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Im PC-WELT Test: Radeon 9500 - mehr Leistung durch Gratis-Tool Rivatuner

14.01.2003 | 13:13 Uhr |

Frisch erschienen ist die von ATI-Fans sehnlichst erwartete Version 12.1 des Tweaking-Tools Rivatuner. Diese Version enthält den vom Programmierer "Unwinder" angekündigten "SoftR9700"-Patch. Mit diesem Patch lässt sich angeblich eine normale Radeon 9500 auf eine Radeon 9500Pro beziehungsweise Radeon 9700 aufbohren. PC-WELT hat es getestet. Die Benchmarks zeigen: der Patch funktioniert tatsächlich.

Frisch erschienen ist die von ATI-Fans sehnlichst erwartete Version 12.1 des Tweaking-Tools Rivatuner. Diese Version enthält den vom Programmierer "Unwinder" angekündigten "SoftR9700"-Patch. Mit diesem Patch lässt sich angeblich eine normale Radeon 9500 mit 64 Megabyte Speicher auf eine Radeon 9500 Pro und eine 128-Megabyte-Radeon 9500 auf eine Radeon 9700 aufbohren ( wir berichteten ).

Der Download von Rivatuner 12.1 beträgt 820 Kilobyte. Das Tool ist nicht nur geeignet für ATI-, sondern auch für Nvidia-Grafikkarten. So ist "Rivatuner" mit der neuen Version beispielsweise kompatibel zu allen Detonator 41.xx- und 42.xx-Treibern.

Das interessanteste Feature von Rivatuner ist allerdings sicherlich der "SoftR9700"-Patch für Besitzer einer ATI Radeon 9500. PC-WELT hat den "SoftR9700"-Patch getestet.

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