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Konica Minolta Dimage A200

07.03.2005 | 16:04 Uhr |

Das optische Zoom lässt sich - wie bei einer SLR - am Objektivring einstellen.

Ausstattung: Die Kamera kommt ohne jeglichen Speicher, nimmt jedoch Compact-Flash-Karten auf.

Bildqualität: Die Ausgangsdynamik der A200 war nur mittelmäßig, bei guter Eingangsdynamik, sprich möglichen Blendenstufen. Das bedeutet, dass sie kontrastreiche Motive lieber meiden sollten. Der Wirkungsgrad lag im Schnitt bei 59,5 Prozent, was für eine Kamera dieser Megapixelklasse mittelmäßig ist und "weiche" Bilder produziert. Dafür fanden wir kaum Rauschen, und auch die Scharfzeichnung arbeitete einwandfrei. Die stark tonnenförmige Verzeichnung im Weitwinkel hat die Kamera ihrem 7fach-Zoom zu verdanken. Allerdings zeigte die A200 auch in den beiden anderen Messbereichen leichte (kissenförmige) Verzerrungen an den Bildrändern.

Fazit: Die A200 mit Bildstabilisator erinnert vom Gehäuse und der Bedienung her zum Teil an eine Spiegelreflexkamera. Allerdings wies sie einige Mängel bei der Bildqualität auf - etwa Farbstich bei Kunstlicht und automatischem Weißabgleich.

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