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Kyocera Finecam M410R

18.06.2004 | 15:03 Uhr |

Unpraktisch: Kyocera legt der Kamera keine Speicherkarte bei, und einen internen Speicher gibt’s auch nicht.

Unpraktisch: Kyocera legt der Kamera keine Speicherkarte bei, und einen internen Speicher gibt’s auch nicht. Dafür schnitt das Gerät im Test gut ab: Es lieferte eine ziemlich gleichmäßige Schärfeverteilung und machte sehr schöne Makrobilder.

Die Kunstlichtaufnahmen wiesen jedoch einen leichten Rotstich auf. Hier ist der spezielle Weißabgleich vonnöten. Dank Blenden- und Zeitautomatik ist die Kamera flexibel einsetzbar. Sie liegt sehr gut in der Hand und arbeitete aufgrund von Kyoceras R-Tune-Prozessor sehr flott.

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