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MSI RX1600 XT-T2D256EZ

05.04.2006 | 13:14 Uhr |

Eine passive Karte ohne Lüfter im PC-WELT-Test. Wir prüfen anhand aktueller Benchmarks und Spiele, was der Grafikbeschleuniger zu bieten hat.

3D-Leistung: Diese Grafikkarte erreichte bei 1024 x 768 Pixeln im 3D-Mark 06 2923 Punkte - Mittelmaß. Ihre Leistung genügte nicht, um Auflösung und Bildqualität gleichzeitig nach oben zu stellen. Das ging nur bei älteren Spielen wie etwa Far Cry und Half-Life 2, wobei die Karte bei 1600 x 1200 Bildpunkten 33,4 und 23,6 Bilder/s erreichte. Auch Shader Model 3.0 wird flott umgesetzt: In dem Spiel Splinter Cell 3 sank die Bildrate von 33 nur geringfügig auf 31,5 Bilder/s – bei höchster Bildqualität und 1024 x 768 Bildpunkten. Der aktuelle 3D-Kracher Fear ist bei niedriger Qualität in allen Auflösungen spielbar, in hoher bis 1024 x 768 Pixel. Geschlampt haben ATIs Treiber-Entwickler im Open-GL-Bereich. Doom 3 und Quake 4 erreichten nur bei niedriger Bildqualität flüssige Bildraten.

Ausstattung: Es ist alles dabei, um ein oder zwei Monitore und andere Videogeräte anschließen zu können. Angenehm leise ist die passive Kühlung, die bei unserem Test-PC jedoch belüftet werden musste.

Fazit: Die passive Grafikkarte bietet zu einem günstigen Preis sowohl Spielern eine passable 3D-Leistung. Zum anderen ist sie gut fürs Heimkino geeignet, schließlich besitzt sie keinen Grafikkartenlüfter.

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