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Jaytech Jaycam i4800

08.04.2004 | 13:23 Uhr |

Unser erster Gedanke beim Anblick der Kamera: Oh, seit wann baut Olympus für Jaytech?

Unser erster Gedanke beim Anblick der Kamera: Oh, seit wann baut Olympus für Jaytech? Als wir die Kamera jedoch in die Hand nahmen, schämten wir uns fast für diese Annahme: Die i4800 fühlt sich sehr billig an. Doch wollten wir keine voreiligen Schlüsse ziehen, da die technischen Daten des Modells für seine Preisklasse schon beeindruckend sind.

Die Testbilder wurden in unserer stets gleichbleibenden Testumgebung gut. Allerdings fanden wir heraus, dass die Kamera bei wechselnden Bedingungen - etwa Außenaufnahmen - die Belichtung oft auszuwürfeln scheint. So wurde das gleiche Motiv bei gleichen Kameraeinstellungen mal stark überbelichtet, mal normal belichtet.

Die Bedienung ist teils etwas hakelig, da die Knöpfe nicht immer aufs erste Drücken reagieren Auch lustig: Zwar preist Jay-Tech die Blendenvorwahl der Kamera an, diese beschränkt sich allerdings auf zwei Blendenwerte je Brennweite, zwischen denen Sie hin- und herhüpfen können.

Fazit: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Wer dennoch nicht die Finger von der Kamera lassen kann, sollte sie wenigstens bei Plus günstiger erstehen (279 Euro).

Testergebnis:

Gewicht

505 g

(Best 72)

DC TAU 4.0

Bruttodatei (KB)

11.343

Nettodatei (Mittel, KB)

5485

Wirkungsgrad

69,4

(Best 100,5)

(Mittel, %)

gut

Verzeichnung bei

-0,9

(Best 0,0)

Weitwinkel (%)

leicht tonnenförmig

Verzeichnung bei

0

(Best 0,0)

Normal (%)

keine Verzeichnung

Verzeichnung bei

0,5

(Best 0,0)

Tele (%)

leicht kissenförmig

Service

02161/463279; 24 Mon.

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