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MSI NX7300 GT

30.06.2006 | 15:00 Uhr |

Einsteigerchip: Nvidia Geforce 7300 GT, 256 MB RAM, nur 75 Euro teuer und passiv gekühlt: Hört sich gut an! Wie sich die Karte im Vergleich in den Praxistests geschlagen hat, steht hier.

3D-Leistung: Der Grafikchip besitzt genügend Kraft, um alle aktuellen Spiele bei niedriger Bildqualität in der Auflösung 1600 x 1200 Pixel flüssig darzustellen. Nur bei dem grafisch anspruchsvollen 3D-Schleichspiel Splinter-Cell 3 ging die Bildrate auf kritische 26 Bilder/s zurück, Half-Life 2 erreichte 34 und Quake 4 ballerte mit 27 Bildern/s. Wer lieber eine bessere Bildqualität will, auf Schatten, feine Texturen, Licht- und Blendeffekte Wert legt, muss bei 1024 x 768 Bildpunkten oder darunter bleiben.

Ausstattung: Die Karte kommt mit 256 MB Speicher in der alten DDR2-Variante und 128 Bit Speicherbandbreite. Mehr benötigt der Einsteiger-Grafikchip nicht, die Ausstattung ist angemessen. Ein Leichtgewicht ist die 306 Gramm schwere Karte aufgrund ihres Kühlkörpers nicht, dafür verzichtet sie auf einen Lüfter und arbeitet deshalb lautlos.

Fazit: Eine sehr günstige Grafikkarte fürs Heimkino und um die Spiele von 2006 mit niedriger Bildqualität zu spielen.

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