Die Entfernung von bereits eingenisteter Malware hat gut funktioniert. F-Secure Internet Security 2010 hat alle 25 Schädlingen erkannt und alle Komponenten entfernt. Allerdings sind in etlichen Fällen Spuren der Verseuchung zurück geblieben, etwa Registry-Einträge zum automatischen Start, die dann ins Leere verweisen. Auch die manipulierte HOSTS-Datei, die den Aufruf von Antivirus-Websites durch Umleiten auf eine lokale IP-Adresse verhindern soll, hat die Reinigung überlebt.
Die vom Hersteller behauptete Verbesserung der Scan-Geschwindigkeit hat die neue Version im Vergleich zu ihrem Vorgänger bestätigt. Zwar arbeitet der Hintergrundwächter noch immer recht träge, jedoch wesentlich schneller als in der Version 2009. Der Rechner wird weit weniger stark ausgebremst.
F-Secure Internet Security 2010 ist im Handel und Online in deutscher Sprache für 39,95 Euro (Box-Version) erhältlich.
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