Luxus-Router

Die besten WLAN-Router über 100 Euro

Donnerstag, 07.08.2008 | 10:31 von Thomas Rau
Manchmal muss es einfach mehr sein: Wenn Ihr 11n-Router mehr können soll, als Daten schnell und sicher kabellos zu übertragen, müssen Sie meist über 100 Euro ausgeben. Wir stellen die besten Produkte vor.
WLAN-Router über 100 Euro bieten eine bessere
Austattung
Vergrößern WLAN-Router über 100 Euro bieten eine bessere Austattung
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Höheres Tempo im Kabel-Netzwerk, mehr Schnittstellen oder ein integriertes DSL-Modem: In erster Linie bei der Ausstattung sind die WLAN-Router der Über-100-Euro-Klasse ihren günstigeren Kollegen voraus. Beispiel Gigabit-Switch: Denn brauchen Sie zwar nicht fürs Weiterleiten des Internet-Anschlusses ins Netzwerk – für die Bandbreite aktueller DSL-Angbote reicht auch Fast-Ethernet-Tempo aus. Doch in vielen PCs und Notebooks arbeitet der Netzwerkanschluss bereits mit Gigabit-Geschwindigkeit. Soll der Router also nicht zur Bremse im LAN werden, müssen Sie in ein Gerät über 100 Euro investieren.

Mehr Schnittstellen
Viele 11n-Router über 100 Euro bieten neben dem LAN-Switch und dem WAN-Port fürs DSL-Modem noch eine zusätzliche USB-Schnittstelle: Daran lässt sich ein Drucker, Scanner oder – wie bei der Fritzbox Fon WLAN 7270 – sogar ein USB-Speichermedium anschließen. Auf diese Weise können alle Netzwerk-Teilnehmer auf das Peripheriegerät oder zusätzlichen Speicherplatz zugreifen. Beim D-Link DIR-655 lässt sich der USB-Ports übrigens nur zum Übertragen der Verschlüsselung per Stick an einen WLAN-Adapter nutzen – nicht für USB-Peripherie.

Router und Modem in einem Gerät
Auch wenn Sie 11n-Router und DSL-Modem in einem Gerät wünschen, wird es meist teurer als 100 Euro. Der Vorteil dieser Kombi-Lösung: Sie braucht weniger Platz, das Kabel zwischen Modem und Router entfällt ebenso wie ein zusätzlicher Stromanschluss. Der Nachteil: Wenn der Router ausfällt, ist auch Ihre DSL-Verbindung gekappt.

Viel mehr als WLAN-Router, USB-Schnittstelle und DSL-Modem bietet die Fritzbox Fon WLAN 7270: Sie integriert eine Telefonanlage, eine DECT-Basisstation und einen Media-Server. Für diese üppige Ausstattung müssen Sie aber auch rund 200 Euro hinlegen.

In punkto Tempo und Sicherheit unterscheiden sich die teuren Router nicht von ihren günstigeren Kollegen . Auch die acht Antennen im Netgear WNR3500 beispielsweise verhalfen ihn in unserem Test nicht zu einer höheren Datenrate. Welche Router der Luxus-Klasse uns am meisten überzeugt haben, lesen Sie auf den folgenden Seiten.

Donnerstag, 07.08.2008 | 10:31 von Thomas Rau
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