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Indesign 2

10.06.2002 | 12:37 Uhr |

Ein interessantes DTP-Programm.

Indesign ist in der neuen Version eine echte Alternative für den Profisatz-Bereich. Die gesteigerte Performance lohnt einen Umstieg.

Indesign 2.0 für Windows 95/98, NT 4, 2000 und XP richtet sich an professionelle Setzer. Anspruchsvolle Printerzeugnisse lassen sich ebenso gestalten wie umfangreiche Buchprojekte. Die meisten Funktionen werden in den insgesamt 28 Palettenfenstern bereitgestellt. Verbesserte Importfunktionen ermöglichen eine reibungslose Übernahme von Pagemaker- oder Quark-XPress-Dokumenten. Indesign unterstützt etwa Index- und Inhaltsverzeichniserstellung sowie Übernahme von Tabellendaten aus externen Programmen wie Excel.

Interessant sind besonders die Funktionen zur Gestaltung wie zur Erstellung weicher Schatten. Sogar die aus Photoshop bekannten Überblendungsmodi sind geboten. Mit dem neuen Tabellenmodul lassen sich etwa Excel-Tabellen direkt in den Textfluss integrieren. Indesign unterstützt die Ausgabe auf unterschiedlichen Medien wie Print und Web. Beim HTML-Export werden neben Tabellen auch Hyperlinks einwandfrei konvertiert. Das Programm unterstützt auch das neue SVG-Format optimal. Erfreulich ist die deutliche Geschwindigkeitssteigerung der neuen Version beim Arbeiten und auch Speichern von größeren Dokumenten.

Alternative: Quark XPress 5 ist teurer und benötigt mehr Einarbeitungszeit. Weitere Kosten entstehen durch zusätzliche Plugins.

Hersteller/Anbieter

Adobe

Weblink

www.adobe.de

Bewertung

Betriebssystem

Windows 95/98, NT 4, 2000 und XP

Preis

1309 Euro

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