HP Compaq 6910p (GB949EA#ABD)
| Hersteller: | HP |
|---|---|
| Kategorie: | Notebooks |
| Preise: | 2 Angebote ab 1031.12€ |
| Testnote: | - |
Leichtes Business-Notebook
HP Compaq 6910p
Mobilität: Im Akkutest schaffte das HP Compaq 6910p knapp vier Stunden ohne Netzstrom – sehr ordentlich. Deutlich verlängern lässt sich die Laufzeit durch den optionalen Reiseakku (8 Zellen) für rund 150 Euro oder einen 12-Zellen-Akku (rund 215 Euro), der sich aufgrund des integrierten Netzanschlusses auch dann laden lässt, wenn er nicht im Notebook steckt. Das geringe Gewicht von 2,28 Kilogramm macht das Notebook zum idealen Begleiter für unterwegs.
Ausstattung: Die Ausstattung ist ganz auf den Geschäftsanwender ausgelegt: Da spielt die Festplatten-Größe - beim HP Compaq 6910p nur 160 GB - eine kleinere Rolle als beispielsweise das Kommunikations-Equipment: Hier glänzt das HP-Notebook mit Gigabit-LAN, 11n-WLAN, Bluetooth und einem UMTS/HSDPA-Modem. Auch die Schnittstellen weisen auf den Business-Charakter des Laptops hin – zum Beispiel der Smartcard-Leser auf der rechten Seite, der Fingerprint-Scanner sowie die beiden Dockinganschlüsse auf der Unterseite – einmal für einen Zusatzakkku, einmal für eine Dockingstation. Ein weiteres Profi-Merkmal ist das Centrino-Pro-Logo: Es weist darauf hin, dass das HP Compaq 6910p über spezielle Funktionen zur Fernwartung verfügt. Außerdem besitzt das Notebook einen speziellen Festplattenschutz sowie Software-Tools zum Einrichten von Passwörtern und zum Erstellen von Backups. Diese Backup-Software sollte man auch unbedingt nutzen, denn HP legt dem Compaq 6910p kein Recovery-Medium bei.
Ergonomie: Das matte Display ist nicht besonders hell - Leuchtdichte, Kontrast und Helligkeitsverteilung reichen aber für den Einsatz am Schreibtisch vollkommen aus. Der Lichtsensor (Tastenkombination Fn+F11) hilft dagegen nur selten - er regelt die Helligkeit in den meisten Fällen zu weit herunter. Farben zeigte das Display recht kräftig mit einem kleinen Rotstich an. Der stabile Blickwinkel ist ziemlich klein, was für ein Notebook, das man auch in Flugzeug und Bahn nutzt, nicht nachteilig ist: So kann der Sitznachbar den Bildschirminhalt nur schwer erkennen. Unter hoher Last drehte der Lüfter hörbar auf, störte aber aufgrund des gleichmäßigen Laufgeräuschs subjektiv nicht so stark wie es die Messwerte andeuten.
Handhabung: Der Mauszeiger lässt sich sowohl per Touchpad als auch Trackpoint steuern. Vom Trackpoint rutscht der Finger beim Bedienen aber häufig ab, deshalb bevorzugten unsere Tester das Touchpad. Die Tastatur ist sehr stabil eingebaut, und das deutliche Tasten-Feedback macht auch längere Schreibsitzungen stressfrei.







