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IBM Netvista A40p

05.03.2001 | 00:00 Uhr |

Der IBM-Rechner ist für seine Preisklasse nicht besonders schnell. Für das Gebotene (unter anderem ein 15-Zoll-Monitor!) ist der Preis zu hoch.

Nomen est Omen: Der IBM-Netvista-Rechner ist dank serienmäßiger Netzwerkkarte (Intel Pro/100 VE) für den Netzeinsatz prädestiniert, der Ausstattung nach aber auch für den Stand-Alone-Betrieb zu gebrauchen: Intel Pentium III 933, 128 MB SDRAM, 28.608-MB-Platte Maxtor 53073H6, Nvidia-Grafikkarte Riva TNT 2 M64 mit 32 MB SGRAM. Quasi aus der DV-Steinzeit war jedoch der 15-Zoll-Schirm IBM E51 (Note Ausstattung: 4,2).

In unseren Geschwindigkeits-Tests bekleckerte sich der Desktop-Rechner - für seine Preisklasse - nicht mit Ruhm: nur die Note 3,4 unter Windows ME. Ins kompakte Gehäuse passen noch 1 Laufwerk, 2 PCI-Karten und 1 Speichermodul (Note Erweiterbarkeit: 3,5). Die Verarbeitung war in Ordnung, Aufrüstungen gehen recht schnell (Note Handhabung: 2,4).

Der Stromverbrauch war erfreulich niedrig: rund 40 Watt im Betrieb (Note Ergonomie: 2,0).

IBM gibt lediglich 12 Monate Garantie. Die Hotline (069/66549040; nach 1 Monat 01908/85540 - 3,60 Mark pro Minute) war fachkundig (Note Service: 4,2).

Ausstattung: IBM-Hauptplatine 06P2525; Intel-Chipsatz 815E; IBM-Bios PiKT30AUK vom 29.11.2000; 48fach(max)-CD-ROM-Laufwerk LG Electronics CRD-8481B; Soundchip AD1885 auf der Hauptplatine.

Hersteller/Anbieter

IBM

Weblink

www.pc.ibm.com/de

Bewertung

2,0 Punkte

Preis

rund 4400 Mark

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