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Lexmark X8350

27.12.2006 | 11:41 Uhr |

Obwohl der vorhandene Pictbridge-Port, die Kartenslots und das Vorschaudisplay auf Fotoaufgaben als Spezielagebiet schließen ließen, entpuppt sich das Multifunktionsgerät im Test eher als Büroarbeiter.

Testbericht

Ausstattung: Typisch fürs Büro sind der automatische Vorlageneinzug für maximal 50 Blatt und die Faxfunktion. Für die Digitalfotografie bietet das Gerät Speicherkartenslots und Pictbridge-Anschluss.

Qualität: Im Fotodruck lag allerdings nicht die Stärke des X8350, denn unsere Testbilder hatten ein sichtbares Raster. Außerdem fielen die Hauttöne recht gelbstichig aus. Daran änderte auch die optionale Fotokartusche (rund 25 Euro) wenig. Dafür stimmten die Schwarzdeckung bei Texten und Schärfe sowie Farbgebung der Scans. Die Testkopien hatten jedoch gerade in Farbe teilweise zu wenig Details.

Tempo: Die Arbeitsweise des Geräts war durchschnittlich, wenn auch auf den Umgang mit Texten optimiert. Manko: Die Scharniere am Scannerdeckel sind fix, was das Einlesen von Buchseiten erschwert.

Fazit: Trotz der umfassenden Ausstattung für Foto-Anwendungen liegt der primäre Einsatzbereich des X8350 im Heimbüro. Hier macht er eine ordentliche Figur, ohne aber zu überraschen.

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