Kurztest

F-Secure Internet Security 2010

Donnerstag, 10.09.2009 | 15:41 von Frank Ziemann
Der finnische Antivirushersteller F-Secure hat kürzlich die finale Version seines Sicherheitspakets Internet Security 2010 vorgestellt. Ein erster Test zeigt, wie sich die neue Schutz-Software gegen Schädlinge schlägt.
F-Secure: neues Bedienkonzept
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Die finale Fassung von F-Secure Internet Security 2010 ist seit einer knappen Woche im Handel. In einem ersten Kurztest muss die gegenüber dem Vorgänger erheblich veränderte neue Version des Schutzpakets zeigen, wie sie mit Schädlingen verschiedener Art zurecht kommt. Der Test wurde vom Magdeburger Testlabor AV-Test durchgeführt. Getestet wurde unter englischen 32-Bit-Versionen von Windows XP (SP3) und Vista (SP2).

Während des Tests kamen alle verfügbaren Aktualisierungen zum Einsatz und das Programm hatte Zugriff auf das Internet, um seine "In-the-cloud"-Funktionalität ausspielen zu können. Eine wesentliche Änderung gegenüber der Version 2009 ist der Ersatz des Scan-Moduls von Kaspersky durch das von Bitdefender. Daneben werkeln einige von F-Secure selbst entwickelte Module, etwa das bereits bekannte "Blacklight" zum Aufspüren so genannter Rootkits sowie die Module Gemini und DeepGuard.

Der erste Testlauf überprüft die Erkennung bekannter Schädling mittels statischer Signaturen, also als klassischer Virenscanner. Dazu kam die neueste Wildlist-Sammlung von Juli 2009 zum Einsatz, die 3583 selbst replizierende Schädlinge (Viren und Würmer) umfasst. F-Secure Internet Security 2010 hat alle Schädlinge erkannt, sowohl beim manuellen Scan (On Demand) als auch in der Funktion als Hintergrundwächter (On Access).

Donnerstag, 10.09.2009 | 15:41 von Frank Ziemann
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