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MSI RX1800XT-VT2D512E

16.02.2006 | 13:00 Uhr |

Grafikkarte mit ATIs Oberklassechip. Ob die Grafikkarte in jedem Fall superschnell läuft oder sich durch unsere neuen High-End-Benchmarks ausbremsen lässt, gibt’s im Folgenden zu lesen.

Testbericht

Geschwindigkeit: 21 Bilder/s - das ruckelt. Glücklicherweise ist das nur der Minimalwert, also liegt die Bildrate meistens höher, im Durchschnitt waren es 38 Bilder/s. Und das ist auch nur bei dem grafisch sehr anspruchsvollen 3D-Kracher Fear und bei maximalen Grafikeinstellungen und 1600 x 1200 Pixeln der Fall. Quake 4 lief bei dieser Auflösung mit 38 Bilder/s - mit oder ohne aktivierter Doppelkernunterstützung. Splinter Cell 3 war stets flotter als 28 Bilder/s - der Durchschnitt lag bei 50 Bilder/s. Die weniger komplexe 3D-Anwendung Half-Life 2 arbeitete mit durchschnittlich 65 Bilder/s superflüssig.
Ausstattung: Sehr gut - die Grafikkarte besitzt 512 MB schnellen GDDR3-Speicher, zwei DVI-Buchsen, eine Vivo-Schnittstelle und beherrscht auch das Shader-Model 3.0. Auch damit lief die Karte sehr flott - Splinter Cell 3 etwa erreichte bei der 1600er-Auflösung und höchster Bildqualität mindestens 28 und durchschnittlich 46 Bilder/s. Mit dabei ist das Autorennspiel Colin Mcrae Rally 2005. Ebenfalls finden Sie im Karton zwei DVI-VGA-Adapter und je einen S-RGB-, Vivo- und Y-Stomadapter sowie ein C- und ein S-Videokabel.

Fazit: Die Grafikkarte arbeitet mit einem nervig lauten Lüfter. Allerdings ist sie dank des aktuellen Grafikchips sehr flott. Erst bei sehr hohen Auflösungen und anspruchsvollen 3D-Spielen sinkt die Bildrate gelegentlich auf unter 30 Bilder/s.

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