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Im Test: Aldi-PC Medion Titanium MD 8800

16.11.2005 | 14:23 Uhr |

Am Mittwoch, 16.11.2005 verkauft Aldi in seinen Märkten wieder einen Multimedia-PC mit umfangreicher Ausstattung. Wir haben den Boliden getestet und sagen Ihnen, was er taugt.

Ab Mittwoch, 16.11.2005 verkauft Aldi in seinen Märkten wieder einen Multimedia-PC mit umfangreicher Ausstattung ( wir berichteten ausführlich ). Wir haben den Boliden von Haus- und Hoflieferant Medion getestet und sagen Ihnen, was er taugt.

Im Innern des 999 Euro teuren Rechners steckt modernste Technik. Hauptplatine und auch Gehäuse entsprechen der neuen BTX-Norm, die insbesondere für geringere Lautstärke durch veränderte Anordnung der Komponenten sorgen soll. Ein weiteres Highlight des Gehäuses ist die "Databay" auf der Oberseite: Hier lässt sich die ebenfalls ab 16.11.2005 bei Aldi erhältliche externe USB-Festplatte mit 250 GB (ist nicht im Rechnerpreis enthalten und kostet 139 Euro) einschieben; zusätzliche Anschlusskabel oder ein externes Netzteil braucht die Platte in diesem Fall nicht.

Als Prozessor arbeitet im Medion Titanium MD 8800 ein mit 3 GHz getakteter Dual-Core Pentium D830 im neuen Aldi-PC. Besonders beim Arbeiten mit mehreren Anwendungen gleichzeitig machen sich die zwei Prozessorkerne bemerkbar.

Die Grafikkarte schaffte im Benchmark Aquamark 3 bei 1280 x 1024 Bildpunkten mit abgeschaltetem Antialiasing immerhin 43,1 Bilder/s. Für aktuelle Spiele ist das noch okay; für die neuen, besonders anspruchsvollen und leistungshungrigen 3D-Spiele allerdings nicht ganz. Hier werden Sie sich dann mit mittlerer Bildqualität und 1024 x 768 Bildpunkten zufrieden geben müssen.

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