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Im PC-WELT Test: Centrino-Notebook von PC-Spezialist

22.09.2003 | 10:38 Uhr |

Notebooks mit Intels Cetrino-Plattform werden immer günstiger. So bekommen Sie zum Beispiel ab Samstag bei PC-Spezialist das Amilo M7400 von Fujitsu-Siemens für 1299 Euro. Die Konfiguration mit DVD-Brenner kostet 1469 Euro. Wir haben uns das Centrino-Schnäppchen angesehen und sagen Ihnen, ob Sie für den günstigen Preis Kompromisse bei der Qualität machen müssen.

Notebooks mit Intels Cetrino-Plattform werden immer günstiger. So bekommen Sie zum Beispiel ab Samstag bei PC-Spezialist das Amilo M7400 von Fujitsu-Siemens für 1299 Euro. Die Konfiguration mit DVD-Brenner kostet 1469 Euro. Wir haben uns das Centrino-Schnäppchen angesehen und sagen Ihnen, ob Sie für den günstigen Preis Kompromisse bei der Qualität machen müssen.

Im Angebot von PC-Spezialist kommt der Pentium-M mit 1,4 Gigahertz zum Einsatz. Auch sonst hat das Notebook alles, was der Hersteller braucht, um das Centrino-Label auf die Handballenauflage kleben zu dürfen: Intel-Chipsatz 855GM mit integrierter Grafikfunktion sowie eine Intel-WLAN-Mini-PCI-Karte gemäß Standard IEEE 802.11b. Die restliche Ausstattung ist gehobener Notebook-Durchschnitt: 40-Gigabyte-Festplatte von Hitachi, DVD/CD-RW-Kombo-Laufwerk von QSI und 15-Zoll-TFT mit der etwas gering bemessenen Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkten.

Bei den Schnittstellen sticht der Card-Reader für Memory Stick, SD- und Multimedia-Karten hervor. Ansonsten gibt sich das Amilo M7400 in Sachen Schnittstellen komplett, aber weitgehend legacy-free, das heißt, serieller und PS/2-Port fehlen. Dafür stehen drei USB-2.0-Anschlüsse zur Verfügung.

Wie bei anderen günstigen Angeboten auch werten dieses Notebook umfangreiche Software-Beigaben auf: Neben der Microsoft Works Suite 2003, unter anderem mit Works und Word, liegt Photoshop Elements 2.0 von Adobe bei. Dazu gibt's Nero Burning ROM als Brennprogramm und die DVD-Player-Software Win DVD 4.0 von Intervideo.

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