Hitachi PJ-TX200

Dienstag den 04.04.2006 um 12:00 Uhr

von Georg Renelt

Hitachi PJ-TX200

HITACHI PJ-TX200 Die eindrucksvolle Optik sorgt für eine
extrem weitwinkelige Projektion – also großes Bild bei kurzem
Abstand
Vergrößern HITACHI PJ-TX200 Die eindrucksvolle Optik sorgt für eine extrem weitwinkelige Projektion – also großes Bild bei kurzem Abstand

Plus Sehr großer Kontrastumfang, extremer Weitwinkel
Minus Starker Konvergenzfehler, hohe Standby- Stromaufnahme

Note 2,7 (befriedigend)
Web www.hitachidigitalmedia.com
Preis ca. 1450 Euro ( Aktuelle Preise )

GLOTZAUGE: Mit der markanten Gerätefront kündigt der PJ-TX200 seine Profession an. Die extrem weitwinkelige Optik erlaubt Bildbreiten, die fast dem Projektionsabstand entsprechen.
Wie auch die beiden anderen LCDProjektoren dieses Tests bietet der Hitachi eine Blendenautomatik, deren Wirkungsweise Wirkungsweise sehr selten sichtbar wird – aber immer sehr effektiv ist.

BILDQUALITÄT: Der Kontrastkönig heißt Hitachi. Satte 5111:1 konnten wir messen, wobei die maximale Helligkeit mit 684 Lumen nicht richtig beeindruckt; zumal durch die extremen Bildgrößen mehr Licht wünschenswert wäre. Ein ernsthafter Konvergenzfehler über die gesamte Bildfläche trübte jedoch alle Bildqualitätsbewertungen.

VOLLSTÄNDIGE BASIS Anschlussschwierigkeiten gibt es auch
beim Hitachi nicht
Vergrößern VOLLSTÄNDIGE BASIS Anschlussschwierigkeiten gibt es auch beim Hitachi nicht

AUSSTATTUNG: Die Optik erlaubt eine sehr flexible Aufstellung des Projektors durch einen weiten Zoom- und Lens-Shift-Bereich. Günstig für einen ungetrübten Genuss während der Lebenszeit des Projektors dürfte sich der elektrostatische Staubfilter auswirken.

LAUTHEIT/STROMAUFNAHME: Als Frontausbläser mit 1,2 Sone Betriebsgeräusch steht der Hitachi idealerweise neben oder vor dem Zuschauer. Mit 7,2 Watt pro Stunde fällt die Stromaufnahme im Standby-Modus etwas üppig aus.

BEDIENUNG: Im Wesentlichen tut dieser Projektor, was er soll. Lästig ist nur die Mechanik für die Lens-Shift-Einstellung: Die Stellräder nehmen die Objektivringe mit einem Spiel von etwa einer Viertel Umdrehung mit. Dieses Spiel muss bei Umkehr der Einstellrichtung immer erst leer gedreht werden, bis das Stellrad den Objektivring wieder in Gegenrichtung mitnimmt.

Dienstag den 04.04.2006 um 12:00 Uhr

von Georg Renelt

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