten Moment zwar nicht schlecht, allerdings mussten wir für diese flüssige Bildrate die mittlere Detailstufe wählen, die Kantenglättung deaktivieren und weitere Effekte wie dynamische Schatten abwählen.

Stromverbrauch und Lautstärke

Sofort fällt auf, dass der neue Aldi-PC im Betrieb kaum hörbar ist. Selbst unter hoher Auslastung, wie beispielsweise während des Spielens, messen wir höchstens 1 Sone, was völlig in Ordnung geht. Der Stromverbrauch hält sich derweil in erfreulichen Grenzen: Während unserer Bildratenmessung in Witcher 3 messen wir lediglich 97 Watt – für die gezeigte Leistung ist das ein Top-Wert! Im Desktop-Betrieb messen wir nur etwa 30 Watt. Schade ist, dass der PC im heruntergefahrenen Zustand immer noch rund 2 Watt aus der Steckdose zieht. Kein Wunder, denn das 350-Watt-Netzteil des taiwanischen Herstellers HEC weist zwar über einen Aufkleber eine Effizienz von 85 Prozent auf, allerdings handelt es sich hier um eine hauseigene Angabe und stammt nicht von einer Vereinigung wie 80-Plus.

Das Netzteil von HEC leistet brutto 350 Watt und verfügt über eine vermutlich hauseigene Zertifizierung von 85 Prozent Effizienz. Wenn Sie also stärkere Grafikkarten betreiben möchten, dann kommen Sie nicht um einen kompletten Austausch herum.
Vergrößern Das Netzteil von HEC leistet brutto 350 Watt und verfügt über eine vermutlich hauseigene Zertifizierung von 85 Prozent Effizienz. Wenn Sie also stärkere Grafikkarten betreiben möchten, dann kommen Sie nicht um einen kompletten Austausch herum.

Aufrüstmöglichkeiten

Wenn es etwas mehr Leistung sein soll, dann lässt sich die Grafikkarte natürlich tauschen. Allerdings müssen Sie sich aufgrund der vergleichsweise geringen Leistung des Netzteils auf Einsteiger-Modelle wie die GTX 950 beschränken – außer, Sie tauschen natürlich auch noch das Netzteil, wobei ein 6-Pin-Stromstecker vom Netzteil noch frei ist. In das Gehäuse selbst lässt sich keine weitere Festplatte mehr einbauen, da kein SATA-Anschluss auf dem Mainboard mehr frei ist. Es lässt sich jetzt natürlich argumentieren, dass ja noch der Hot-Swap-Schacht zur Verfügung steht, allerdings ist der ja eigentlich für das flotte Wechseln von Speicher und nicht zur dauerhaften Belegung gedacht. Allerdings müssen Sie das selbst entscheiden, zweimal SATA- und ein Molex-Stromanschluss vom Netzteil sind auf jeden Fall noch frei. Bei Erweiterungskarten wie einer TV- oder Sounkarte steht nur ein PCI-Express-2.0-x1-Slot zur Verfügung, was also genügen würde.

Etwas unaufgeräumt kommt das Innere des Medion Akoya P5320 E daher. Aufrüsten ist nur bedingt möglich, es fehlt beispielsweise ein freier SATA-Port auf dem Mainboard.
Vergrößern Etwas unaufgeräumt kommt das Innere des Medion Akoya P5320 E daher. Aufrüsten ist nur bedingt möglich, es fehlt beispielsweise ein freier SATA-Port auf dem Mainboard.

Den Medion Akoya P5320 E gibt es ab 12. November 2015 für 599 Euro in den Filialen von Aldi-Nord.

Geschwindigkeit

Medion Akoya P5320 E

Grafik-Leistung (3D Mark: Cloud Gate / Sky Diver / Fire Strike)

13 662 / 11 893 / 3 926

Datenkomprimierung (7-Zip: Gesamtwertung)

12 901 Punkte

Prozessor (Cinebench R15): ein Kern / alle Kerne

127 / 479 Punkte

Umwelt

Medion Akoya P5320 E

Stromverbrauch: Ruhe / Last / Energie sparen / Aus

30 / 97 / 2,8 / 2,0 Watt

Betriebsgeräusch: geringe / hohe Last

0,5 / 1,0 Sone

Handhabung

Medion Akoya P5320 E

Freie Steckplätze: RAM / SATA / USB

1 / 0 / 1

Freie PCI-Steckplätze: x1 / x4 / x8 / x16

1 / 0 / 0 / 0

Freie Einbauschächte: 2,5 / 3,5 / 5,25 Zoll

1 / 1 / 0

Technische Daten

Medion Akoya P5320 E

Prozessor: Hersteller Bezeichnung (Takt)

Intel Core i5-6400 (2,7 GHz)

Mainboard: Herstellerbezeichnung (Chipsatz)

Medion H110H4-CM2 (Intel H110)

Grafikkarte: Herstellerbezeichnung / Speicher

Nvidia Geforce GTX 750 Ti / 2048 MB GDDR5

Netzteil: Herstellerbezeichnung (Leistung / Zertifizierung)

HEC-350TC-4WEM (350 Watt / 85-Prozent-Effizienz)

Ausstattung

Medion Akoya P5320 E

Speicher (Bruttokapazität): SSD / HDD

128 / 2000 GB

Arbeitsspeicher: eingebaut / verfügbar / maximal

8192 / 8192 / 16 384 MB

Optisches Laufwerk: Herstellerbezeichnung (Typ)

Samsung SN-208FB (DVD-Brenner)

Speicherkartenleser

ja

Soundkarte: Herstellerbezeichnung (Typ)

Realtek High Definition Audio (Soundchip)

Netzwerk: Kabel (Typ) / WLAN (Standard)

Realtek PCIe GBE Family Controller (Gigabit Ethernet) / 802.11n

Anschlüsse

2x USB 2.0, 5x USB 3.0, Ethernet, VGA, DVI, HDMI, Line-in, Line-out, Kopfhörer, Mikrofon

Kabelmanagement

ausreichend

Lieferumfang

Tastatur & Maus, Software-CDs, Handbücher, Office-365-Testversion, Home Cinema Suite, Mediapack, McAfee Livesafe Testversion

Service

Medion Akoya P5320 E

Garantiedauer

36 Monate

Vor-Ort-Service

0 Monate

Service-Hotline / deutsch / Wochenenddienst / Erreichbarkeit / durchgehend / per E-Mail erreichbar

0201/83830 / ja / ja / 12 Stunden / ja / ja

Internetseite / deutsch / Handbuch verfügbar / Treiber verfügbar / Hilfsprogramme verfügbar

www.medion.de / ja / ja / ja / nein

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