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Konica Minolta MC 2480 MF

18.05.2006 | 13:00 Uhr |

Das Farblaser-Kombigerät basiert auf der 2400-Serie, arbeitete im Test solide, wenn auch nicht gerade super flott. Dafür bietet es als Zuckerl einen Pictbridge-Anschluss für den Kameradirektdruck.

Besonderheit: Für ein Farblaser-Kombigerät ungewöhnlich ist der Pictbridge-Anschluss. Im Test funktionierte der Kameradirektdruck reibungslos. Allerdings ist das Modell als Bürohelfer gedacht, weshalb ein Netz-Port sinnvoller gewesen wäre.

Tempo: Die Druckeinheit stammt aus der bereits bekannten 2400-Serie des Herstellers. Die Druckzeiten fielen für Multi-Pass-Technik noch ordentlich aus. Dagegen ließ sich die Scaneinheit insbesondere für die Vorschau Zeit.

Qualität: Im Druck gefielen die natürlichen Farben natürlich. Die Buchstabenschärfe wurde etwas durch Tonerspritzer beeinträchtigt, wie das nur 4 Punkt kleine Buchstabenbild (siehe Abbildung), das wir mit der Spezialkamera unserer Schwesterpublikation Tecchannel aufnahmen. Unsere Testscans hätten heller sein dürfen, denn so gingen Details zu sehr verloren.

Fazit: Für ein Farblaser-Modell ist das Kombigerät kompakt gebaut. Es lässt sich am Arbeitsplatz oder im kleinen Büro einsetzen und ist auch im Verbrauch akzeptabel.

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