Mails kann der Nutzer über Google empfangen. Ein Google-Konto muss er sowieso einrichten, wenn er sich Software aus dem Android Market herunterladen will. Außerdem lassen sich andere Mail-Konten einrichten, was dem Nutzer aber nicht ganz so leicht gemacht wird wie bei Google Mail. Der Ablgeich von Adressdaten erfolgt automatisch mit Google-Kontakten. Wer seine Daten in Outlook gespeichert hat, kommt mit dem Magic nicht weiter: Der Abgleich zwischen Outlook und dem Android-Handy ist derzeit nicht bzw. nur über den Umweg der Google-Kontakte möglich.
Der Browser zeigt Youtube-Videos an, versagt jedoch bei anderen Flash-Videos, beispielsweise auf tagesschau.de. In Sachen Geschwindigkeit beim Seitenaufbau erreicht das Magic Werte wie andere Smartphones. Die Seiten bauen sich zügig, aber nicht blitzschnell auf. Die Bedienung über den Menübutton ist einfach.
Gelungen ist bei Android die Verknüpfung verschiedener Funktionen wie Adressen mit Google Maps. Wer in seinen Kontakten eine Adresse anwählt, kann sich direkt auf Google Maps anzeigen lassen, wo diese zu finden ist. Zum Vergleich: beim
iPhone muss der Nutzer Google Maps extra aufrufen und die Adresse erst umständlich eintippen.
Im Gerät stehen 512 MByte an ROM- und 192 MB an RAM-Speicher zur Verfügung. Wer eine große MP3-Sammlung mit sich führen möchte, kann sie auf eine SD-Karte packen. Unverständlich bleibt, wieso sich der Steckplatz für die SD-Karte höchst unpraktisch unter dem Akkudeckel befindet. Zum Kartenwechsel muss er nämlich immer umständlich entfernt werden.
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