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Leadtek Winfast Geforce 256

05.09.2000 | 00:00 Uhr |

Die 3D-Grafikkarte arbeitete insgesamt solide. Aufgrund ihrer Leistung ist sie jedoch eher für den Gelegenheitsspieler als den Spielefan geeignet. Dafür ist der Preis etwas zu hoch. AGP-Grafikkarten-Top-Liste Platz 13.

Als Grafikkarte für den gelegentlichen Spieler entpuppte sich die Leadtek Winfast Geforce 256 in unseren Tests. </p>

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Dank des Grafikchips Nvidia Geforce 256 und des 32 MB großen SDRAM-Speichers brachte sie die Tempoläufe ordentlich hinter sich (Note 3D-Leistung: 2,5): Im unteren Auflösungsbereich hielt die Karte gut mit. Ab der 1024er Auflösung zeigten sich aber Leistungsunterschiede zu Chips der aktuellen Generation: Bei unserem Open-GL-Spiel brachte es die Geforce-256-Karte auf 39,7 Bilder pro Sekunde und war damit nur halb so schnell wie eine Karte aus der Geforce-2-GTS-Generation. </p>

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Zusätzliches Manko: Auf unserem Athlon-750-PC ließ sich das Spiel Unreal Tournament nicht aktivieren. Die Karte erwies sich als durchwegs ergonomisch (Note 1,0): Selbst bei der hohen Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten und Truecolor kommt sie noch auf 100 Hz - schonend für die Augen. </p>

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Der Treiber bietet alle wichtigen Einstellmöglichkeiten (Note Handhabung: 2,7). Die Herstellergarantie läuft 36 Monate. Da sich die technische Hotline laut Anbieter Data Link International noch im Aufbau befindet, ergibt sich die Service-Note: 4,5.</p>

Hersteller/Anbieter

Data Link International

Telefon

040/25170704

Weblink

www.leadtek.com

Bewertung

3 Punkte

Preis

rund 370 Mark

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