Hohes Tempo ab 500 Euro
Die schnellsten Notebooks
Wenn Sie mit vielen wechselnden Anwendungen arbeiten, sollten alle Notebook-Komponenten gleichermaßen leistungsfähig sein: Video- und Fotobearbeitung fordern vor allem Arbeitsspeicher und CPU. Bei Office-Tests hilft eine große und schnelle Festplatte. 3D-Modelling profitiert von einer leistungsfähigen CPU. Wir testen das Rechentempo der Notebooks übrigens mit dem Praxis-Benchmark Sysmark 2007: Er nutzt verbreitete Software wie Microsoft Office oder Adobe Photoshop für seine Tests. Außerdem arbeitet der Sysmark 2007 auch viel mit Multi-Tasking, das alle Komponenten gleichermaßen fordert.
Ein Spezialfall sind Spiele: Je nach Spiel ist entweder eine leistungsstarke Grafikkarte oder eine schnelle CPU bedeutender für eine ruckelfreie Wiedergabe. Ideal ist natürlich, wenn beide Komponenten hohes Tempo bringen. Bei Notebooks sollten Sie aber nicht nur auf die absoluten Werte bei den Benchmark-Ergebnissen achten. Wichtiger ist vielmehr, dass die 3D-Leistung zur Bildschirmauflösung des Notebook-Displays passt. Denn am besten sieht ein Spiel aus, wenn man es in der maximal möglichen Auflösung des Displays spielt: Für Auflösungen von 1280 x 800 oder 1366 x 768 Bildpunkten genügt dafür häufig schon eine Mittelkasse-Grafikkarte, wenn man sich auf Spiele mit DirectX9-Effekten beschränkt. Nur bei höheren Auflösungen, DX10-Spielen oder besonders aufwändigen Effekten muss man in ein Notebook mit High-End-Grafikkarte investieren.
Asus K70
Sony VGN-NS21S
Nexoc E630
Asus M51V
HP Compaq 6730B
Apple Macbook
Alienware M17
Samsung R560-Aura Diego
Die schnellsten Notebooks über 1000 Euro:Acer Aspire 5935G


