Kleine Riesen: 14-Zoll-Notebooks im Vergleichstest

Donnerstag den 24.11.2005 um 17:00 Uhr

von Thomas Rau

© Toshiba
Der neueste Notebook-Trend sind Mobilrechner mit 14-Zoll-Display im Breitbildformat. Ihr großes Plus: Sie eignen sich sowohl als Desktop-Ersatz wie auch für den Einsatz unterwegs - der idealen Kompromiss zwischen einem Notebook mit 15,4-Zoll-Display und einem Sub-Notebook mit 12-Zoll-Display.

Mit Sub-Notebooks halten sie in Sachen Gewicht mit: Sie bringen rund zwei bis 2,5 Kilogramm auf die Waage und sind damit fast so leicht wie ein mobiler Rechenzwerg. Die 14-Zoll-Notebooks bieten aber im Vergleich zu den Sub-Notebooks mehr Platz für Schnittstellen und eine größere Tastatur.

Damit wiederum liegen die 14-Zöller auf dem Niveau von Standard-Notebooks mit 15,4-Zoll-Display. Trotzdem nehmen sie auf dem Schreibtisch und beim Transport aufgrund ihrer etwas kleineren Abmessungen (rund zwei Zentimeter schmaler, rund ein bis zwei Zentimeter geringere Bautiefe) weniger Platz weg.

Die geringere Bildschirmdiagonale stört nicht: Die 14-Zoll-Notebooks besitzen eine Auflösung von 1280 x 768 oder 1280 x 800 Bildpunkten (Seitenverhältnis: 15:9 beziehungsweise 16:10)– die gleiche Auflösung wie Notebooks mit 15,4-Zoll-Display. Die 14-Zöller bringen also den gleichen Bildinhalt auf einer etwas geringeren Display-Fläche unter – Icons und Buchstaben fallen somit kleiner aus als bei einem 15,4-Zoll-Notebook. Aber selbst Anwender mit schwächeren Augen sollten keine Probleme mit einem 14-Zoll-Breitbild-Notebook haben.

In unserem Testfeld finden sich sechs Notebooks mit 14-Zoll-Breitbild-Display: das Acer Travelmate 3222WXMi, das Benq Joybook S72, das LW40-KHJG von LG, das Samsung X1-1200, das M50-105 von Toshiba und das Znote 2314W von Newcomer Zepto.

Donnerstag den 24.11.2005 um 17:00 Uhr

von Thomas Rau

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (0)
163522