Ricoh GXR-S10
| Hersteller: | Ricoh |
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| Kategorie: | Systemkameras |
| Preise: | - |
| Testnote: | 2.53 |
| Leserwertung: |
| Positiv & Negativ: |
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Kompaktkamera mit Wechselobjektiv
Ricoh GXR-S10 im Test
Was das Bildrauschen angeht, so fanden wir bei ISO 100 bereits vereinzelt Bildfehler. Ab ISO 800 war das Bildrauschen dann deutlich sichtbar. Die Eingangsdynamik war sehr hoch, so dass die Ricoh GXR auch kontrastreichere Motive darstellt, ohne dass Lichter ausbrennen beziehungsweise Schatten absaufen. Die Ausgangsdynamik, die die Anzahl der Helligkeitsstufen zwischen den hellsten und dunkelsten Bildbereichen beschreibt, war dagegen nur ausreichend. Die Helligkeit wiederum war sehr gleichmäßig.
Der Body der Ricoh GXR macht einen sehr robusten und wertigen Eindruck. Allerdings ist die Kombination Body/Modul nicht gerade ein Leichtgewicht: Mit 361 Gramm reiht sich die Ricoh GXR bereits in die Gewichtsklasse der Bridge-Kameras ein. Dafür ist die GXR, wie von Ricoh gewohnt, rasend schnell und sehr intuitiv zu bedienen. Wem das 3-Zoll-Display zum Fotografieren nicht reicht, kann sich für stolze 249 Euro den elektronischen Aufstecksucher VF-2 dazukaufen, der am Blitzschuh befestigt wird.
Das getestete Modul ist mit einem CCD-Sensor bestückt, der mit 10 Megapixeln arbeitet.
Das Modul wird mit einem Schiebemechanismus am Kamera-Body befestigt.
Mit dem Hebel oben links lösen Sie das Kameramodul.
Das getestete Kameramodul bietet ein 3fach-Zoom.
Das Moduswählrad ist mit einer Arretierung gesichert.
Mit Mini-HDMI- und USB-Anschluss
Das Display ist 3 Zoll groß und befindet sich am Kamera-Body.
Neben dem Popup-Blitz gibt's einen Blitzschuh, auf dem sich auch der optionale elektronische Sucher befestigen lässt.



