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Kodak Z612

06.10.2006 | 11:00 Uhr |

Nach all den Handschmeichlern bringt Kodak endlich mal wieder eine etwas größere Kamera mit praktischem Seitengriff auf den Markt. Zum optischen 12fach-Zoom kommt ein optischer Bildstabilisator.

Testbericht

Bildqualität: Mit Ausnahme der Helligkeit, die im Weitwinkel und im Tele um je 0,5 Blenden nachließ, zeigte sich die Kamera in Sachen Bildqualität von ihrer besten Seite. Ein- und Ausgangsdynamik waren hoch respektive ausgezeichnet, so dass Sie selbst bei anspruchsvolleren Motiven mit der Z612 keine Probleme haben werden. Die Auflösung blieb in allen Messbereichen konstant hoch.
Ausstattung: Die Kamera bietet Blenden- und Zeitautomatik, manuelle Lichtempfindlichkeitseinstellungen von ISO 80 bis ISO 100, eine Mpeg-4-Videofunktion und einen Orientierungssensor, der hochkant aufgenommene Bilder automatisch dreht. Bilder lassen sich vom internen Speicher auf eine Speicherkarte und umgekehrt kopieren. Außerdem gibt's eine Funktion, die rote Augen in der Kamera entfernt, und eine, die die Belichtung automatisch ausgleicht.

Fazit: Die Z612 richtet sich an Leute, denen es nicht auf eine möglichst kompakte und kleine Kamera ankommt. Sie liegt dank Griff gut in der Hand, lässt sich super bedienen und ist schnell.

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