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Leadtek Winfast PX8400 GS TDH

25.12.2007 | 14:12 Uhr |

Die Besonderheiten der Leadtek Winfast PX8400 GS TDH sind der passiver Kühlkörper, ihre Größe und die Schnittstellenauswahl. Dafür wird der Einsteiger-Grafikchip voraussichtlich nicht allzuviel Leistung mitbringen. Alle Testwerte stehen hier.

Statt zwei, bietet die Leadtek Winfast PX8400 GS TDH nur einen DVI-Anschluss. Sie ist damit für Leute interessant, die wissen, dass sie nie mehr als ein digitales Display mit DVI-Schnittstelle anschließen werden. Besitzer von analogen Monitoren sparen sich bei der Installation das Anschließen des DVI-VGA-Adapters, da auch eine der alten, analogen VGA-Buchsen vorhanden ist. Da der Grafikchip nicht besonders viel Abwärme produziert, genügt zur Kühlung der passive Kühlkörper – damit ist die Grafikkarte natürlich lautlos und fürs Heimkino geradezu ideal.

Zum Hineinschnuppern in aktuelle 3D-Spiele genügt die Kraft der Nvidia-GPU. 34 Bilder/s bei World in Conflict (1024 x 768 Pixel), 43 Bilder/s bei Company of Heroes (1600 x 1200 Bildpunkte) sind okay. Im 3D-Kracher Lost Planet jedoch schaffte der Grafikbeschleuniger in keiner Auflösung und Qualitätseinstellung ruckelfreie Szenen. An hohe Bildqualität in 3D-Spielen oder gar an Direct-X-10-Effekte braucht man mit dieser Grafikkarte nicht einmal zu denken.

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