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Lenovo 3000 J105

21.08.2006 | 15:00 Uhr |

Erster PC von Lenovo in Deutschland nach der Übernahme von IBMs PC-Sparte. Er unterscheidet sich deutlich von der Qualität alter IBM-PCs und konkuriert mit Billig-PCs und Discounter-Maschinen.

Besonderheit: Der 3000 J105 ist der erste PC, den der chinesische Hersteller Lenovo unter eigenem Namen auf den deutschen Markt bringt. Bekanntlich hat Lenovo die PC-Sparte von IBM komplett übernommen. Die 3000er Serie ist Lenovos Low-Cost-Serie für Einsteiger und vernetzte Büro-Arbeitsplätze.

Tempo: Hier bekleckert sich der Tower nicht gerade mit Ruhm. Natürlich ist der PC schnell genug für alle Standrad-Büroanwendungen. Bei Multimedia- und komplexen Grafikanwendungen stößt er an seine Grenzen. Dies liegt vor allem an der im Chipsatz integrierten Grafik S3 von Via.

Handhabung: Die mittelmäßige Verarbeitung ist vergleichbar zu Discounter-Maschinen.

Ergonomie: Lichtblicke des Rechners sind der niedrige Stromverbrauch und der nicht allzu laute Geräuschpegel.

Service: Lenovo gibt 12 Monate Garantie mit Vor-Ort-Service.

Fazit: Der 3000 J105 unterscheidet sich deutlich von den IBM-Maschinen alter Prägung. Er liegt auf einer Stufe mit Low-Cost-PCs anderer Hersteller. Die Leistungsfähigkeit wird vor allem durch die im Chipsatz integrierte Grafik limitiert.

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